Die Corona-Pandemie ist für die meisten von uns die erste wirklich existentielle Krise, die wir im Leben durchmachen müssen und die die ganze Welt betrifft. So ein kleines Virus schafft es in der schnelllebigen Zeit innerhalb weniger Wochen, das Leben der meisten Menschen auf den Kopf zu stellen.
Am Anfang hatte ich wie viele die Hoffnung, dass es ähnlich wie SARS (an das ich mich noch gut erinnere; in einer Welle war ich viel in Südchina und mir wurde oft Temperatur gemessen) lokal begrenzt bliebe und sich irgendwann von selbst erledigt. Als dann die Meldungen aus Italien kamen, wurde dann aber auch jedem hierzulande klar, dass es diesmals etwas Größeres ist.
In Deutschland verläuft es (bisher?) vergleichsweise langsam, während andere Länder sehr hart getroffen wurden. Um unser Mitgefühl auszudrücken und Trost zu spenden und um zu zeigen, dass die Menschen dort nicht alleine sind, hatte Peggy von zunehmend wild die Idee, ein #trostkochen zu organisieren.
Über 40 deutschsprachige Foodblogger sind dem Aufruf gefolgt und haben Rezepte aus den besonders betroffenen Ländern zusammen getragen. Den Anfang machen Rezepte aus Italien.
Weiter geht es mit USA, Spanien, Frankreich, Schweiz, Iran, Großbritannien und China. Die Rezepte sind teils authentisch, teils adaptiert.
Nach dem Motto: Kummer und Not kann diese Rezept-Sammlung zwar nicht lindern, aber Sie kann Mut machen. Und Appetit. Leseempfehlung: Hier klicken!
Danke für's weiter sagen und mitmachen, liebe Barbara!
AntwortenLöschenAber gerne! :-)
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