Sonntag, 17. März 2019

Geburtstags-Cupcakes

Heute vor genau 5 Jahren wurde die Aktion wir retten was zu retten ist geboren.

Immer noch "retten" in loser Folge einige Foodblogger und Foodbloggerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum Rezepte aus den Klauen der Lebensmittelindustrie. Wir zeigen, wie einfach es geht, selber zu kochen, zu backen, einzukochen oder auch mal Drinks zu machen. Was wir machen gibt's inzwischen auch als Convienence in Supermärkten, aber selbstgemacht ist es meist gesünder, es schmeckt uns besser, und es ist immer mit Liebe gemacht!



Um die Aktion mit Euch zu feiern, servieren wir zum 5. Geburtstag heute virtuell Geburtstags-Muffins und Cupcakes.

Beides gibt's inzwischen als Teigmischung, abgepackt in Folie oder auch tiefgekühlt zu kaufen. Vor allem die Zutatenliste der abgepackten Muffins ist so lang und klein geschrieben, dass ich sie ohne Chemiestudium nicht verstehe und ewig recherchieren muss, was da wohl drin ist... Lieber stelle ich mich in der Zeit in die Küche und rühre schnell einen Teig zusammen; bei den selbstgebackenen weiß man nämlich, was drin ist! Das mache ich übrigens öfter mal: Auf dem Blog findet Ihr bisher 27 Muffin- und 4 Cupcake-Rezepte.

Geburtstags-Cupcakes mit Schoko-Nuss-Sahne

Muffins und Cupcakes haben im englischsprachigen Raum eine lange Tradition. Dort werden Muffins meist aus einem schnellen Teig gemacht, indem man alle feuchten und alle trockenen Zutaten separat verrührt und dann schnell alles zusammen mixt. Muffins sind schnell gemacht und schmecken am besten frisch, es gibt sie herzhaft oder süß. Vor allem zum Frühstück oder als Snack zwischendurch sind sie beliebt, gerne auch mit Müsli, Nüssen oder Bananen drin. Cupcakes wiederum ähneln vom Teig her unseren Rührkuchen, sie halten sich daher länger frisch als Muffins. Entscheidend bei Cupcakes ist ein Frosting, eine Creme, irgendeien Deko drauf. Sie werden eher als Dessert oder zum Kaffee, z.B. bei einer Geburtstagsfeier gegessen.

Freitag, 15. März 2019

Gefüllte Eier mit Feta und Oliven auf Lauchbett

Das 150. Event auf Zorras Kochtopf fällt in ihr 15. Bloggerjahr (Kompliment!) und greift das allererste Event-Thema wieder auf. Damals ging es ums Huhn, dieses Mal wird es philosophischer: Die ewige Frage, «was war zuerst – Huhn oder Ei» soll mit Rezepten beantwortet werden.

Ich glaube ja ehrlich gesagt, dass das Huhn eher da war, wenn ich an die Entstehung der Arten denke... Aber da ich so selten Geflügel mache, gibt's doch ein Rezept mit Ei von mir. Das passt auch ganz gut, da in ein paar Wochen Ostern ist und man dann wieder überlegt, was man mit den ganzen harten Eiern, die man so findet, alles tun kann.



Harte Eier kann man super füllen. Diesmal habe ich mich von Griechenland inspirieren lassen und sie mit Feta und klein gehackten Oliven gefüllt.

Montag, 11. März 2019

Blumenkohlsuppe mit Cashewkernen

Zurzeit bekommt man wunderschöne Blumenkohlköpfe, so dass ich damit gerne koche. Ein paar Rezepte mit Blumenkohl sind schon auf dem Blog. Besonders gerne mag ich die typischen indischen Gewürze, die z.B. beim Blumenkohl-Curry mit dabei sind.

Da ich aber Lust auf Suppe habe, musste ich improvisieren. Cashewkerne waren noch da, die passen auch gut. Also habe ich aus Zwiebel, Ingwer, Knoblauch, Kokosmilch und dem Blumenkohl eine Suppe gekocht, die mit ein paar indisch angehauchten Gewürzen abgeschmeckt wurde.

Schnelle Blumenkohlsuppe mit Cashewkernen

Die Cashewkerne kamen zum Teil in die Suppe, zum Teil durften sie Deko spielen.

Mittwoch, 27. Februar 2019

Geschmorte Putenkeulen mit Champignons und Paprika

Der Vollständigkeit halber, damit ich es nicht vergesse, ein Essen, das es schon im Januar gab. Ich hatte große Putenkeulen bekommen, und zudem frische Champignons. Rote Paprika habe ich meist im Haus, weil ich die gerne esse.

Mit diesen Zutaten und wenig Zeit stieß ich auf ein Rezept im aktualisierten Rezepte-pdf der Cook4me namens Hähnchen nach Jägerart, das Hähnchenkeulen, Champignons und Paprika verwendet. Daran habe ich mich orientiert und etwas improvisiert mit den Zutaten, die ich zuhause hatte.

Geschmorte Putenkeulen mit Champignons und Paprika

Schön aussehen tut's nicht, da die Putenkeulen doch deutlich größer als mein Teller sind.

Sonntag, 24. Februar 2019

Goldene Cashew-Milch

Um mich herum wird geniest und geschnieft - dieses Jahr sind wieder sehr viele Menschen krank. Die Erkältung, die herum geht, belastet dieses Jahr vor allem den Hals, der brennt und Reizhusten verursacht.

Auf dem Blog habe ich seit langem ein Rezept für Zwiebel-Honig-Sirup sowie für Honigmilch 2.0 bzw. Turmeric Latte; beides hilft mir gut gegen Husten und Halsschmerzen. Kurkuma ist ja seit einiger Zeit auch hierzulande in den Fokus gerückt, da das Gewürz gut für den Hals ist. Man kann die Knolle inzwischen frisch kaufen (sie sieht ähnlich wie Ingwer aus) oder macht es wie die Inder, die ich kenne, und nutzt getrockneten Kurkuma in pulverisierter Form.

Goldene Cashew-Kurkuma-Milch

Dieses Pulver nehme ich gerne für die Goldene Paste, die vor allem aus Kurkuma und Pfeffer besteht. In dem alten Beitrag sind Fotos der einzelnen Zubereitungsschritte. Diese Paste ist die Basis für das Heißgetränk, das mir gut gegen Husten hilft.

Samstag, 9. Februar 2019

Zitronen-Rosmarin-Madeleines

Diese Madeleines habe ich letztes Jahr öfter gebacken und kürzlich fiel mir auf, dass das Rezept noch gar nicht auf dem Blog ist.

Es ist fast ein Ganzjahresrezept, da die aromagebenden Ingredienzen Zitrone und Rosmarin sind. Beides kriegt man inzwischen das ganze Jahr über, wobei die Rosmarinnadeln letztes Jahr in dem heißen trockenen Sommer frisch aus dem Garten sicherlich am aromatischsten schmeckten. Aber auch etwas geschützt im Winter haben sie eine Chance zu überleben. Oder man kauft sich einen Topf mit frischem Rosmarin im Gemüseregal des Supermarkts.

Zitronen-Rosmarin-Madeleines

Madeleines sind ein typisch französisches Sandgebäck, das um 1730 als Modegebäck in Versailles beliebt war. Klassisch stammen sie aus dem nordostfranzösischen Commercy, dort soll eine Köchin namens Madeleine sie Stanislaus, dem Herzog von Lothringen und König von Polen, vorgesetzt haben, oder sie stammte von dort und Stanislaus war in Nancy...

Sonntag, 3. Februar 2019

Schneller Mandel-Napfkuchen

Schnee mit Sonne kann ja richtig schön sein!

Das Foto ist schon zwei Woczhen alt; da war mir spontan nach einem Kuchen. Schnell musste es gehen, besondere Zutaten hatte ich nicht im Haus, also fiel mir der schnelle Kokoskuchen ein, den ich ab und zu backe.

Schneller Mandel-Napfkuchen

Statt auf Kokos hatte ich Appetit auf Mandeln und habe die genommen. Das schmeckt dann deutlich feiner.