Montag, 19. Oktober 2009

Karotten-Apfel-Saft

Bei diesem trüben Herbstwetter brauche ich etwas mehr Farbe auf dem Blog. Orange tut gut?! :-)

Wir haben eine Saftmaschine, die wir vor vielen Jahren geschenkt bekommen haben. Sie hat viele weitere Jahre auf dem Buckel, funktioniert aber tadellos. - Ab und zu habe ich eine Phase, in der ich viel Saft produziere, manchmal weniger.

Ein Klassiker ist Karotten-Apfel-Saft. Dazu werden Äpfel und Karotten gewaschen, nach Bedarf geschält, portioniert und versaftet. Bei Karotten gebe ich immer etwas Öl hinzu - das soll dem Körpfer helfen, das fettlösliche Vitamin A bzw. Carotin aufzunehmen.

Wer mag, kann noch Gewürze oder andere Gemüse- oder Obstsorten hinzufügen. Ich mag den Saft ganz gerne pur.


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Karotten-Apfel-Saft
Kategorien:Getränke, Gemüsesaft, Karotte, Apfel, Grundrezept
Menge:2 bis 4 Personen

Zutaten

3-5Karotten
1-3Äpfel
1SchussHochwertiges Öl
Saftmaschine

Quelle

Standardrezept
Erfasst *RK* 04.10.2009 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Karotten und Äpfel waschen und in Stücke schneiden. In die Saftmaschine geben und den Saft auffangen. Den Karotten-Apfel-Saft mit etwas Öl verrühren und sofort trinken.

Man kann einen Löffel dazu servieren, damit man während des Trinkens umrühren kann - Schwebeteile senken sich nämlich ab.

Alternativ kann man den Saft auch noch würzen, z.B. mit einem Hauch Pfeffer und etwas Salz.

Anmerkung: Dies ist ein Grundrezept. Man kann mit vielen Obst- und Gemüsesorten, die saftig sind, experimentieren und eigene Saftmischungen kreieren.

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Vielen Dank für Eure vielen Küchenausblicke! Den Roundup mache ich wahrscheinlich heute Abend oder morgen.

Freitag, 16. Oktober 2009

Walnussbrot

Heute ist wieder Welttag des Brotes, zum 4. Mal. Der World Bread Day 2009 steht bei Zorra unter dem Motto "yes we bake". Jeder ist aufgefordert, ein Brot zu backen oder zu kaufen, zu fotografieren und heute einen Blogbeitrag dazu zu verfassen.

Vor zwei Jahren hatte ich schon einmal teilgenommen, damals mit dem Knoblauch-Salbei-Ring, der wunderbar schmeckte.

Eigentlich mache ich selten selber Brot, manchmal mein Standard-Baguette, meist kaufe ich Brot. Hier in der Region gibt es noch Bäcker, die ihren Sauerteig selbst herstellen und wunderbare Landbrote backen. Auch mein Vollkornappetit wird gestillt - wir kaufen oft saftige vollkornige Brote verschiedener Bäcker in einem Bioladen in der Nähe.

Da die neuen Walnüsse so langsam trocknen, bin ich dabei, die Reste der alten Ernten zu vernichten. Dabei kam mir ein gespeichertes Rezept für Walnussbrot in die Hände, das ich im Januar bei Kochschlampe gefunden hatte. Es hat etwas gedauert, aber der Ausprobieren-Ordner der RezkonvSuite vergisst nichts und jetzt war es endlich an der Zeit, das Brot zu backen.

Das Originalrezept stand in Viva! und findet sich auf den Internetseiten von essen+trinken. Kochschlampe hat es etwas abgeändert, z.B. Trockenhefe verwendet; ich hatte gerade auch keine frische da. Mit Trockenhefe muss man eigentlich keinen Vorteig anrühren, da ich aber frisch gemahlenen Weizen verwenden wollte, habe ich doch einen angerührt, damit der Teig auch sicher aufgeht. Gut fand ich als Nicht-Brotbäcker Kochschlampes Tipp mit dem Test, wann das Brot fertig ist: Es muss auf dem Boden hohl klingen, wenn man daran klopft. Außerdem danke für die Mengenangabe 2 TL Salz, die im Original fehlte - ich hätte bestimmt nur eine Prise genommen...

In beiden Quellen wird ein Bratschlauch verwendet - so etwas findet sich in unserem Haushalt nicht. Ich habe das Brot daher einfach geformt, eingeschnitten, auf ein Blech gesetzt, gehen lassen und gebacken. Das hat einwandfrei funktioniert.

Ein super Brot, das uns wunderbar geschmeckt hat und das es bestimmt öfter gibt! Danke an Kochschlampe fürs Bloggen und die vielen Tipps dazu!

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Leckeres Walnussbrot
Kategorien:Backen, Brot, Hefeteig, Walnuss
Menge:1 Brot

Zutaten

300GrammWeizen, frisch gemahlen
200GrammWeizenmehl (Type 550)
100mlLauwarmes Wasser
1TütchenTrockenhefe
2Teel.Flüssiger Waldhonig
100GrammWalnusskerne
2ZweigeRosmarin
1Essl.Olivenöl
2Teel.Salz
250mlLauwarmes Wasser

Quelle

Kochen für Schlampen http://kochschlampe.com
nach VIVA! 10/2007
leicht abgeändert
Erfasst *RK* 02.10.2009 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die beiden Mehle in einer Schüssel mischen. Eine Kuhle bilden und darein die Hefe mit lauwarmem Wasser, in dem der Honig gelöst ist, geben. Den Vorteig ca. 10 Minuten ruhen lassen.

Während dieser Zeit die Walnusskerne hacken und trocken in einer Pfanne kurz rösten. Die Rosmarinnadeln von den Zweigen streifen und hacken.

Beides zusammen mit Olivenöl, Salz und Wasser zum Teig geben und in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. 45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kräftig kneten und zu einem Laib formen. Mit einem sehr scharfen Messer längs und quer 3-4 mal ca. 1 cm einschneiden und leicht mit Mehl bestäuben. Abgedeckt gut 30 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 200 Grad (Gas 3, Umluft 180 Grad) einschalten. Das Brot auf der 2. Schiene von unten ca. 45-50 Minuten backen (wenn vorgeheizt war, evtl. nur 40 Minuten). Das Brot ist fertig, wenn es ein hohles Geräusch gibt, wenn man auf den Brotboden klopft.

Das Brot abkühlen lassen, aufschneiden und genießen.

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Brot aus Hefeteig hält sich nicht so lange frisch wie Sauerteigbrot. Daher möglichst schnell essen oder einfrieren. Einfrieren geht wunderbar.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Pilze konservieren

Die Pilzernte muss auch verarbeitet werden - und zwar möglichst schnell. Um Pilze zu konservieren, bieten sich Trocknen und Einfrieren an. Ich habe hier mal einige Informationen zusammen gestellt.

Beim Trocknen kommt wieder unser Dörrautomat zum Einsatz. Das Zimmer, in dem er steht, riecht extrem nach Trockenpilzen! :-)

Pilze konservieren im DörrautomatenGrößere Mengen kann man auch einfrieren. Dazu habe ich in Büchern und im Internet verschiedene Vorgehensweisen gefunden.

Wir frieren die Pilze einfach so ein und verwenden sie später wie normale Pilze, d.h. wir werfen sie unaufgetaut in die Pfanne und lassen die Pilze 15-20 Minuten brutzeln. Der Geschmack ist gut, man kann fast keinen Unterschied zu frischen Waldpilzen feststellen.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Pilze konservieren
Kategorien: Information, Pilz, Herbst
Menge: 1 Info

Zutaten
Waldpilze

Quelle

Edmund Garnweidner: Pilze bestimmen, kennenlernen,
sammeln. Buch, GU Verlag.
Eigene Erfahrungen.
Erfasst *RK* 12.10.2009 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

TROCKNEN:

Zum Trocknen eignen sich festfleischige Arten, vor allem Röhrlinge. Die Pilze sorgfältig reinigen, dann dünn aufschneiden. Man kann sie an der Luft trocknen. Dafür auf einem Tuch locker auslegen oder auf einer Schnur auffädeln. Zum Trocknen eignet sich ein trockener, warmer Ort, z.B. ein Dachboden.

Alternativ kann man die Pilze im Backofen bei 70 Grad und einer leicht geöffneten Tür (Holzlöffel reinstecken) in mehreren Stunden trocknen.

Ich benutze einen Dörrautomaten, ein elektrisches Trockengerät. Damit funktioniert es einwandfrei.
Die Pilzstücke sind trocken, wenn beim Umbiegen keinerlei Flüssigkeit mehr austritt. Sie müssen in einen trockenen luftdichten Behälter umgefüllt werden und halten sich dann sehr lange.

Vor der Zubereitung werden die Pilze mit kochendem Wasser übergossen und dadurch langsam aufgeweicht.

EINFRIEREN:

Pilze reinigen, gebrauchsfertig aufschneiden und portionsweise verpacken. Bei Röhrlingen evtl. etwas angemanschte Röhren entfernen, diese werden sonst zu glibbrig.

Ich lege die Pilze halbwegs flach nebeneinander in einen Gefrierbeutel, manchmal vakuumisiere ich diesen - das ist aber nicht nötig.

In einem stark gekühlten Gefriergerät tiefkühlen. Nicht zu viele Pilze auf einmal einfrieren, das Gefrieren muss schnell erfolgen; bei Massenernten lieber in Raten einfrieren. Die Gefrierfächer von Kühlschränken eignen sich nicht zum Tiefgefrieren von Pilzen!!!

Tiefgekühlte Pilze dürfen nicht mehr als 6 Monate gelagert werden. Bei geringster Geschmacksveränderung auf keinen Fall essen. Gerichte mit eingefrorenen Pilzen kein zweites Mal einfrieren.

Die Pilze werden direkt in den Topf oder in die Pfanne gegeben, ohne vorher aufgetaut zu werden. Dafür ist es praktisch, wenn man keinen "Berg" Pilze in einem Beutel hat, sondern sie etwas verteilt eingefroren hat.
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Diese Informationen habe ich aus Pilzbüchern und eigener Erfahrung, bei mir funktioniert das super, aber ich übernehme keine Gewähr dafür.

Noch ein Tipp zur Zubereitung von Pilzen allgemein: Meine Pilzbücher weisen darauf hin, dass Wildpilze zwischen 15 und 20 Minuten erhitzt werden sollen. Es käme immer wieder zu Verdauungsbeschwerden nach dem Genuss einwandfreier Pilze, deren Ursache in einer zu kurzen Garzeit liege. Den vorigen Beitrag habe ich entsprechend abgeändert.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Kartoffel-Pilz-Suppe

Liz, deren Blog SmoothBreeze7sArtPhoto mit den schönen Fotos ich schon seit langem verfolge, hat das Thema für den aktuellen Blog-Event in Zorra's Kochtopf gewählt: Herbstliches mit Kartoffeln und Pilzen ist gewünscht und hat mich vor Herausforderungen gestellt...

Pilze gab's genug, aber an Kartoffeln mangelte es! Ich bin kein großer Fan von Kartoffeln und sie sind hier nicht immer vorrätig. Der Mitkoch hat zum Glück gerade noch rechtzeitig für den Event welche besorgt, so dass einem Gericht mit Kartoffeln und Pilzen nichts mehr im Wege stand.

Da es so nieselig-kalt war, habe ich mich für eine wärmende herbstliche Suppe entschieden. Sie besteht aus angebratenen Kartoffeln und anderem Gemüse sowie eingeweichten Trockenpilzen und ist einfach herzustellen. Gut aussehen tut sie nicht, ich gebe es ja zu. Aber sie schmeckt gut - und das ist ja die Hauptsache. :-)

Der Mitesser fand die Suppe richtig lecker und hat mit einem Brötchen sogar die Reste aus dem Topf gefischt.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Herbstliche Kartoffel-Pilz-Suppe
Kategorien:Suppe, Eintopf, Kartoffel, Pilz, Herbst
Menge:2 bis 3 Personen

Zutaten

Wasser
1HandvollGetrocknete Waldpilze, Steinpilze o.ä.
3Kartoffeln
1Knoblauchzehe
1StangeLauch
1Karotte
1Essl.Butterschmalz
EtwasÖl
Wasser oder Brühe
Salz, Pfeffer, Chili
1Lorbeerblatt; evtl.
EtwasPiment, Koriander (beides gemörsert oder
-- gemahlen)
Parmesan oder frische Kräuter als Dekoration

Quelle

selbst improvisiert
Erfasst *RK* 12.10.2009 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Wasser in einem kleinen Topf aufkochen, Pilze hineingeben und 15 Minuten langsam vor sich hin köcheln lassen.

Gemüse in Würfel schneiden und in einem anderen Topf mit dem Fett anbraten. Ein paar Pilze dazugeben. Mit Wasser oder Brühe ablöschen und köcheln lassen, bis das Gemüse halbwegs weich ist. Wer mag, kann ein Lorbeerblatt mitkochen. Dieses am Ende des Kochvorgangs wieder entfernen.

Den Großteil des Gemüses pürieren, einen kleinen Rest als Suppeneinlage würfelig lassen. Mit den Gewürzen abschmecken. Das Einweichwasser der Pilze in die Suppe gießen. Die eingeweichten Pilze klein schneiden und ebenfalls dazu geben. Mit frisch geriebenem Parmesan und/oder frischen gehackten Kräutern servieren.

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Montag, 12. Oktober 2009

Blick aus dem Küchenfenster

Seitdem wir ein paar Bäume gefällt haben, habe ich einen besseren Ausblick, wenn ich aus dem Küchenfenster blicke. Im Augenblick ist es richtig herbstlich, Nieselregen, zwischendurch ein paar Sonnenstrahlen und Wiese, Bäume und Büsche vor dem Fenster.

Schön finde ich den alten Birnbaum auf der Nachbarwiese, an dessen Stamm sich eine Hagebutte hochrankt, die schöne rote Beeren hat. Rechts erkennt man unser Nashibirnenbäumchen, das dieses Jahr wieder fleißig Früchte trägt. Hinter dem Holzstapel links ist ein Flieder, der im Frühjahr wunderbar blüht.

Ich bin in meinem Leben schon viel umgezogen und hatte unterschiedlichste Ausblicke aus Küchenfenstern: In Hinterhöfe, auf den Sportplatz einer chinesischen Uni, auf eine asphaltierte Einfahrt, einen Gehweg oder oft nur einen direkten Blick auf nahe Nachbarhäuser.

Mich interessiert, was Ihr seht, wenn Ihr beim Kochen oder Backen aus dem Fenster schaut!

Daher freue ich mich, wenn Ihr ein Foto Eures Küchenfensters oder des Ausblicks schießt und es in den nächsten Tagen auf Eurem Blog vorstellt. Wem das zu persönlich ist, der kann auch das geschlossene Fenster von innen fotografieren, vielleicht erkennt man auf dem Foto ein paar Küchenkräuter oder ähnliches. Gerne lese ich auch darüber, was Euch so durch den Kopf geht, wenn Ihr rausschaut, ob Ihr das gerne tut, usw.

Wenn viele Fotos zusammenkommen, stelle ich sie in einem Beitrag zusammen, mit einem Link auf Euren Blog und einem eingebunden Foto. Wer das nicht mag, gibt bitte Bescheid.

Edit: Bitte vergesst nicht, hier zu kommentieren oder mir eine Mail zu schicken, damit ich Eure Fenster nicht verpasse. :-)

Die Zusammenfassung ist hier.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Tagliatelle mit Waldpilzen

Eben waren wir Pilze sammeln - durch die Wärme und den Regen der letzten Tage sind sie gut gewachsen. Wir haben eine Menge gefunden. Mal sehen, was es damit heute gibt.

Ich kenne nur Röhrlinge. Vor einigen Jahren hat mir ein Freund zwei Arten davon gezeigt: Den Steinpilz und den Maronenröhrling. Da es unter den Röhrlingen fast keine giftigen Pilze gibt, kann man damit nicht viel falsch machen. Im Laufe der Jahre und mit Hilfe mehrerer Pilzbestimmungsbücher haben wir uns daher an weitere herangetraut: Dieses Jahr finden wir viele Rotfußröhrlinge und flockenstielige Hexenröhrlinge.

Vor allem der Hexenröhrling ist interessant. Die Farbgebung ist auffällig und das Fleisch läuft beim Anschneiden sofort richtig knallig dunkelblau an. Die Farbe verschwindet aber wieder, wenn er gekocht oder gebraten wird. Er muss unbedingt gut durchgegart werden, irgendwo habe ich gelesen, mindestens 15 Minuten. Daran halte ich mich sicherheitshalber.

Letzten Samstag haben wir zu der ersten Pilzernte des Jahres Bandnudeln gemacht - und zwar selbst. Es ist immer etwas aufwändig, aber der Geschmack entschädigt für alles. Die Nudeln harmonieren wunderbar mit den frischen Pilzen und der Sauce. Einfach sensationell!


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Selbstgemachte Tagliatelle mit frischen Waldpilzen
Kategorien:Teigware, Nudel, Grundrezept, Pilz, Herbst
Menge:2 Personen

Zutaten

HNUDELTEIG
100Gramm
Hartweizengrieß oder Spätzlemehl
100GrammMehl
2Eier
2Teel.Olivenöl
1/4Teel.Salz
2-3Ltr.Salzwasser zum Kochen
HWALDPILZ-SAUCE
Gemischte Waldpilze; Menge je nach Geschmack und
-- Sammlerglück
2-4Schalotten
1Knoblauchzehe
2-4Essl.Olivenöl
EtwasButter
Salz, Pfeffer
EtwasChili oder Sambal Oelek (wer mag)
1SchussSherry; evtl.
2Essl.Schmand oder Saure Sahne
50-100mlSahne
1Essl.Frische Kräuter, z.B. Petersilie, Schnittlauch,
-- Oregano, Salbei, Zitronenmelisse
HAUSSERDEM
Parmesan

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 03.10.2009 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Aus den Zutaten für den Nudelteig einen Teig kneten, das geht gut mit der Küchenmaschine. Zu einer Kugel formen und mind. 1/2 Std. im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Nudelteig nochmal durchkneten und in der Nudelmaschine bearbeiten. Dabei immer dünner ausrollen, am Schluss auf Stufe 5. Schneiden, so dass Bandnudeln entstehen. Die Nudeln evtl. etwas mit Mehl bestäuben.

Pilze säubern, in mundgerechte Stücke schneiden. Schalotten und Knoblauch hacken. Olivenöl und Butter in eine Pfanne geben, Pilze, Schalotten und Knoblauch dazu geben und bei niedriger Hitze 15-20 Minuten vor sich hin brutzeln lassen.

Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Sobald das Wasser im Topf kocht, Salz dazu geben. Nudeln hinzufügen und kurz kochen. Sie sind in 2-3 Minuten gar. Abgießen.

Die Pilzsauce mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und mit Sherry, Schmand bzw. saurer Sahne und süßer Sahne ablöschen. Kräuter klein hacken und unterheben.

Die Tagliatelle unter die Sauce mischen und mit frisch geriebenem Parmesan bestreut servieren.

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Mal sehen, ob ich morgen irgendwo Kartoffeln bekomme - dann fällt mir hoffentlich etwas ein für den aktuellen Event im Kochtopf: Herbstliches mit Kartoffeln und Pilzen, den diesmal Liz ausrichtet.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Champignoncremesuppe

Kürzlich bekam ich ein paar braune Champignons, die richtig aromatisch dufteten, aber nicht mehr ganz frisch waren. Also habe ich schnell eine Suppe daraus gekocht.

Dazu bin ich nach dem üblichen Prinzip vorgegangen, erst habe ich die Zutaten geschnibbelt, kurz mit Fett in einer Pfanne angeröstet, das ganze wurde abgelöscht, aufgegossen und durfte etwas köcheln.

Schließlich habe ich die Suppe püriert und mit einem Klecks Schmand und frischen Kräutern (hier war es Giersch) serviert.


Ein schnelles, unkompliziertes Mittagessen.






















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Schnelle Champignoncremesuppe
Kategorien:Suppe, Creme, Pilz
Menge:2 Personen

Zutaten

3-4HandvollChampignons; weiß oder braun
1Knoblauchzehe
2Schalotten
1Chilischote
1Essl.Olivenöl
1Teel.Butter
1Teel.Mehl
1Essl.Sherry oder Cognac
Gemüsebrühe oder Wasser
Sahne und Milch
Salz, Pfeffer
Frische Kräuter; wer mag
HZUM ANDICKEN EVTL.
1/2-1Essl.Speisestärke
EtwasWasser
HZUM ANRICHTEN
2Essl.Schmand, saure Sahne oder Crème fraîche
Frische Kräuter, z.B. Petersilie oder Giersch
Brotscheiben oder Croûtons; wer mag

Quelle

eigene Vorgehensweise
Erfasst *RK* 21.06.2009 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Champignons mit einem Küchentuch o.ä. säubern und in Stücke schneiden. Knoblauch, Schalotten und Chili in würfeln bzw. in kleine Stücke schneiden. Olivenöl und Butter in einen Topf geben und die Herdplatte einschalten.

Erst die Schalotten, dann die Pilze, Knoblauch und Chili dazu geben und alles zusammen ein paar Minuten anbrutzeln lassen. Mit Sherry oder Cognac ablöschen, dann Gemüsebrühe dazugeben und leicht köcheln lassen. Sahne und Milch nach Geschmack zufügen, ebenfalls Salz und Pfeffer und alles gut unterrühren. Frische Kräuter nach Belieben fein hacken und ebenfalls in die Suppe geben.

Wer mag, kann die Suppe andicken, dazu Speisestärke in etwas kaltem Wasser verrühren und in die kochende Suppe geben, gut umrühren.

Suppe pürieren und abschmecken. Mit jeweils einem Klecks Schmand o.ä. und Kräutern servieren. Gut sind auch Croûtons dazu, oder man schneidet Brot in Scheiben und serviert es dazu.

Anmerkung: Die Menge und Relation von Brühe und Sahne/Milch richtet sich nach dem eigenen Geschmack. Je mehr Sahne, desto cremiger wird die Suppe natürlich.

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