Nach den vielen gesunden Rezepten der letzten Tage gibt's hier, passend zum süßen Sonntag und als Ausgleich zu diesem nebligen und regnerischen Herbstwetter, unseren neuen süßen Frühstücks-Lieblings-Aufstrich. Soul-Food vom feinsten.
Das Rezept dafür hatte ich beim Stöbern nach veganen Rezepten auf der Vitamix-Rezeptsuchseite gefunden. Es ist auch im Kochbuch des Mixers enthalten, aber online kann man doch besser suchen...
Die Zubereitung ist etwas aufwändig, weil man erst Nüsse im Backofen röstet und die Haut entfernen muss. Dann stellt man Karamell her, der die Süße und den besonderen Geschmack gibt.
Mit gutem dunklem Kakao mixt man das Ganze durch, bis man eine einigermaßen homogene Masse hat. Ich hatte zum Ausprobieren etwas zu wenig, so dass die Messer des Mixers kaum griffen, sobald es pastös wurde; es ging aber trotzdem eingermaßen und ergab ein knappes Glas, das nicht lange gehalten hat.
Sonntag, 21. September 2014
Donnerstag, 18. September 2014
Rote Bete Carpaccio mit Orangen-Olivenöl-Emulsion
In meiner Kochbuchneuerwerbung hatte mich ein weiteres Rezept angelacht, das ich gleich ausprobieren wollte.
Ein sog. Carpaccio von Roter und Gelber Bete mit einer Orangen-Olivenöl-Emulsion und Orangenfilets sah so frisch bunt knackig aus, dass ich nicht widerstehen konnte.
Rote Bete (Rote Rübe, Randen) sind ja nicht nur unheimlich gesund, sondern auch lecker, und zwar am besten frisch und knackig.
Ich mag sie gerne hauchdünn aufgeschnitten mit einem leckeren Dressing (Rezepte aus dem Archiv s.u.). Also bin ich immer dankbar für neue Anregungen, wie man das Gemüse variieren kann.
Gelbe Bete bekam ich keine, aber nur mit roten geht es ja auch. Das Dressing bekommt durch Weißwein, Kardamom und Nelke Pfiff, das gefiel mir zur Abwechslung ganz gut.
Und von den Farben ist das an einem Spätsommertag wie gestern echt ein Gedicht, oder?! :-)
Die Menge für die Emulsion war mir zu viel, ich habe sie im Rezept etwas verringert.
Zutaten
Orange filetieren, dazu dick die Schale wegschneiden und dann die einzelnen Filets vorsichtig mit Hilfe eines Messers herausholen.
Eine Pfanne oder einen Topf erhitzen und den Zucker für die Orangen- Olivenöl-Emulsion darin karamellisieren lassen. Mit dem Wein ablöschen und gut rühren, so dass sich der Karamell auflöst. Orangensaft, Kardamom und Nelke dazugeben und einmal aufkochen lassen. Kurz ziehen lassen, dann die Gewürze wieder entfernen. Das Olivenöl nach und nach mit dem Stabmixer untermixen.
Die Orangenfilets grob zerpflücken und unter die Orangen-Olivenöl- Emulsion mischen. Mit Salz abschmecken. Alles auf die Rote Bete Scheiben verteilen.
Rote Bete Blätter fein schneiden und darüber geben. Oder mit Kresse oder Kräutern dekorieren.
Dazu passt frisches Brot.
=====
Weitere Salatideen mit roher Rote Bete aus dem Archiv:
Nachtrag: Der Beitrag geht auch an den Tierfreitag, die Sammelstelle für Beiträge über appetitliche Pflanzen-Rezepte ohne Ersatzprodukte und vorbildliche Tierhaltungsprojekte.
Ein sog. Carpaccio von Roter und Gelber Bete mit einer Orangen-Olivenöl-Emulsion und Orangenfilets sah so frisch bunt knackig aus, dass ich nicht widerstehen konnte.
Rote Bete (Rote Rübe, Randen) sind ja nicht nur unheimlich gesund, sondern auch lecker, und zwar am besten frisch und knackig.
Ich mag sie gerne hauchdünn aufgeschnitten mit einem leckeren Dressing (Rezepte aus dem Archiv s.u.). Also bin ich immer dankbar für neue Anregungen, wie man das Gemüse variieren kann.
Gelbe Bete bekam ich keine, aber nur mit roten geht es ja auch. Das Dressing bekommt durch Weißwein, Kardamom und Nelke Pfiff, das gefiel mir zur Abwechslung ganz gut.
Und von den Farben ist das an einem Spätsommertag wie gestern echt ein Gedicht, oder?! :-)
Die Menge für die Emulsion war mir zu viel, ich habe sie im Rezept etwas verringert.
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Rote Bete Carpaccio mit Orangen-Olivenöl-Emulsion |
| Kategorien: | Salat, Kalt, Rotebete, Herbst, Winter |
| Menge: | 3 bis 4 Personen |
Zutaten
| 4-5 | Knollen | Rote Bete | |
| 1 | Prise | Salz | |
| 1 | Prise | Zucker | |
| 1 | Orange | ||
| H | ORANGEN-OLIVENÖL-EMULSION | ||
| 1 | Essl. | Zucker | |
| 5 | Essl. | Trockener Weißwein | |
| 75 | ml | Orangensaft; frisch gepresst | |
| 1 | Grüne Kardamomkapsel | ||
| 1 | Gewürznelke | ||
| 75 | ml | Olivenöl | |
| Salz | |||
| H | DEKO | ||
| 1 | Handvoll | Rote Bete Blätter | |
| -- oder | |||
| Kresse oder Kräuterblätter | |||
Quelle
| Buch von Andi Schweiger: Vegetarisch mit Leidenschaft |
| Erfasst *RK* 18.09.2014 von | |
| Barbara Furthmüller |
Zubereitung
Handschuhe anziehen! Rote Bete waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Auf einem Teller drapieren und mit Salz und Zucker bestreut ziehen lassen. Handschuhe wieder ausziehen.Orange filetieren, dazu dick die Schale wegschneiden und dann die einzelnen Filets vorsichtig mit Hilfe eines Messers herausholen.
Eine Pfanne oder einen Topf erhitzen und den Zucker für die Orangen- Olivenöl-Emulsion darin karamellisieren lassen. Mit dem Wein ablöschen und gut rühren, so dass sich der Karamell auflöst. Orangensaft, Kardamom und Nelke dazugeben und einmal aufkochen lassen. Kurz ziehen lassen, dann die Gewürze wieder entfernen. Das Olivenöl nach und nach mit dem Stabmixer untermixen.
Die Orangenfilets grob zerpflücken und unter die Orangen-Olivenöl- Emulsion mischen. Mit Salz abschmecken. Alles auf die Rote Bete Scheiben verteilen.
Rote Bete Blätter fein schneiden und darüber geben. Oder mit Kresse oder Kräutern dekorieren.
Dazu passt frisches Brot.
=====
Weitere Salatideen mit roher Rote Bete aus dem Archiv:
- Rote Bete Carpaccio mit Blutorange und Frühlingszwiebel
- Rote Bete Carpaccio mit Walnüssen und Gorgonzola
Nachtrag: Der Beitrag geht auch an den Tierfreitag, die Sammelstelle für Beiträge über appetitliche Pflanzen-Rezepte ohne Ersatzprodukte und vorbildliche Tierhaltungsprojekte.
Montag, 15. September 2014
Avocado-Birnen-Dessert
Avocados und Birnen passen super zusammen. Langsam werden die ersten Nashibirnen reif, wir haben einen kleinen Baum im Garten. Das geht herzhaft oder süß.
Mit der Kombination habe ich heute auf die Schnelle ein Dessert gezaubert, das es in zwei Versionen gibt, einmal geschmeidig und einmal dann doch knackig, mit Walnüssen.
Smooth Food, geschmeidig und genussvoll! ist das aktuelle Thema in Zorras Kochtopf. Die Ausrichterin des Events ist Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten. Sie zeigt auf ihrem Blog, dass man mit Kau- und/oder Schluckbeschwerden nicht auf durchgemixte und lieblos präsentierte Kost angewiesen ist, sondern eine Menge Möglichkeiten hat, weiche und leicht zu schluckende Speisen zu kreieren. Schaut mal bei Claudia rein, es ist faszinierend, was sie alles zaubert!
Aufgabe ist, sich mit der Thematik zu beschäftigen und zu überlegen, was man kochen, backen und zubereiten würde, wenn sie zu Gast wäre. Das ist ein interessantes Thema und wie viele andere hatte ich mich zuvor nicht wirklich damit beschäftigt und habe mir die letzten Tage einiges überlegt. Da gibt es ja z.B. Pürees, aber auch Dips oder Suppen eignen sich. Viele Desserts, Mousses, Cremes sind ideal. Jetzt ging es mir aber wie Zorra und mir ging die Zeit aus...
Daher gibt es bei mir für Claudia ein Dessert mit der ersten Nashibirne frisch aus dem Garten. Wenn man die nämlich in klitzekleine Würfel schneidet mit etwas Zucker in der Pfanne karamellisiert, wird sie wunderbar weich und passt damit gut zur ebenfalls weichen Avocado.
Abgeschmeckt mit Limette und etwas Obstler ergibt das einen runden Geschmack und hat dennoch Pepp. Soulfood bei herbstlichem Wetter und smooth food in einem.
Wer doch noch etwas Crunch möchte (wie der Gärtner der Spielwiese) bekommt gehackte und ebenfalls karamellisierte Walnüsse dazu.
Zucker und Wasser in einer Pfanne erhitzen und karamellisieren lassen. Birnenstücke dazu geben und unter vorsichtigem Rühren etwas köcheln lassen. Sie werden karamellig und weich. Agavendicksaft zugeben, nochmal kurz rühren. Mit dem Obstler ablöschen und den Alkohol verdampfen lassen. Den restlichen Limettensaft dazugeben und umrühren. Auf einen Teller geben und etwas abkühlen lassen.
Die Avocadowürfel und die karamelligen Birnenwürfel mischen.
Zwei Servierringe auf Teller geben, die Masse hineingeben und etwas andrücken. Die Ringe vorsichtig abnehmen und mit Minzeblättern und einem Limettenschnitz dekorieren.
Variante mit Walnuss-Crunch:
Walnusskerne grob hacken und in die Pfanne geben, sobald der Zucker karamellisiert. Etwas in dem Karamell schwenken, dann die Birnenstücke zugeben und weiter fortfahren wie oben beschrieben.
=====
Mein Beitrag für den 101. Blog-Event im Kochtopf:

Nachtrag: Der Beitrag geht auch an den Tierfreitag, die Sammelstelle für Beiträge über appetitliche Pflanzen-Rezepte ohne Ersatzprodukte und vorbildliche Tierhaltungsprojekte.
Mit der Kombination habe ich heute auf die Schnelle ein Dessert gezaubert, das es in zwei Versionen gibt, einmal geschmeidig und einmal dann doch knackig, mit Walnüssen.
Smooth Food, geschmeidig und genussvoll! ist das aktuelle Thema in Zorras Kochtopf. Die Ausrichterin des Events ist Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten. Sie zeigt auf ihrem Blog, dass man mit Kau- und/oder Schluckbeschwerden nicht auf durchgemixte und lieblos präsentierte Kost angewiesen ist, sondern eine Menge Möglichkeiten hat, weiche und leicht zu schluckende Speisen zu kreieren. Schaut mal bei Claudia rein, es ist faszinierend, was sie alles zaubert!
Aufgabe ist, sich mit der Thematik zu beschäftigen und zu überlegen, was man kochen, backen und zubereiten würde, wenn sie zu Gast wäre. Das ist ein interessantes Thema und wie viele andere hatte ich mich zuvor nicht wirklich damit beschäftigt und habe mir die letzten Tage einiges überlegt. Da gibt es ja z.B. Pürees, aber auch Dips oder Suppen eignen sich. Viele Desserts, Mousses, Cremes sind ideal. Jetzt ging es mir aber wie Zorra und mir ging die Zeit aus...
Daher gibt es bei mir für Claudia ein Dessert mit der ersten Nashibirne frisch aus dem Garten. Wenn man die nämlich in klitzekleine Würfel schneidet mit etwas Zucker in der Pfanne karamellisiert, wird sie wunderbar weich und passt damit gut zur ebenfalls weichen Avocado.Abgeschmeckt mit Limette und etwas Obstler ergibt das einen runden Geschmack und hat dennoch Pepp. Soulfood bei herbstlichem Wetter und smooth food in einem.
Wer doch noch etwas Crunch möchte (wie der Gärtner der Spielwiese) bekommt gehackte und ebenfalls karamellisierte Walnüsse dazu.| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Avocado-Birnen-Dessert mit oder ohne Walnuss-Crunch |
| Kategorien: | Süßspeise, Kalt, Herbst, Vegan |
| Menge: | 2 Personen |
Zutaten
| 1/2 | Avocado | ||
| 1 | Nashibirne oder Birne | ||
| 1/2 | Limette | ||
| 1-2 | Essl. | Zucker | |
| 1-2 | Essl. | Wasser | |
| 1-2 | Teel. | Agavendicksaft | |
| 1 | Schuss | Birnenschnaps, Obstler, o.ä. | |
| Einige | Pfefferminzblätter | ||
| H | FÜR DEN CRUNCH, WER MAG | ||
| 1-2 | Handvoll | Walnusskerne | |
Quelle
| improvisiert |
| Erfasst *RK* 15.09.2014 von | |
| Barbara Furthmüller |
Zubereitung
Limette auspressen. Avocado und Birne getrennt voneinander in Würfel schneiden und mit einem Teil des Limettensafts besprenkeln.Zucker und Wasser in einer Pfanne erhitzen und karamellisieren lassen. Birnenstücke dazu geben und unter vorsichtigem Rühren etwas köcheln lassen. Sie werden karamellig und weich. Agavendicksaft zugeben, nochmal kurz rühren. Mit dem Obstler ablöschen und den Alkohol verdampfen lassen. Den restlichen Limettensaft dazugeben und umrühren. Auf einen Teller geben und etwas abkühlen lassen.
Die Avocadowürfel und die karamelligen Birnenwürfel mischen.
Zwei Servierringe auf Teller geben, die Masse hineingeben und etwas andrücken. Die Ringe vorsichtig abnehmen und mit Minzeblättern und einem Limettenschnitz dekorieren.
Variante mit Walnuss-Crunch:
Walnusskerne grob hacken und in die Pfanne geben, sobald der Zucker karamellisiert. Etwas in dem Karamell schwenken, dann die Birnenstücke zugeben und weiter fortfahren wie oben beschrieben.
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Mein Beitrag für den 101. Blog-Event im Kochtopf:

Nachtrag: Der Beitrag geht auch an den Tierfreitag, die Sammelstelle für Beiträge über appetitliche Pflanzen-Rezepte ohne Ersatzprodukte und vorbildliche Tierhaltungsprojekte.
Freitag, 12. September 2014
Mangold-Tofu-Pfanne und Hochbeete
Im Garten gedeiht dieses Jahr Mangold wieder prächtig. Ich habe zwei Sorten, eine ist eher heller, die andere dunkelgrün. So kriegt man Abwechslung auf den Teller. ;-)
Da noch Seidentofu im Kühlschrank war, habe ich damit improvisiert. Im Prinzip ist es ganz einfach, ich mag den weichen Tofu, der in China sehr verbreitet ist, sehr gerne mit Gemüse und einem leichten Sößchen, das den Geschmack der anderen Zutaten nicht überdeckt.
Seit kürzem habe ich eine Sojabohnenpaste mit Chilis, die milder ist als die, die ich zuvor hatte. Zum Ausgleich habe ich dunkle Sojasauce verwendet. Da kann man ja nach persönlichem Geschmack prima variieren. 辣豆瓣酱 (Pinyin: là dòubànjiàng) heißt die, die ich sonst immer hatte.
Hier ein Blick auf mein Hochbeet mit dem dunkleren Mangold und Kapuzinerkresse.
Dieses Jahr haben wir den Versuch gestartet, Palettenrahmen als Hochbeete zu verwenden. Wir haben einstöckige Beete, wie dieses hier, und zweistöckige (einfach zwei Palettenrahmen aufeinander setzen) wie das rechts danaben, in dem Zucchini und Kürbisse wachsen.
Die Beete werden mit Humus und Gartenerde gefüllt, unten kommen Schichten aus Gestrüpp und gröberes hinein, die obersten 10-15 cm wieder feine Erde. Zum Jäten finde ich das viel angenehmer als bodentiefe Beete, und Schnecken klettern auch ungern hoch. Bisher bin ich sehr zufrieden mit dieser Art von Hochbeet.
Wer plant, ebenfalls solche Hochbeete zu bauen, sollte im Herbst damit anfangen, damit sich die Erde setzen kann. Wir hatten erst im Frühsommer damit begonnen, konnten aber trotzdem schon ganz gut ernten.
Hier ein Blick auf ein anderes Ensemble: Links im Vordergrund der hellere Mangold, dahinter Kohlrabi und Broccoli. Rechts sieht man ein zweistöckiges Hochbeet. Vorne ist eine Reihe Trittplatten, die eigentlich noch tiefer in die Erde soll, damit man mit dem Rasenmäher besser ran kommt.
Wie man sieht, ist noch einiges an Mangold da. Mal sehen, was ich noch damit mache.
Hier das Rezept für die Mangold-Tofu-Pfanne:
Zutaten
Eine Pfanne oder einen Wok erhitzen, Öl dazu geben und den Tofu zugeben. Von allen Seiten etwas anbrutzeln lassen; dabei danach schauen, dass er nicht allzu sehr am Boden festklebt, immer mal rühren, möglichst, ohne dass viel zerbröselt. Den Tofu zur Seite schieben, die Mangoldstielstücke mit in Wok oder Pfanne geben, bei Bedarf noch etwas Öl, und unter Rühren braten. Knoblauch und Ingwer dazu, kurz weiter braten, dann das Mangoldgrün zufügen.
Tahini mit Sojabohnenpaste, Wasser und Sojasauce verrühren und unter den Mangold und den Tofu heben. Noch kurz auf der Herdplatte lassen, bis das Mangoldgrün zusammen gefallen ist. Abschmecken.
Für die knusprige Deko die Stempel und Staubgefäße der Zucchiniblüten entfernen. Öl in einem kleinen Topf erhitzen, bis an einem Holzlöffelstiel Blasen aufsteigen. Spritzsieb bereit halten. Zucchiniblüten ins Öl geben, Spritzsieb darauf legen, um evtl. Ölspritzer abzuhalten. Dann alles leicht umrühren und langsam frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
=====
Entweder man isst das Gericht alleine oder macht noch ein oder zwei dazu. Dazu passt Reis, Hirse oder vieles andere, z.B. Hirse mit roten Linsen gemischt, wie ich sie u.a. hier gezeigt hatte.
Dafür braucht man nichts vom Tier. Mein Beitrag für den heutigen Tierfreitag.
Da noch Seidentofu im Kühlschrank war, habe ich damit improvisiert. Im Prinzip ist es ganz einfach, ich mag den weichen Tofu, der in China sehr verbreitet ist, sehr gerne mit Gemüse und einem leichten Sößchen, das den Geschmack der anderen Zutaten nicht überdeckt.
Seit kürzem habe ich eine Sojabohnenpaste mit Chilis, die milder ist als die, die ich zuvor hatte. Zum Ausgleich habe ich dunkle Sojasauce verwendet. Da kann man ja nach persönlichem Geschmack prima variieren. 辣豆瓣酱 (Pinyin: là dòubànjiàng) heißt die, die ich sonst immer hatte.
Hier ein Blick auf mein Hochbeet mit dem dunkleren Mangold und Kapuzinerkresse.
Dieses Jahr haben wir den Versuch gestartet, Palettenrahmen als Hochbeete zu verwenden. Wir haben einstöckige Beete, wie dieses hier, und zweistöckige (einfach zwei Palettenrahmen aufeinander setzen) wie das rechts danaben, in dem Zucchini und Kürbisse wachsen.
Die Beete werden mit Humus und Gartenerde gefüllt, unten kommen Schichten aus Gestrüpp und gröberes hinein, die obersten 10-15 cm wieder feine Erde. Zum Jäten finde ich das viel angenehmer als bodentiefe Beete, und Schnecken klettern auch ungern hoch. Bisher bin ich sehr zufrieden mit dieser Art von Hochbeet.
Wer plant, ebenfalls solche Hochbeete zu bauen, sollte im Herbst damit anfangen, damit sich die Erde setzen kann. Wir hatten erst im Frühsommer damit begonnen, konnten aber trotzdem schon ganz gut ernten.
Hier ein Blick auf ein anderes Ensemble: Links im Vordergrund der hellere Mangold, dahinter Kohlrabi und Broccoli. Rechts sieht man ein zweistöckiges Hochbeet. Vorne ist eine Reihe Trittplatten, die eigentlich noch tiefer in die Erde soll, damit man mit dem Rasenmäher besser ran kommt.
Wie man sieht, ist noch einiges an Mangold da. Mal sehen, was ich noch damit mache.
Hier das Rezept für die Mangold-Tofu-Pfanne:
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Mangold-Tofu-Pfanne mit frittierten Zucchiniblüten |
| Kategorien: | Gemüse, Mangold, Tofu, Vegan |
| Menge: | 2 Personen |
Zutaten
| H | MANGOLD-TOFU-PFANNE | ||
| 1 | Block Seidentofu; ca. 250 g | ||
| Öl; z.B. Erdnussöl | |||
| 5-6 | Mangoldstiele | ||
| 1 | Knoblauchzehe; gehackt | ||
| 1/2-1 | Teel. | Ingwer; gehackt | |
| 1 | Teel. | Tahini (Sesampaste) | |
| 1-2 | Essl. | Wasser | |
| 1 | Essl. | Sojasauce; ca. | |
| 2 | Teel. | Sojabohnenpaste mit Chilis, Chili-Bohnen-Paste (La Douban Jiang) o.ä | |
| H | FRITTIERTE ZUCCHINIBLÜTEN | ||
| 4 | Zucchiniblüten; wer hat | ||
| Öl zum Frittieren | |||
Quelle
| improvisiert |
| Erfasst *RK* 12.09.2014 von | |
| Barbara Furthmüller |
Zubereitung
Tofu in Würfel schneiden. Die Mangoldstiele vom Grün entfernen und in dreieckige Stücke schneiden. Das Grüne vom Mangold in Streifen schneiden. Knoblauch und Ingwer hacken.Eine Pfanne oder einen Wok erhitzen, Öl dazu geben und den Tofu zugeben. Von allen Seiten etwas anbrutzeln lassen; dabei danach schauen, dass er nicht allzu sehr am Boden festklebt, immer mal rühren, möglichst, ohne dass viel zerbröselt. Den Tofu zur Seite schieben, die Mangoldstielstücke mit in Wok oder Pfanne geben, bei Bedarf noch etwas Öl, und unter Rühren braten. Knoblauch und Ingwer dazu, kurz weiter braten, dann das Mangoldgrün zufügen.
Tahini mit Sojabohnenpaste, Wasser und Sojasauce verrühren und unter den Mangold und den Tofu heben. Noch kurz auf der Herdplatte lassen, bis das Mangoldgrün zusammen gefallen ist. Abschmecken.
Für die knusprige Deko die Stempel und Staubgefäße der Zucchiniblüten entfernen. Öl in einem kleinen Topf erhitzen, bis an einem Holzlöffelstiel Blasen aufsteigen. Spritzsieb bereit halten. Zucchiniblüten ins Öl geben, Spritzsieb darauf legen, um evtl. Ölspritzer abzuhalten. Dann alles leicht umrühren und langsam frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
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Entweder man isst das Gericht alleine oder macht noch ein oder zwei dazu. Dazu passt Reis, Hirse oder vieles andere, z.B. Hirse mit roten Linsen gemischt, wie ich sie u.a. hier gezeigt hatte.
Dafür braucht man nichts vom Tier. Mein Beitrag für den heutigen Tierfreitag.
Donnerstag, 11. September 2014
Kohlrabiblätter-Orangen-Smoothie
Da die Kohlrabi in meinem Hochbeet gerade so gut gedeihen, habe ich genügend Kohlrabigrün, um daraus Smoothies zu machen.
Das Blattgrün der Kohlrabi eignet sich super zum Essen, entweder roh als Salat, auch als Bestandteil von Pesto, frittiert, angebraten oder eben einfach vermixt. Blattgrün von Kohlrabi, rote Bete, Radieschen u.ä. enthält viel Vitamin C und Eisen - zu schade zum Wegwerfen!
An diesem Shake gefällt mir die grüne Farbe besonders! Ich habe dafür einfach eine Orange geschält, damit ich eine süßlich fruchtige Komponente habe. Dazu gab's Kohlrabigrün, eine Stange Sellerie, etwas Mandelmus (stattdessen kann ich mir auch Haferflocken, Braunhirse o.ä. vorstellen) und ein wenig Matcha.
Das Ganze hat auch schön geschäumt, so dass es im Glas wirklich appetitlich aussah und sehr gut schmeckte. Hier das Rezept:
Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und kräftig durchmixen, so dass alles klein geshreddert wird. Es bildet sich etwas Schaum. Im Vitamix verwende ich dafür das Smoothie-Programm.
In Gläser verteilen und servieren.
=====
Das Blattgrün der Kohlrabi eignet sich super zum Essen, entweder roh als Salat, auch als Bestandteil von Pesto, frittiert, angebraten oder eben einfach vermixt. Blattgrün von Kohlrabi, rote Bete, Radieschen u.ä. enthält viel Vitamin C und Eisen - zu schade zum Wegwerfen!
An diesem Shake gefällt mir die grüne Farbe besonders! Ich habe dafür einfach eine Orange geschält, damit ich eine süßlich fruchtige Komponente habe. Dazu gab's Kohlrabigrün, eine Stange Sellerie, etwas Mandelmus (stattdessen kann ich mir auch Haferflocken, Braunhirse o.ä. vorstellen) und ein wenig Matcha.
Das Ganze hat auch schön geschäumt, so dass es im Glas wirklich appetitlich aussah und sehr gut schmeckte. Hier das Rezept:
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Kohlrabiblatt-Orange-Matcha-Mandel-Smoothie |
| Kategorien: | Getränke, Smoothie, Frühstück, Vitamix |
| Menge: | 2 Gläser |
Zutaten
| 2-3 | Kohlrabiblätter; teils mit Stiel | ||
| 1 | Stange | Sellerie | |
| 1 | Gramm | Saftorange | |
| 1-2 | Teel. | Weißes Mandelmus | |
| 1/2 | Teel. | Matcha (Grünteepulver) | |
| Wasser (oder Wasser mit Eiswürfeln gemischt) |
Quelle
| improvisiert |
| Erfasst *RK* 06.09.2014 von | |
| Barbara Furthmüller |
Zubereitung
Orange schälen und achteln oder in für den Mixer passende Stücke schneiden. Selleriestange waschen und mit in grobe Stücke schneiden; die Blätter kann man mit verwenden. Kohlrabiblätter und Stiele in grobe Stücke reißen oder schneiden.Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und kräftig durchmixen, so dass alles klein geshreddert wird. Es bildet sich etwas Schaum. Im Vitamix verwende ich dafür das Smoothie-Programm.
In Gläser verteilen und servieren.
=====
Dienstag, 9. September 2014
Kohlrabi-Parasol-Türmchen
Da ich dieses Jahr erst sehr spät mit Gärtnern angefangen habe, gibt es zurzeit neben Mangold vor allem frische Kohlrabi und eine Menge Zucchini- und Kürbisblüten. Bei einem Waldspaziergang fanden sich außerdem große Parasolpilze.
Mit diesen frisch geernteten Zutaten habe ich vor ein paar Tagen improvisiert.

Kohrabi bieten sich ja immer an, etwas rundes damit zu machen. Und dann die schönen großen Schirme der Parasolpilze - die wollte ich zu Türmen bauen.

Das ging auch relativ einfach, ausgestochen, separat gebraten, aufgetürmt.
Dazu gab es leicht gegarte Tomaten, zum Teil aus dem Garten und schön aromatisch. Die habe ich mit wenig Hitze und einem Schuss Weißwein gedünstet.

Beim Durchblättern meiner Kochbuch-Neuerwerbung war ich kurz zuvor auf die Idee gestoßen, Kohlrabiblätter zu frittieren. Ich glaube, das habe ich sogar schon irgendwo gegessen, aber ich bin langsam in einem Alter, in dem ich anfange, vieles zu vergessen...
Sehr empfehlenswert jedenfalls, Andi Schweigers Vegetarisch mit Leidenschaft mit Rezepten für Gemüse aus dem eigenen Garten. Eine ausführliche Rezension findet Ihr bei bushcook. Bei ihr bin ich auch auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir, als ich es vor ein paar Tagen im Buchhandel liegen sah, gleich gekauft.
Das habe ich dann auf meine Art gleich ausprobiert. Als dritte Komponente war das perfekt.

Ich kann mir das Gericht auch als hübsche Vorspeise vorstellen. Für uns war es ein Mittagessen und hat gereicht.
Zutaten
Kohlrabi in Scheiben schneiden, ca. 5-8 mm dick, je nach persönlicher Vorliebe. Aus den Scheiben mit Hilfe eines Ausstechers oder eines Glases 6-8 Kreise ausstechen. In etwas Öl in einer Pfanne anbraten, so dass sie Farbe bekommen. Immer mal wenden. Währenddessen die Parasolpilzschirme ebenfalls in gleich große (oder größere, sie schrumpfen beim Braten etwas) Kreise ausstechen. Den Rest der Kohlrabi und der Pilze anderweitig verwenden. Die gebratenen Kohlrabischeiben warm stellen (z.B. auf einem Teller mit Küchenpapier ausgelegt, im Backofen bei ca. 75°C, darin wärmen auch die Teller für das Essen vor). Die Parasolscheiben mit reichlich Öl gut durchbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Für die frittierte Deko Kohlrabigrün in längere Stücke oder Streifen schneiden. Stempel und die Staubgefäße der Zucchiniblüten entfernen und ebenfalls in Streifen schneiden. Öl in einem kleinen Topf erhitzen, bis an einem Holzlöffelstiel Blasen aufsteigen. Spritzsieb bereit halten. Kohlrabigrün und Zucchiniblüten ins Öl geben, leicht umrühren und langsam frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Jeweils eine Kohlrabischeibe auf die zwei Teller geben, eine Parasolscheibe darüber, wieder Kohlrabi, usw. Mit frittiertem Kohlrabigrün und Zucchiniblüten dekorieren. Tomaten dazu geben und servieren.
=====
Hier noch mein Türmchen im Detail.
Es hat ganz gut funktioniert, es auf dem Teller anzuschneiden, ohne dass es auseinander fällt.
War ausgesprochen lecker!!!
Nachtrag: Der Beitrag geht an den Tierfreitag, die Sammelstelle für Beiträge über appetitliche Pflanzen-Rezepte ohne Ersatzprodukte und vorbildliche Tierhaltungsprojekte.
Mit diesen frisch geernteten Zutaten habe ich vor ein paar Tagen improvisiert.

Kohrabi bieten sich ja immer an, etwas rundes damit zu machen. Und dann die schönen großen Schirme der Parasolpilze - die wollte ich zu Türmen bauen.

Das ging auch relativ einfach, ausgestochen, separat gebraten, aufgetürmt.
Dazu gab es leicht gegarte Tomaten, zum Teil aus dem Garten und schön aromatisch. Die habe ich mit wenig Hitze und einem Schuss Weißwein gedünstet.

Beim Durchblättern meiner Kochbuch-Neuerwerbung war ich kurz zuvor auf die Idee gestoßen, Kohlrabiblätter zu frittieren. Ich glaube, das habe ich sogar schon irgendwo gegessen, aber ich bin langsam in einem Alter, in dem ich anfange, vieles zu vergessen...
Sehr empfehlenswert jedenfalls, Andi Schweigers Vegetarisch mit Leidenschaft mit Rezepten für Gemüse aus dem eigenen Garten. Eine ausführliche Rezension findet Ihr bei bushcook. Bei ihr bin ich auch auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir, als ich es vor ein paar Tagen im Buchhandel liegen sah, gleich gekauft.
Das habe ich dann auf meine Art gleich ausprobiert. Als dritte Komponente war das perfekt.

Ich kann mir das Gericht auch als hübsche Vorspeise vorstellen. Für uns war es ein Mittagessen und hat gereicht.
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Kohlrabi-Parasol-Türmchen mit geschmolzenen Tomaten und frittiertem Grün |
| Kategorien: | Gemüse, Pilz, Kohlrabi, Sommer, Vegan |
| Menge: | 2 Personen |
Zutaten
| H | TOMATENSAUCE | ||
| 1-2 | Essl. | Olivenöl | |
| 1 | Schalotte | ||
| 1 | Knoblauchzehe | ||
| 3-4 | klein. | Tomaten | |
| 1 | Essl. | Tomatenmark | |
| 1 | Schuss | Weißwein | |
| Fleur de Sel oder Salz, schwarzer Pfeffer | |||
| H | KOHLRABI-PARASOL-TÜRMCHEN | ||
| 1 | Kohlrabi | ||
| 2-3 | Parasolpilze; die Schirme | ||
| Olivenöl | |||
| Fleur de Sel oder grobes Meersalz, schwarzer | |||
| -- Pfeffer | |||
| H | FRITTIERTES GRÜN | ||
| 1 | Handvoll | Frisches Kohlrabigrün von kleineren Blättern | |
| 2 | Zucchiniblüten; wer hat | ||
| Öl zum Frittieren | |||
Quelle
| Idee für die frittierten Kohlrabiblätter und Tomaten von | |
| Andi Schweiger, Vegetarisch mit Leidenschaft. Rest selbst | |
| improvisiert. |
| Erfasst *RK* 09.09.2014 von | |
| Barbara Furthmüller |
Zubereitung
Für die Tomatensauce Schalotte und Knoblauch schälen und würfeln oder hacken. Den grünen Tomatenstrunk entfernen, die Tomaten in Stücke schneiden. Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, erst die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin bei leichter Hitze etwas anschmurgeln lassen, dann die Tomaten zugeben. Etwas vor sich hin brutzeln lassen, dann das Tomatenmark zugeben und unterrühren. Mit Weißwein ablöschen und mit einem Deckel bedeckt bei niedriger Hitze garen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.Kohlrabi in Scheiben schneiden, ca. 5-8 mm dick, je nach persönlicher Vorliebe. Aus den Scheiben mit Hilfe eines Ausstechers oder eines Glases 6-8 Kreise ausstechen. In etwas Öl in einer Pfanne anbraten, so dass sie Farbe bekommen. Immer mal wenden. Währenddessen die Parasolpilzschirme ebenfalls in gleich große (oder größere, sie schrumpfen beim Braten etwas) Kreise ausstechen. Den Rest der Kohlrabi und der Pilze anderweitig verwenden. Die gebratenen Kohlrabischeiben warm stellen (z.B. auf einem Teller mit Küchenpapier ausgelegt, im Backofen bei ca. 75°C, darin wärmen auch die Teller für das Essen vor). Die Parasolscheiben mit reichlich Öl gut durchbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Für die frittierte Deko Kohlrabigrün in längere Stücke oder Streifen schneiden. Stempel und die Staubgefäße der Zucchiniblüten entfernen und ebenfalls in Streifen schneiden. Öl in einem kleinen Topf erhitzen, bis an einem Holzlöffelstiel Blasen aufsteigen. Spritzsieb bereit halten. Kohlrabigrün und Zucchiniblüten ins Öl geben, leicht umrühren und langsam frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Jeweils eine Kohlrabischeibe auf die zwei Teller geben, eine Parasolscheibe darüber, wieder Kohlrabi, usw. Mit frittiertem Kohlrabigrün und Zucchiniblüten dekorieren. Tomaten dazu geben und servieren.
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Hier noch mein Türmchen im Detail.Es hat ganz gut funktioniert, es auf dem Teller anzuschneiden, ohne dass es auseinander fällt.
War ausgesprochen lecker!!!
Nachtrag: Der Beitrag geht an den Tierfreitag, die Sammelstelle für Beiträge über appetitliche Pflanzen-Rezepte ohne Ersatzprodukte und vorbildliche Tierhaltungsprojekte.
Montag, 1. September 2014
Mangold-Beeren-Kräuter-Smoothie
So lange es noch Mangold gibt, hier ein Rezept mit Beeren und Banane, das mir sehr gut geschmeckt hat.
Ich packe auch immer die Kräuter mit in die grünen Smoothies, die gerade passen. An dem Tag kratzte es im Hals, da hilft Spitzwegerich, also gab's davon zwei Blätter dazu.
Interessant finde ich immer, wie sich die Farbe im Mixer verändert von erst mehr grün zu schließlich beerenfarbig. Spannend zuzusehen. :-)
Zutaten
* Wildkräuter bitte vorsichtig verwenden: Auf diese Menge z.B. reichen 1-2 Blatt Spitzwegerich, da dieser sonst den ganzen Smoothie bitter machen würde. Brennnesseln und Löwenzahn kann man etwas mehr nehmen.
** Je nach Temperatur und Laune kann man statt Wasser auch Eiswürfel oder Crushed Ice verwenden, vor allem wenn man frisches und kein tiefgekühltes Obst verwendet.
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Ich packe auch immer die Kräuter mit in die grünen Smoothies, die gerade passen. An dem Tag kratzte es im Hals, da hilft Spitzwegerich, also gab's davon zwei Blätter dazu.
Interessant finde ich immer, wie sich die Farbe im Mixer verändert von erst mehr grün zu schließlich beerenfarbig. Spannend zuzusehen. :-)
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Mangold-Beeren-Kräuter-Smoothie |
| Kategorien: | Getränke, Smoothie, Frühstück |
| Menge: | 2 bis 3 Gläser |
Zutaten
| 3 | Mangoldblätter; nur das Grüne | ||
| 1 | Handvoll | Gemischte Kräuter und Wildkräuter, z.B. | |
| -- Brennnesseln, Löwenzahn, Salbei, Basilikum, | |||
| -- Minze, Spitzwegerich* | |||
| 1 | Tasse | Beeren; tiefgekühlt oder frisch | |
| 1 | Banane; tiefgekühlt oder frisch | ||
| 2-3 | Essl. | Haferflockenmüsli; über Nacht mit etwas Wasser | |
| -- eingeweicht | |||
| Wasser** |
Quelle
| Erfasst *RK* 18.08.2014 von | |
| Barbara Furthmüller |
Zubereitung
Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und kräftig durchmixen, so dass alles klein geshreddert wird.* Wildkräuter bitte vorsichtig verwenden: Auf diese Menge z.B. reichen 1-2 Blatt Spitzwegerich, da dieser sonst den ganzen Smoothie bitter machen würde. Brennnesseln und Löwenzahn kann man etwas mehr nehmen.
** Je nach Temperatur und Laune kann man statt Wasser auch Eiswürfel oder Crushed Ice verwenden, vor allem wenn man frisches und kein tiefgekühltes Obst verwendet.
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