Donnerstag, 30. Dezember 2010

Mein Lieblingsmesser

Wie letztes Jahr und die Jahre zuvor fragt Zorra auch diesmal wieder nach unserem Lieblings-Küchenhelfer des Jahres.

Letztes Jahr hatte es kurzfristig meine Küchenwaage auf Platz 1 geschafft, da sie kurz zuvor kaputt ging. Irgendwie erholte sie sich und ging ein paar Tage später wieder. Seitdem tut sie wieder ohne Murren ihren Dienst. :-)

Es gibt einige Küchenhelfer, die ich mag - und einige, die nach und nach aussortiert werden. Es sammelt sich doch mehr an als man braucht, wobei ich da schon relativ rigoros bin und vieles einfach auch nicht kaufe (bzw. schnell wieder weg gebe). Was ich über das Zuviel in westlichen Küchen denke, hatte ich letztes Jahr schon geschrieben - ich finde, es geht mit viel weniger.

Mein Lieblings-Küchenhelfer hat zwei Beine und mag nicht mit Foto auf den Blog. Trotzdem muss es an dieser Stelle mal gesagt sein, dass es mir Spaß macht, zu zweit zu kochen. Man hat dabei Zeit und Muße, sich miteinander zu unterhalten und die eine oder andere gute Idee oder Ansicht kommt dabei hoch. Gemeinsames Essen hinterher vertieft das Ganze. Gemeinsames Kochen ist wichtig für eine Beziehung, finde ich.

Was weitere Küchenhelfer angeht, habe ich den einen oder anderen schon im Blog abgebildet. Das geht von Zitruspressen, meinem Wellholz, dem Tortenbodenschneider, Wasserkocher, Küchenmaschine, ESGE-Stab (Zorras Zubehör dafür fehlt mir, sieht aber gut aus), Bunsenbrenner, Saftmaschine, Moulinette, Eismaschine über die Waage bis hin zu guten Töpfen oder meinen Mörsern.

Am häufigsten benutze ich trotz allem Messer. Hier ist ein Foto meines Lieblingsmessers:

Es ist nicht allzu groß, so dass ich es mit meiner Hand gut greifen kann, aber doch groß genug, um perfekt damit zu schneiden. Egal was.

Ich habe es vor Jahren beim Hersteller in Solingen gekauft. Wie alles, nehme ich es ziemlich her und es bekommt von mir nicht wirklich so etwas wie Pflege - bei mir müssen Dinge ohne viel Wartung funktionieren. Von der Form hat es was von chinesischen Hackmessern, aber die Qualität ist besser.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Lauch-Käse-Suppe mit Fleischbällchen

Bei diesem winterlichen Wetter mag ich gerne gehaltvolles, fettes, deftiges Essen. Da ist diese Suppe perfekt - schön cremig und würzig.

Ich habe die Kombination so ähnlich mal vor Jahren in einer Gaststätte gegessen und finde sie perfekt für kalte Wintertage.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Man brutzelt Lauchringe und Brätbällchen (oder Hackfleischbällchen) zusammen an, gießt mit würziger Brühe auf, köchelt etwas, mischt den Käse drunter und püriert einen Großteil des Lauchs mit der Brühe. Die Bällchen und etwas Lauch für Deko und Biss kommen am Schluss wieder dazu - fertig.

Perfektes Essen, wenn es weiter schneit und man nach dem Mittagessen nochmal 20 cm Neuschnee wegschaufeln möchte. :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Deftige Lauch-Käse-Suppe mit Fleischbällchen
Kategorien:Suppe, Eintopf, Lauch, Wurst, Winter
Menge:2 Personen

Zutaten

1Essl.Butterschmalz oder Öl
1groß.Lauchstange (Porree)
1-2Grobe Bratwürste*; Menge je nach Geschmack
400GrammBrühe oder Fond, z.B. Fleischbrühe, Hühnerfond,
-- Gemüsebrühe
100GrammSchmelzkäse (Sahne-Geschmack)
Schwarzer Pfeffer
EtwasPiment, Chili und/oder Muskat; je nach Geschmack

Quelle

Idee nach einem Essen im Schildstübchen Plauen vor
Jahren, frei Schnauze nachinterpretiert
Erfasst *RK* 13.12.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Lauch putzen, waschen und in Ringe schneiden. Fett in einen Topf geben und die Lauchringe darin vorsichtig anbraten. Aus den Bratwürsten mit der Hand das Brät herausdrücken und kleine Bällchen formen. Zu dem Lauch in den Topf geben und etwas anbrutzeln lassen.

Mit Brühe, Fond o.ä. ablöschen und alles ein paar Minuten köcheln, so dass auch die Fleischbällchen durchgaren.

Die Fleischbällchen und ein paar Lauchringe aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.

Den Schmelzkäse in die Brühe geben und schmelzen lassen. Den verbliebenen Lauch mit der Brühe und dem Schmelzkäse zusammen pürieren.

Die Fleischbällchen und die verbliebenen Lauchringe wieder in die Suppe geben und unterheben. Mit den Gewürzen abschmecken und heiß servieren.

* Variante: Statt rohen Bratwürsten kann man auch aus Hackfleisch (mit Salz und Pfeffer gewürzt) Bällchen formen.

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Samstag, 18. Dezember 2010

Transatlantische Spielwiesen

Hier herrscht gerade Schneechaos - da wird es Zeit, die Heizung höher zu stellen, einen Blick auf die riesige Anzahl noch ungesichteter Urlaubsfotos zu werfen und sich in wärmere Gefilde zu wünschen. :-)

Dieses Jahr war ziemlich anstrengend und bisher hatten wir noch wenig Zeit für Urlaub. Wir entschieden uns daher für eine erholsame Transatlantik-Kreuzfahrt mit vielen Seetagen:

Mit dem Flieger ging's nach Mailand und mit dem Bus nach Savona. Von dort brachte uns die Costa Fortuna über Málaga, Casablanca, Santa Cruz de Tenerife und Mindelo nach Brasilien. Dort standen Fortaleza, Recife, Maceió, Salvador da Bahia und Rio de Janeiro auf dem Programm. Ende der Reise war in Santos, von dort ging es per Bus nach São Paulo und mit einem ausgebuchten Jumbo-Jet zurück ins verschneite Deutschland.

Mit der Kabine hatten wir Glück: Es war eine Außenkabine ganz oben auf Deck 11, so dass man eine schöne Aussicht hatte. Besonders gefiel mir die Leseecke, die auf dem kleinen Foto oben im hinteren Teil (draufklicken = größer) zu erkennen ist. Da hatte man etwas Ruhe und Muße, gute Bücher zu lesen oder einfach ungestört aufs Meer zu blicken. An Deck war mehr los.

Am Anfang war es noch ziemlich kühl, je südlicher wir kamen, desto wärmer wurde es und die schattigen Plätze und freien Liegestühle an Deck wurden weniger.

Ein Grund für uns, gerade diese Reise zu buchen, war der Aufenthalt auf den Kapverdischen Inseln. Vor über 10 Jahren hatten wir bereits drei dieser Inseln besucht; São Vicente mit der wichtigsten Hafen- und Kulturstadt der Kapverden, Mindelo kannten wir noch nicht und freuten uns darauf. Der halbe Tag Aufenthalt dort war vielseitig und hat uns super gefallen.

Auch Brasilien war für uns neu, dieses Land hat uns auch fasziniert. Man kann bei so einer Kreuzfahrt ja nur einen ersten Einblick gewinnen. Der war aber klasse; eine längere Reise nach Brasilien (irgendwann...) habe ich fest vor. ;-)


Dieses Foto ist in Olinda aufgenommen. Das Städtchen gefiel mir ausgesprochen gut, eine angenehme Atmosphäre, sehenswerte Architektur und eine interessante Geschichte.

Hier noch einige Impressionen, was es so zu essen und trinken gab:

Man hatte auf dem Schiff verschiedenste Möglichkeiten: Frühstück gab's im Buffetrestaurant, auf der Kabine oder in einem Restaurant mit Bedienung und Buffet.

Mittags bot sich die Auswahl zwischen Buffet und à la carte und abends wurde in zwei Restaurants in zwei Sitzungen zeitlich nacheinander (18:30 und 21 Uhr) serviert.

Wer dann noch Hunger hatte: Der Nachmittagstee mit Kuchen war gut besucht und zwischendurch gab's eigentlich pausenlos Pizza. ;-)

Trotz Vollpension muss man natürlich auch außerhalb des Schiffs etwas essen oder zumindest trinken:

Von links nach rechts wunderbarer Jamón Ibérico in Málaga, marokkanische Vorspeisen in Casablanca, Caipirinha und frische Kokosnuss - typisch für brasilianische Strände, frisch gefangener Fisch in Mindelo und eine leckere Zusammenstellung verschiedenster Gerichte nahe Salvador da Bahia. (Wie meist hier auf dem Blog: Wenn man auf das Foto klickt, sieht man mehr.)

Wenn ich Zeit und Lust habe, schreibe ich darüber etwas mehr in meinem Reise-Blog. Auf facebook habe ich schon ein Album angelegt. Und in ein paar Tagen gibt's hier wieder was zu essen. :-)

Dienstag, 14. Dezember 2010

Heiße Schokolade (Selbstgemachter Kakao)

Wenn man - wie ich vor ein paar Tagen - von 30 Grad Wärme auf 30 cm Schnee wechselt, braucht man gute Laune, eine robuste Gesundheit und heiße Schokolade mit einem Hauch Chili.

Finde ich. :-)

Das Rezept geht ganz einfach, ich habe es hier schon einmal vorgestellt: Man verrührt Kakaopulver, Chili (kann man weglassen) und Zucker mit wenig kalter Milch und gießt mit heißer Milch auf.

Dass man diese Fertigpulver nicht braucht, habe ich erstmals bewusst wahr genommen, als ich in der 4. Klasse in Frankreich beim Schüleraustausch war und meine Gastschwester Kakao auf diese Weise hergestellt hat.

Das fand ich damals beeindruckend - und viel leckerer als das überzuckerte Fertigzeugs.


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Heiße Schokolade (Kakao)
Kategorien:Getränke, Warm, Milchmix
Menge:1 Tasse

Zutaten

2Teel.Kakaopulver
1Teel.Zucker (Rohrzucker)
300mlMilch (z.B. fettarme Milch)
HWER MAG
1HauchChili

Quelle

vor Jahrzehnten in Frankreich aufgeschnappt
Erfasst *RK* 13.12.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Milch in einen Topf geben und auf dem Herd erhitzen.

Kakaopulver und Zucker in einer Tasse vermischen, etwas von der inzwischen leicht erwärmten Milch dazu geben und unterrühren. Wer mag, kann noch etwas Chilipulver (gemörserte Chilischoten) dazu geben, je nach Geschmack.

Die Milch bis kurz vors Kochen bringen und die heiße Milch unter Rühren in die Tasse geben. Sofort genießen!

Tipps:

Man kann auch mehr oder weniger Kakao nehmen, je nach persönlichem Geschmack. So wird der Kakao schokoladiger oder süßer oder eben weniger schokoladig oder weniger süß.

Statt oder zusätzlich zu Chili ist etwas geriebener Ingwer auch eine interessante Variante.

Falls die Milch aufgekocht ist, sollte man sie durch ein Sieb gießen, so bleibt die Haut zurück im Sieb und gelangt nicht in die Tasse.

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Und wer kein Fan von Glatteis und Schnee ist und Sehnsucht nach Wärme und südlicher Laune hat, schaut sich entweder Zorras Sonnenaufgang oder dieses Video an:


Ein paar Impressionen von meinem Urlaub gibt's bald, sobald ich etwas mehr Zeit habe.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Gebratene Süßkartoffeln

Ich bin ja nicht so der Bratkartoffel-Fan... Und muss zugeben, dass mein Mitkoch beim Herstellen von Bratgerichten deutlich besser ist als ich - mir fehlt schlicht die Geduld, etwas zu fabrizieren, das ich nicht so sehr gerne esse. Bei kaltem Wetter habe aber auch ich mehr Appetit auf angebratenes.

Seit einiger Zeit befindet sich ja Der große Lafer in unserem Haushalt. Beim Durchblättern blieb mein Mitkoch natürlich sofort bei den Bratkartoffeln hängen. Und da ich nichts mit Kartoffeln wollte, haben wir das Variations-Rezept mit den Süßkartoffeln nachgekocht.

Die Zubereitung ist etwas zeitaufwändig, weil man die Süßkartoffel erst dämpft, abkühlen lässt, scheibelt und dann anbrät. Aber an kalten Herbst- oder Wintertagen ist das ein schöner Zeitvertreib - und das Ergebnis schmeckt (etwas nachgewürzt) richtig gut!




















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Gebratene Süßkartoffeln mit Walnüssen
Kategorien:Gemüse, Süßkartoffel, Gebraten, Walnuss
Menge:2 Personen

Zutaten

1groß.Süßkartoffeln (ca. 300 Gramm)
1Rote Zwiebel*
1Frühlingszwiebel
15GrammButterschmalz
Salz, weißer Pfeffer
10GrammButter
1Essl.Walnussöl
25-50GrammWalnüsse, grob gehackt
1Essl.Zitronensaft, frisch gepresst**
1HauchMuskat, frisch gerieben**

Quelle

Buch: Der große Lafer - Die Kunst der einfachen Küche,
Gräfe und Unzer, 480 Seiten, Hardcover
Erfasst *RK* 24.10.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die Süßkartoffel mit einer Bürste in kaltem Wasser gründlich säubern und in einen Dämpfeinsatz geben. Einen Topf ca. 3 cam hoch mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Dämpfeinsatz darüber stellen und die Süßkartoffel bei geschlossenem Deckel in ca. 20 Minuten weich dämpfen. Gut auskühlen lassen, dann schälen, evtl. halbieren oder vierteln und in ca. 3 mm dünne Scheiben schneiden.

Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.

Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Süßkartoffelscheiben darin goldbraun anbraten. Die Zwiebelwürfel zugeben und mit anbraten; dabei die Pfanne regelmäßig schwenken, so dass alles mit dem Fett in Berührung kommt und nichts fest brät. Butter und Walnussöl zugeben und die Süßkartoffelscheiben damit glasieren. Walnüsse und Frühlingszwiebelringe dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles zusammen schwenken. Servieren.

* Wir hatten keine rote Zwiebel. Es geht auch mit einer weißen. :-)

** Mir fehlte bei dem Rezepte etwas Säure; ich habe daher einen Spritzer Zitronensaft dazu gegeben. Alternativ passt sicher auch Balsamico-Essig oder ähnliches. Auch Muskat passte gut. Ich denke, dass auch Zimt gut schmeckt.

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Ich habe dadurch gelernt, dass man wohl Beziehungen, bei denen dem einen die größte Lust bereitet, was der andere kocht, Bratkartoffelverhältnis nennt. Das steht nämlich auf der einladenden Doppelseite zum Thema Bratkartoffeln. Onkel Wiki sieht das etwas anders, aber egal.

Mir gefällt das Buch sehr gut und ich finde die Grundidee klasse: Das Buch enthält 60 Klassiker - z.B. Frikadellen, Schnitzel, Gemüsesuppe, Bratkartoffeln, Quiche, Vinaigrette, Maultaschen - und jeweils ein paar Ideen, wie man diese variiert.

Die Grundrezepte werden mit Schritt-für-Schritt-Fotos vorgekocht und ausführlich beschrieben. Die Variationen sind spannend und kurz aber gut beschrieben. So gibt es z.B. neben Roter Grütze auch gelbe und grüne oder zum Klassiker Apfelrotkohl ein paar Würzvarianten sowie Gratinierte Rotkohlschnecken und gebackene Rotkohlknödel als Variationen; zu Spätzle Rezepte mit Rote-Bete, Kräutern, Curry und Walnuss-Zimt, jeweils mit einem Verwendungstipp - Rehrücken auf den letztgenannten oder Zanderfilet auf Rote-Bete-Spätzle, was schon auf dem Foto farblich interessant aussieht.

Vorneweg gibt's noch ein paar allgemeine, gut verständliche Informationen zu Lebensmitteln, Küchengeräten, usw., die sicherlich nicht nur für Kochanfänger interessant sind. Alles ist klasse fotografiert, man bekommt beim Anschauen richtig Appetit und möchte am liebsten sofort essen oder mit Kochen loslegen!

Lustig finde ich, dass die Stillleben nicht perfekt sind, so sind z.B. Eier eingedrückt, von einer Sauciere tropft es, irgendetwas ist angebissen, usw. Ob die Food-Fotografen sich wohl von meiner Spielwiese haben beeinflussen lassen? ;-)

Das Buch liegt gut in der Hand und ist ein richtiger Schmöker, gebunden, schwer. Fast zu schade, um es in die Küche Fettspritzern auszusetzen; mehr geeignet, um auf dem Sofa sitzend Essenspläne für die nächsten Tage zu machen.

Das Rezept mit den Süßkartoffeln findet sich hier auch online - das habe ich leider gemerkt, als ich es schon aus dem Buch abgetippt hatte. War aber sicher eine gute Fingerübung. ;-)

Da es das erste Rezept war, das ich aus dem Buch gekocht habe, reiche ich es bei Foodfreaks monatlichen Blog-Event DKduW ein.

Dein Kochbuch das unbekannte Wesen ist das Thema - bis zum 25. eines jeden Monats kann man Rezepte einreichen, die man aus einem Kochbuch kocht, das man schon länger besitzt, aber bisher selten verwendet hat.

Man sollte noch etwas über das Buch schreiben, woher man es hat, warum man es gekauft hat, wie es einem gefällt (damals und heute), usw.

Freitag, 3. Dezember 2010

Orange-Johannisbeer-Joghurtdrink

Dieser Frühstücks-Drink war so fantastisch, dass er einfach auf den Blog muss. :-)

Es war mehr eine spontane Inspiration - Joghurt und Orangensaft waren vorhanden, aber das war mir etwas zu langweilig.

Also habe ich für Extra-Vitamine ein paar Johannisbeeren aufgetaut und dazu gemixt - die leichte Säure ergänzt das Duo Orange-Joghurt perfekt und der Shake war superlecker!

















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Orange-Johannisbeer-Joghurtdrink
Kategorien:Getränke, Milchmix, Orange, Frühstück
Menge:2 Personen

Zutaten

300mlOrangensaft; frisch gepresst oder gekauft
2Essl.Rote Johannisbeeren
1-3Teel.Agavendicksaft o.ä
3Essl.Joghurt

Quelle

bewährter Frühstücksdrink
Erfasst *RK* 05.09.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Orangensaft, Johannisbeeren und Agavendicksaft o.ä. in einen Mixbecher geben und gut vermixen, so dass die Beeren zerkleinert werden. Joghurt dazu geben und nochmal kurz vermischen. Sofort servieren.

Wer keine Kernchen und kein Orangen-Fruchtfleisch mag, sollte den Saft nach dem ersten Mixen durch ein Sieb geben und dann erst den Joghurt unterrühren.

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