Montag, 11. Juli 2011

Lavendelkuchen mit Himbeer-Creme

Zurzeit ernähren sich die zweibeinigen Bewohner der Spielwiese kuhmilchfrei, d.h. auch ohne Joghurt, Kefir, Quark, Butter, Sahne, Käse o.ä. Das ist mal ein Test für 5 Wochen, danach darf wieder hemmungslos geschlemmt und in Sahne gebadet werden. ;-)

Dabei fiel mir auf, dass in Mittel- und Nordeuropa oder auch in Nordamerika unheimlich viel milchiges von der Kuh verwendet wird, in fast allem! Essen gehen ist - außer beim Chinesen - fast nicht möglich, und wenn's nur ein Stück Butter an der Sauce ist. Fertigprodukte enthalten auch fast immer etwas aus Milch, selbst Kartoffelchips und die meisten Schokoladen. Bei Bäckern ist man auf gute Handwerker angewiesen, die Brot oder Brötchen noch oder wieder ohne künstliche Hilfsmittelchen backen können.

Milch trinke ich eh nicht so viel. Wer mag, trinkt Ersatz aus Hafer (lecker, auch ins Müsli!), Reis, Soja oder Ziege. Käse ist eigentlich auch kein Problem: Selbst hier auf dem Land bekomme ich eine akzeptable Auswahl an Schafs- und Ziegenkäsesorten.

Was mir wirklich fehlt, ist Butter und Sahne. Margarine habe ich mal wieder probiert: Beim Lesen der Zutaten vergeht's mir, außerdem ist der Geschmack immer noch inakzeptabel, selbst zum Backen mag ich das nicht. Für Sahne habe ich auch noch keinen wirklichen Ersatz. Bisher hatte ich mir noch nie so viele Gedanken darüber gemacht. Fünf Wochen sind ja nun auch kein Problem, während meines Studiums in China habe ich das schon viel länger durchgehalten, aber es ist doch interessant zu sehen, wie stark vor allem auch die Industrie Milch verwendet.

Bei uns gibt's derzeit öfter mal was asiatisches, Salate, Fleisch oder Fisch, Gemüse, Pasta (meist mit Ziegenkäse drauf) - eigentlich hat man ja eine große Auswahl, wenn man selber kocht.

Backen geht eigentlich auch, z.B. Rezepte für Hefeteig benötigen oft keine Milchprodukte, Biskuit sowieso nicht. Aber ich wollte endlich mal einen Kuchen mit Olivenöl ausprobieren! Also habe ich mir aus verschiedenen Rezepten eins zusammen gestöpselt und darin Lavendel (ich mag das!) und Zitronenmelisse verarbeitet. Das Ergebnis war etwas langweilig und trocken und brauchte etwas Creme. Jetzt ging Sahne oder Vanillecreme ja nicht...

Also bin ich jetzt doch schneller mit einem ersten Bloggen, als ich es Katharina versprochen habe. Kennt Ihr Katharina Saheicha, die Cupcake-Queen? Wir haben uns letztes Jahr bei Lafer kennen gelernt und sie war so lieb, mir ein Exemplar ihres neuen Buchs zu senden; es kam gerade, als ich mit dem Kuhmilchverzicht angefangen hatte. Arthurs Tochter durfte auch schon testen. Die Himbeer-Creme auf S. 56 kommt ohne Butter oder Sahne aus.

Dummerweise hatte ich keine gemahlene Gelatine, sondern nur Blätter und habe mich mit der Menge vertan. Da ich ein Foto vom blubbernden Zucker machen wollte, ließ ich den auch etwas zu lange auf dem Herd, so dass das Ergebnis eher marshmallow-mäßig denn cremig ist - vielleicht werde ich das mal besser konzentriert und mit den richtigen Zutaten nochmal probieren...

Sehr spannend fand ich es jedenfalls zuzusehen, wie aus Himbeeren, Gelatine und Sirup eine hellrosa Creme entsteht! Und der Kräuter-Olivenöl-Kuchen bekam etwas Farbe, Himbeergeschmack und rosa Schmelz. :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Lavendel-Zitronenmelisse-Kuchen mit Himbeer-Creme
Kategorien:Backen, Kuchen, Kräuter, Himbeere, Milchfrei
Menge:1 Kuchen (Durchmesser ca. 22 oder 24 cm)

Zutaten

HTEIG
4Eier
125-170GrammGramm Zucker
1Essl.Vanillezucker oder Lavendelzucker
1PriseSalz
125mlOlivenöl
2-3Teel.Lavendelblüten, Lavendelblätter und
-- Zitronenmelisse; alles fein gehackt
250GrammMehl, Type 405
2Teel.Backpulver
HHIMBEER-CREME
80mlPürierte Himbeeren, ohne Kerne*
1Essl.Gemahlene Gelatine**
200GrammZucker
60mlWasser
HZUM DEKORIEREN
EinigeHimbeeren
Evtl. Himbeer-Coulis
Evtl. einige Lavendelblüten und Zitronenmelisse-
-- Blättchen

Quelle

improvisiert nach verschiedenen Quellen
Himbeer-Creme nach Katharina Saheicha: Cupcakes für die
schönsten Feste des Jahres
Erfasst *RK* 10.07.2011 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Den Boden der Kuchenform mit Backpapier auskleiden. Backofen auf 150°C vorheizen.

Die Eier in die Küchenmaschine geben und mit dem Schneebesen bzw. Quirl schaumig schlagen. Den Zucker zugeben und weiterschlagen, bis die Masse dick und cremig ist.

Auf kleinster Stufe langsam das Salz, das Öl und die gehackten Kräuter und Blüten unterrühren.

Mehl und Backpulver mischen und vorsichtig unterheben. Dabei nicht rühren, sondern den Schneebesen durch beide Schichten ziehen, über der Handkante abschlagen und neu ansetzen, damit nicht zu viel Luft aus der schaumigen Masse entweicht und das Volumen einigermaßen erhalten bleibt.

Die Masse sofort in die vorbereitete Springform füllen und glattstreichen. Im Backofen ca. 30-35 Minuten backen. Nach 30 Minuten ein Holzstäbchen in die Kuchenmitte stechen und herausziehen. Bleibt kein Teig daran haften, ist der Boden fertig, sonst noch etwa 5 Minuten backen.

Form aus dem Ofen nehmen und 5-10 Minuten abkühlen lassen. Tortenboden mit einem Messer vorsichtig vom Formrand lösen. Springformrand entfernen und den Tortenboden auf ein Kuchengitter stürzen. Papier abziehen (falls das schwer geht, etwas kaltes Wasser darauf träufeln und dann abziehen) und den Tortenboden auskühlen lassen.

Je nach Gusto kann man den Kuchenboden in der Mitte durchschneiden, so dass man zwei Böden erhält. Oder man lässt ihn so.

Für die Himbeer-Creme die Gelatine zum Einweichen zu den pürierten Himbeeren geben. Währenddessen Zucker in Wasser aufkochen und kurz kochen lassen, bis ein etwas dickflüssiger Sirup entsteht. Den Sirup zu der eingeweichten Gelatine geben und langsam rühren, bis die Masse abkühlt. Dann 5-10 Minuten auf höchster Stufe weiterrühren. Die Masse wird dabei hellrosa und cremig.

Die Himbeer-Creme in einen Spritzbeutel (z.B. mit der Sterntülle) füllen und den Kuchen mit der Creme und mit weiteren Zutaten nach Geschmack dekorieren.

* Ich habe einfach Himbeeren durch ein Sieb gestrichen.

** Ich hatte keine gemahlene Gelatine und habe stattdessen 5 Blatt genommen - das war zu viel; die Masse hatte fast eine Marshmallow- Konsistenz. Ich schätze, dass 3-4 Blatt ungefähr einem Esslöffel gemahlener Gelatine entsprechen.

=====


Mit den beiden Kräutern habe ich schon mal gebacken, separat verwendet und anders: Lavendelkuchen und Zitronenmelisse-Schnitten, die mit Zitronensaft getränkt waren. Beide Kuchen schmeckten irgendwie besser, die hatten mehr Pfiff. ;-)

Lese-Tipp: Es gibt eine Reihe Blogs, die sich mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten auseinander setzen. Bisher war mir gar nicht wirklich bewusst, wie schwierig das durchzuhalten ist - und bei mir ist es ja nur Kuhmilch und auch nur kurz. Schaut Euch mal um, z.B. bei der Dinkelhexe, bei Karin, Lilian, Kochtrotz oder bei Anie, die auch ein Buch veröffentlicht hat.

Kommentare:

  1. Hat man bei dir leicht eine Unverträglichkeit auf Kuhmilch festgestellt oder gibt es einen anderen Grund, weshalb du versuchst für 5 Wochen darauf zu verzichten? Ich finde das interessant, weil ich mir tatsächlich am Wochenende Gedanken darüber gemacht habe, wieviele Speisen Kuhmilchprodukte beinhalten und dass wir sie eigentlich so gut wie täglich in welcher Form auch immer zu uns nehmen. Ausschlaggebend war ein Bericht über Japan, und wie die Leute dort auf den zunehmenden Konsum von Kuhmilchprodukte reagieren.

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  2. Hast du schon mal Hafersahne oder Sojasahne probiert? (Mein Päckchen steht hier noch, kann also noch nicht berichten..) In Saucen oder Suppen kann ich mir das teilweise schon vorstellen, nicht unbedingt als süße Sahne.

    Bei Margarine gehe ich absolut konform mit dir, wobei ich in Brasilien auch Margarine gegessen habe und mich irgendwann dran gewöhnt habe. Wenn nächste Woche unser Lactoseintoleranter Gast kommt, werde ich mal Alsan testen - die soll noch vergleichsweise gut schmecken.

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  3. Ohne Milchprodukte wäre ich aufgeschmissen. So hoffe ich, nie darauf verzichten zu müssen. Und zur Margarine: Ich verwende Reform-Margarine. Mir schmeckt sie. Als Kind mochte ich keine Butter, heute ist das anders. Aber ich betrachte Margarine und Butter als zwei völlig verschiedene Produkte, die ich gar nicht vergleiche.
    Bei den Sojaprodukten liest sich die Zutatenliste oft auch nicht wirklich lecker.

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  4. Interessantes 'Experiment' und ich muss leider zustimmen dass in Deutschland das Essen gehen echt problematisch ist weil Milchprodukte fast omnipresent sind :( Da bleibt oft wirklich nur der Gang zum Chinesen oder Inder, denn vegane Restaurants zu finden ist in D ja auch ein Unding.

    Und echt guten Ersatz für Butter oder Schlagsahne (fürs Kochen eignet sich Soja-Sahne hervorragend) gibt es nicht wirklich, leider. Zumindest hab ich noch nichts gefunden. Aber irgendwann stellt man seine Ernährungsweise eh so um dass man gar kein Bedürfniss mehr danach hat, es gibt so viele leckere Alternativen :)

    So und jetzt zum Lavendel. Find ich ganz super, obwohl ich mich noch nicht getraut habe es auch beim Backen zu verwenden. Es riecht ja doch sehr stark und ich hab etwas Angst dass es einfach unangenehm dominiert. Oder geht das beim Backen etwas verloren?

    Gutes Durchhalten :)

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  5. Mhhhmm, davon mal ganz abgesehen: Der Kuchen sieht sehr lecker aus und die Kombination klingt richtig toll sommerlich, wirklich schön :-)

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  6. Ist nie leicht, auf irgendwas zu verzichten...aber wenn man sich danach besser fühlt, ist es doch ein Erfolg!
    Und der Kuchen sieht wirklich prima aus.

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  7. @ Daniela: Ja, ich habe (derzeit) wohl eine Kuhmilchunverträglichkeit, deshalb experimentiere ich so. Was die Ursache ist, kann ich nur raten, vielleicht zu viele Antibiotika nach Operationen, ein Virus, zu lange Zeit ohne Milch in Asien, was auch immer. Ich hoffe aber, dass ich bald wieder "normale" Mengen zu mir nehmen kann. :-)

    Du hast Dir also am Wochenende die gleichen Gedanken gemacht. Das ist total interessant, oder?! Durch die Laktoseintoleranz tun sich Asiaten oft schwer mit den Produkten unserer Lebensmittelindustrie, da sind dann Magenprobleme und Durchfall noch die kleinsten Probleme. Ich werde das definitiv weiter verfolgen und kann jedem raten, nur mal testweise eine einzige Woche auf Milchprodukte zu verzichten.

    @ Kathi: Nein, danke für die Tipps, die werde ich mir gleich mal besorgen. Wobei ich ja auch kein so Fan von Soja bin. Bei Saucen oder Suppen fehlt mir das interessanterweise nicht (einen Teil des Gemüses pürieren, schmeckt auch). In China gab's ja fast kein Brot, da vermisste ich die Butter kaum. Ich hatte jetzt auch nur 2 Sorten getestet. Bin gespannt auf Eure Erlebnisse mit dem laktoseintoleranten Gast. :-)

    @ carya: Danke für Deinen Besuch und Kommentar hier! Du hast recht, mit beidem: Margarine und Butter als zwei Produkte zu sehen - und die Sojaprodukte und auch sonst vieles, was vegan ist oder auf Milch oder Eier verzichtet, liest sich von den Zutaten echt so, dass ich es im Regal stehen lasse.

    @ torwen: In deutschen Großstädten schätze ich, dass es einfacher ist, aber auf dem Land ein gutes vegetarisches Gericht (außer Kloß mit Soße) zu kriegen, ist schon schwer, geschweige denn was Veganes! Ich war noch beim Italiener, gegrillte Fischfilets und gegrilltes Gemüse zu Kartoffeln und Salat (Kräuterbutter weggelassen), das ging für mich jetzt auch. Aber die Speisekarte dezimiert sich auf ein Gericht.

    Ich hatte nicht allzu viel Lavendel genommen und finde, das schmeckt gar nicht raus. Vielleicht schluckt das Öl das Aroma? Der Kuchen erinnert mich übrigens an diese viereckigen Kuchen, die man in Asien oft kriegt!

    @ moey: Er dominiert vom Geschmack her zumindest nicht. ;-)

    @ sammelhamster: Normalerweise verzichtet man ja zwischen Fasching und Ostern, ich mach' das halt jetzt. ;-)

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  8. Das ist nicht lustig! Jetzt habe ich mich nach schier unerträglichen Jogginganstrengungen von der cupcake-Orgie erholt, da zauberst Du mit Deinem Beitrag gleich wieder ein Kilo auf meine Hüften!

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  9. Das Schöne an den ganzen Unverträglichkeiten heutzutage ist ja, dass man sie mit den Mitteln der Medizin herausfinden kann, um dann etwas dagegen zu tun. Zumal wir die Möglichkeit haben, auf Alternativen zurück zu greifen, von denen unsere Vorfahren träumten bzw. sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen konnten.

    Als bei mir mal eine Glutenunverträglichkeit vermutet wurde, hat mich das als leidenschaftliche Brotesserin sehr getroffen. Aber es war zum Glück weder Zöliakie, an der früher die Menschen starben, weil Ausweichmöglichkeiten fehlten noch diese Glutenunverträglichkeit. Ich bin aber jetzt noch dankbarer als vorher, dass ich all die guten Sachen aus Mehl essen darf.

    Gerade bei Laktoseintoleranz werden so viele Ersatzprodukte angeboten, dass ein beinahe normales Leben möglich ist.

    Wie man an der Herstellung der Creme sieht, gibt es auch für mich Dinge, die mir zuvor unvorstellbar waren :-)

    Frohes Durchhalten wünsche ich.

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  10. @ Arthurs Tochter: Hihi, allein der Gedanke an Cupcakes sorgt für Rundungen. ;-)

    @ Schnuppschnüss: Das mit der Creme ist spannend, gell?! :-)

    Ja, unsere Vorfahren hatten auch kein Antibiotika und andere Viren, d.h. die bekamen diese Unverträglichkeiten vielleicht gar nicht. Dafür starben sie dann an Blinddarmentzündung oder so... Zum Glück hast Du weder das eine noch das andere (ich auch nicht), d.h. wir können schlemmen ohne Wenn und Aber. :-))

    Das Experiment ist trotzdem interessant, ich hätte gerade Appetit auf Amarenakirschen mit Sahne oder Vanilleeis. Sonst kann ich auch ohne, aber wenn man nicht darf, wird's doppelt schwer. ;-)

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  11. dAS LIEST SICHER ABER INTERESSANT.lAVENDELKUCHEN...


    GLG cONNY

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  12. Am Wochenende kommt u.a. der Sohn mit Freundin zu Besuch - und die hat eine Milcheiweißallergie. Von daher hab ich mir auch schon heftig Gedanken zu dem Thema gemacht. Zur roten Stachelbeergrütze gibts jetzt z.B. neben der "normalen" Vanillesauce auch eine Kokos-Vanillesauce. Bin aufs Ergebnis gespannt :-)

    Kuchen finde ich gar nicht so einfach. Biskuit ist ja schön und gut, aber dazu wär was cremig Sahniges ja nicht schlecht. Und bei Margarine (kauf ich sonst nie) musste ich auch erst mal studieren, welche ganz ohne Milcheiweiß, Molke etc. auskommt - und keine gehärteten Fette hat.

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  13. @ Conny: :-)

    @ Petra: Milcheiweiß und dann noch Allergie, also nicht nur Unverträglichkeit klingt kompliziert. Es ist schon heftig, was da alles nicht geht. Mit Biskuit hast Du recht, da braucht's eigentlich etwas cremiges.

    Die Kokos-Vanillesauce klingt gut!

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  14. In Bezug auf Sahne vielleicht einfach mal Soyatoo ausprobieren. Ist auf Soyabasis, aber ich finde sie ganz gut. Nüsse, z.B. Cashew, geben auch eine gute Basis für Cremes. Da am besten mal in Rohkostblogs stöbern. Ansonsten vielleicht Pudding mit Saft oder Kokosmilch gekocht zusammen mit einem Ziegenfrischkäse, Soyajoghurt o.ä. Passt gerade im Sommer gut.
    Alsan als Margarine eignet sich super als Butterersatz - ist relativ hart. (Geschmacklich besser, z.B. fürs aufs Brot ist aber Rama Bio, Provamel o.ä. Mittlerweile gibt es einige Margarinen ohne Milch.) Ansonsten können in vielen Rührkuchenrezepten ja auch Öl verwendet werden.

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  15. @ Iris: Danke für die Tipps! Die "Sahne" habe ich schon gekauft, allerdings kam ich noch nicht zum Ausprobieren. Die Rohkost- und Veganblogs finde ich ganz interessant. Allgemein fällt mir echt immer noch auf, wie stark Kuhmilch verwendet wird. Das will ich auch in Zukunft einschränken.

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