Usbekistan ist das Oktober-Monatsthema der Kulinarischen Weltreise. Usbekistan und die Seidenstraße - klingt das nicht traumhaft?! Usbekistan ist für mich seit ich denken kann eins meiner Sehnsuchts-Länder, und das, obwohl ich bisher nur einmal kurz dort war. Aber immerhin habe ich meinen Geburtstag vor drei Jahren dort verbracht, bei schönstem Sommerwetter. Und ich habe mir Taschkent und Samarkand angeschaut.
In Samarkand habe ich sogar mit Blick auf den Registan übernachtet. Hier ein Blick von der anderen Seite auf eines der prächtigsten architektonischen Ensembles der islamischen Welt. An dem "sandigen Platz" stehen diese drei monumentalen ehemaligen Medresen (Hochschulen), die man besichtigen kann.
Auch abends ist es traumhaft schön dort, es gibt eine Lichtshow mit Musik und man kommt mit Menschen ins Gespräch, die das einmalige Ambiente genießen.
Ich habe mir viel angeschaut und es absolut genossen, obwohl es natürlich viel zu heiß war. Nach Usbekistan reist man am besten im Frühjahr oder Herbst. Im Winter ist es trocken-kalt und im Sommer viel zu heiß.
Klar habe ich in Usbekistan auch gegessen und getrunken!
Ich habe mich durch Fladenbrote, Teigtaschen, Fleischspieße, Suppen und massenweise Gemüsegerichte und Salate probiert. Es gibt viel Fleisch, oft Rind oder Lamm, und ich habe unheimlich viele Tomaten gesehen, verschiedenste Sorten. Hier ein paar Impressionen - wie immer, die Fotos werden größer, wenn man drauf klickt.Und natürlich habe ich Obst gegessen - viel Obst! Im Sommer sind die Märkte und die Straßen voll mit Obst, vor allem mit Melonen und Pfirsichen, wie man links in der Collage erahnen kann.
Jetzt im Herbst sieht das sicherlich anders aus. Angeblich gibt es da viele Quitten. Und die bereitet man gerne zu, indem man sie in Wasserdampf gart. Ohne Zucker, aber mit einer süßen Füllung.


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