Freitag, 11. Oktober 2013

Energiebällchen

Alles was rund ist, möchte Wolfgang von kaquus Hausmannskost sehen. Ein schönes Thema wieder im Kochtopf, das viel Spielraum für Improvisation lässt. Wenn ich darüber nachdenke, ist eine ganze Menge rund: Von Pralinen über Fleisch- oder Fischbällchen bis hin zu Energiebällchen.

Eigentlich ganz einfach, gibt's die bei mir seit Jahrzehnten immer wieder mal.

Man ist damit sehr variabel: Einfach Haferflocken, ein paar Nüsse und Trockenfrüchte mit Pappstoff zusammengerührt, etwas quellen lassen, rund formen - fertig.

Die Walnuss ist nur für den Größenvergleich, diesmal sind Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Kürbiskerne drin.

Die Bällchen eignen sich als schnelles Frühstück oder auch als Snack für unterwegs.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Energiebällchen
Kategorien: Fingerfood, Haferflocke, Nüsse
Menge: 1 Rezept

Zutaten

2Handvoll Haferflocken
2-3Essl. Sonnenblumenkerne, zerkleinert
1Essl. Leinsamen; geschrotet
1Essl. Kürbiskerne
2Essl. Rosinen
2Teel. Agavendicksaft o.ä
1Schuss Sahne oder Milch

Quelle

 Standardrezept, gut variierbar
 Erfasst *RK* 11.10.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Rosinen mit der Hälfte der Haferflocken im Blitzhacker etwas zerkleinern. Alle Zutaten mischen und ca. 2 Stunden durchziehen lassen.

Die Masse sollte nun etwas klebrig sein, die Flüssigkeit aufgesaugt.

Kleine Bällchen formen und nochmal etwas durchziehen lassen.

Die Energiebällchen halten sich im Kühlschrank 4 Tage lang.

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Nein, Katzen dürfen bei mir eigentlich nicht auf die Arbeitsplatte...

Aber Mimi hat wohl gerochen, dass Sahne drin ist und schnupperte fleißig. Mehr aber nicht, sie ist dann von dannen gezogen ohne zu naschen. Mäuse sind wohl leckerer, zumindest für Katzen. Aber das ist ja, wie alles, Geschmacksache. Ich mag Energiebällchen. :-)

Und wenn man weniger grobmotorisch ist als ich, dann sind sie auch richtig rund und damit perfekt geeignet für den Blog-Event.

Blog-Event XCII - Alles was rund ist (Einsendeschluss 15. Oktober 2013)

Nachtrag: Danke, Anna für die Erinnerung. Gesunde Süßigkeiten sind natürlich trotzdem Süßigkeiten. ;-) Ich reiche die Bällchen gerne in bei Annas Event Rezepte für Süßigkeiten

Blog-Event

Dienstag, 8. Oktober 2013

Gebratene Parasolpilze

Dieses Jahr hat es bei uns relativ lange gedauert, bis ich die ersten Pilze fand. Es war wohl erst zu kalt und dann zu trocken. Ende September wurde es ja wieder ein wenig wärmer, vielleicht war das gut. Wer weiß.

Jedenfalls habe ich bei einem Spaziergang in einem mir eigentlich unbekannten Wald wunderschöne Parasolpilze gefunden.

Parasolpilze im FrankenwaldVor vielen Jahren hatte mir ein Freund mal erklärt, wie man Parasol erkennt. Ich hatte es nicht mehr ganz parat, weil ich davon noch nie welche fand. Mein Smartphone half (davon auch die oberen Fotos), es gab ein Mobilfunknetz im Wald. Also habe ich kurz im Internet geschaut und sie eingepackt.

Zubereitung Gebratene Parasolpilze

Zur Absicherung habe ich zuhause dann in meinem Pilzbuch verifiziert und dort auch nochmal gelesen, dass man beim Parasol den Ring, der sich am Stiel befindet, frei bewegen kann. Mit den restlichen Merkmalen (lest die bitte nach bzw. lasst Euch den Pilz von jemandem zeigen) ist die Bestimmung dann wohl sicher.

Gebratene Parasolpilze

Ich entschied mich für eine ganz puristische Zubereitung und briet die Hüte mit etwas Olivenöl und einem Stich Butter an. Etwas Fleur de Sel und schwarzen Pfeffer dazu - göttlich!

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Gebratene Parasolpilze
Kategorien: Vorspeise, Warm, Pilz, Herbst
Menge: 2 Personen

Zutaten

5-6Parasolpilze (Gemeiner Riesenschirmling)
Olivenöl
2Teel.Butter
Salz, Pfeffer

Quelle

Tipp von Helmi
Erfasst *RK* 06.10.2013 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Hüte der Parasolpilze vom Stiel trennen und in die Pfanne geben. Anbrutzeln lassen und bei niedriger Hitze braten. Dabei immer mal wenden.

Vor dem Servieren mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreuen.

Schmeckt pur oder zu einem frischen Brot.
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Am Sonntag haben wir die ersten Röhrenpilze gefunden. Mein Mitsucher hatte großes Pilzglück und fand diese beiden aneinander gewachsenen Steinpilze. Der große hatte 800 Gramm.


Einen Teil haben wir eingefroren, wie hier beschrieben, einen Teil der Pilze gab's mit selbstgemachten Bandnudeln, nach diesem erprobten Rezept.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Vanillesahne

Hier mal wieder ganz schnell eines dieser "Nicht-Rezepte", ein einfacher Tipp, wie ich inzwischen gerne Schlagsahne aromatisiere.

Für einen Kaffeeklatsch lohnt es sich, Sahne zusammen mit etwas Vanillezucker in einer Schüssel zu schlagen. Wenn ich wenig Sahne brauche, was meist der Fall ist, fülle ich einfach Sahne in einen Sahnesiphon und entnehme die geschlagene Sahne portionsweise. Sie hält sich darin im Kühlschrank ca. eine Woche.

Vanille-Sahne

Bei dieser Vorgehensweise löst sich Vanillezucker schlecht auf. So kam ich auf die Idee, einfach etwas von meinem selbstgemachten Vanillesirup dazu zu geben und alles kurz zu schütteln. Das funktioniert einwandfrei!

So habe ich immer frische leicht gesüßte leicht vanillige Schlagsahne vorrätig. :-)


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Vanillesahne
Kategorien: Süßspeise, Grundrezept, Vanille
Menge: 1 Rezept


Zutaten

200-250ml Flüssige Sahne (am besten ohne Carrageen)
1-2Essl. Vanille-Sirup; am besten selbstgemacht
H AUSSERDEM
1  Sahnesiphon für 250 ml
1  Sahnekapsel mit N2O

Quelle

 Erfasst *RK* 05.10.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Sahne ohne Carrageen am besten nochmal kurz durchrühren, so dass sich der festere Rahm und der flüssigere Anteil gut vermischen und es keine Klümpchen gibt. Sahne und Vanille-Sirup in den Sahnesiphon geben. Nach Gebrauchsanweisung schließen und mit Sahnekapsel befüllen.

Im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich gut eine Woche frisch.

Die Vanillesahne lässt sich einfach portionsweise entnehmen.

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Samstag, 5. Oktober 2013

Zwetschgen-Quark-Crunch

Wenn mich mein Kater tippen lässt (...geht es Euch auch so, dass sich die Fellnasen am liebsten an einen rankuscheln, wenn man die Tastatur bedienen möchte?), dann gibt's hier gleich eine Idee für ein leckeres Frühstück.

Ich habe ein paar Nüsse (ein Rest geknackte Walnüsse von den Zutaten für diesen Kuchen lag noch in der Küche), Haferflocken und Agavendicksaft in der Pfanne erhitzt, das gab eine schöne crunchige Konsistenz.  


Dazu Quark und frische Zwetschgen und Pflaumen aus dem Garten.

Superlecker! Ich denke, das eignet sich auch als Dessert - jeder, wie er mag.


So, danke Kater, fertig getippt. :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zwetschgen-Pflaumen-Quark-Crunch
Kategorien: Süßspeise, Kalt, Herbst, Frühstück
Menge: 2 Persone

Zutaten

200-250Gramm Sahnequark*
2-3Handvoll Zwetschgen und Pflaumen
1-2Essl. Agavendicksaft
1-2Handvoll Gemischte Nüsse und Kerne; z.B. Walnüsse,
   -- Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne
1-2Essl. Kernige Haferflocken
2  Zwetschgen; für die Deko

Quelle

 selbst improvisiert
 Erfasst *RK* 30.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Zwetschgen und Pflaumen entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Quark verrühren.

Walnüsse grob hacken. Alle Nüsse, Kerne und die Haferflocken in eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren ganz kurz anbraten. Agavendicksaft dazu geben und fleißig rühren. Das gibt eine schöne crunchig-karamellige Konsistenz. Kurz abkühlen lassen.

Währenddessen versuchen, den Kater vom Quark fern zu halten.

Die Hälfte der Crunch-Mischung unter den Quark rühren.

Die Quark-Mischung auf Tellerchen verteilen. Den Rest des Crunchs darüber geben. Dekozwetschgen halbieren, entkernen und auf die Tellerchen verteilen.

Eignet sich als Frühstück oder Dessert.

* Alternativ Magerquark mit etwas Sahne und einem Schuss heißem Wasser cremig rühren.

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Donnerstag, 3. Oktober 2013

Zwetschgen-Walnusskuchen

Da es immer noch eine Menge Zwetschgen gibt und ich mal ein anderes Rezept ausprobieren wollte, habe ich etwas im Internet gestöbert.

Auf der Seite von Lecker habe ich einen versunkenen Zwetschgen mit Walnüssen im Teig gefunden, der gut aussah. Die Zutaten waren alle im Haus, also habe ich losgelegt und das Rezept ausprobiert.

Versunkener Zwetschgen-Walnusskuchen

Ich habe Zwetschgen und Pflaumen gemischt verwendet. Es ist ein Rührteig, der Kuchen ist ganz einfach zuzubereiten und geht auch recht schnell.

Zubereitung Zwetschgen-Walnusskuchen

Zwischendurch darf man nicht vergessen, vom Teig zu naschen. Der schmeckt nämlich superlecker, auch mit den Walnüssen drin. :-)

Zubereitung Zwetschgen-Walnusskuchen

Allerdings ist die Menge an Zwetschgen im Original zu gering. Ich hatte sowieso schon mehr genommen, aber meiner Meinung nach verträgt der Teig deutlich mehr Obst. Ich habe das Rezept entsprechend angepasst.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Versunkener Zwetschgen-Walnusskuchen
Kategorien: Backen, Kuchen, Rührteig, Zwetschge, Walnuss
Menge: 12 Stücke

Zutaten

100Gramm Walnusskerne
500-600Gramm Zwetschgen (und/oder Pflaumen)
200Gramm Butter
125Gramm Zucker
2Essl. Vanillezucker
3  Eier (Größe M)
250Gramm Mehl
3Teel. Backpulver
4-5Essl. Milch
1Essl. Brauner Zucker
1/2Teel. Zimt; ca
   Butter und Mehl für die Form
   Puderzucker zum Bestäuben

Quelle

 nach www.lecker.de/rezept/641871/Versunkener-Zwetschen-
 Nusskuchen.html; angepasst
 Erfasst *RK* 30.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Walnüsse ohne Fett in einer Pfanne rösten. Etwas abkühlen lassen, dann 2/3 der Nüsse klein hacken. Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.

Backofen vorheizen: E-Herd 200°C, Umluft 175°C, Gas Stufe 3. Eine Springform (26 cm Ø) mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen.

Butter mit den Schneebesen eines Handrührgeräts oder mit dem Rührteigbesen der Küchenmaschine auf hoher Geschwindigkeit weißlichschaumig rühren. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weiter rühren, dann ein Ei dazu und rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat und nicht mehr knirscht. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und gehackte Walnüsse mischen und ein Drittel vorsichtig unter den Teig rühren. Den Rest der Mehl-Nuss-Mischung abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen.

Den Kuchen dicht mit Zwetschgen und/oder Pflaumen belegen. Zucker und Zimt vermengen und die Früchte damit bestreuen.

Den Zwetschgen-Walnusskuchen im vorgeheizten Backofen ca. 40-50Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Mit einem Holzzahnstocher in den Teig stechen, wenn noch etwas daran haften bleibt, nochmal ein paar Minuten weiter backen.

Den Kuchen aus dem Backofen nehmen. Nach ca. 20 Minuten aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und mit den übrigen gerösteten Walnüssen verzieren. Wer mag, kann diese vorher grob hacken und/oder mit etwas Puderzucker karamellisieren.

Dazu schmeckt Schlagsahne und eine Tasse Kaffee.

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Hier noch etwas näher fotografiert. Der Kuchen ist schön locker. Und total lecker. :-)

Versunkener Zwetschgen-Walnusskuchen

Auch schön: Der Kuchen hält sich einige Tage frisch.

Den gibt's mal wieder.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Rosmarinbaguette

Letzte Woche habe ich nach einer längeren Pause (ich hatte es einfach vergessen...) wieder angefangen, Brot zu backen.

Da wir hier in Oberfranken wunderbares Sauerteigbrot kaufen können, mache ich eher einfache Brote aus Hefeteig, wie z.B. eine Art Baguette. Diesmal habe ich großzügig Rosmarin verwendet und fand das Ergebnis so klasse, dass das Brot auf den Blog darf.


Noch leicht warm mit etwas Butter und einem Hauch Salz - ein Traum!

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Rosmarin-Baguettes
Kategorien: Backen, Brot, Hefeteig
Menge: 2 Baguettes

Zutaten

200ml Buttermilch
150ml Warmes Wasser
150Gramm Dinkel; frisch gemahlen
350Gramm Weizenmehl Type 405 oder 550
2Teel. Salz
2Essl. Zucker
1Beutel Trockenhefe
1-1 1/2Essl. Rosmarin; getrocknet und frisch; gehackt
 Etwas Mehl zum Formen
   Backpapier

Quelle

 Standardrezept
 Erfasst *RK* 28.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Buttermilch und Wasser in eine Rührschüssel geben. Die Flüssigkeit sollte vor allem in der kalten Jahreszeit lauwarm sein, dann geht der Teig besser auf. Mehl, Trockenhefe, Salz und Zucker dazu geben und alles mit den Knethaken der Küchenmaschine gut verrühren. Alternativ kann man die Hände nehmen und kräftig kneten. Rosmarin dazu geben und nochmal vermischen.

Ein Handtuch oder Frischhaltefolie über die Schüssel legen und den Teig ca. 1 Std. gehen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat. Wenn es kalt ist, dauert es ein wenig länger.

Den Backofen mit dem Pizzastein* auf 220°C (Umluft 200°C) vorheizen.

Etwas Mehl auf die Arbeitsplatte geben. Den aufgegangenen Teig vorsichtig aus der Schüssel nehmen; er ist relativ weich und klebrig. In zwei Teile teilen und zwei Brotlaibe formen, dabei möglichst nicht mehr viel kneten, sondern eher rollen oder drücken, damit die Luft im Teig bleibt. Etwas Mehl zu Hilfe nehmen.

Die Baguettes mit einem scharfen Messer schräg ein paar Mal einschneiden. Noch einmal gehen lassen, ca. 20 Minuten lang.

Die Brote auf den heißen Pizzastein in den Backofen geben und ca. 15 Minuten backen.

* Wer keinen Pizzastein hat, kann die Brote auch auf einem Blech backen. Dann brauchen sie ca. 20 Minuten, bis sie fertig sind.

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Einen Teil davon gab's letzte Woche zu der leckeren Maissuppe. Das passt super.

Sonst schmecken natürlich verschiedenste herzhafte Beläge und Aufstriche. Auch Honig passt vorzüglich. Das gibt's jetzt wieder öfter.

Montag, 30. September 2013

Grießbrei mit Zwetschgenkompott aus dem Backofen

Letzte Woche, als ich um die Mittagszeit so langsam Hunger verspürte und schnell mal nach meinen Mails und in die Blog-Roll schaute, fielen mir bei Eva Deichrunner gebratene Grießschnitten mit Zwetschgenkompott aus dem Ofen ins Auge.

Zwetschgenkompott mache ich sonst immer im Topf, aber da ich eine der feuerfesten Formen gerade erst abgetrocknet, aber noch nicht aufgeräumt hatte, war das sozusagen ein Wink des Schicksals: Das Rezept, das ursprünglich vom rotkraut Blog stammt, musste ausprobiert werden. :-)

Grießbrei mit Zwetschgenkompott aus dem Backofen
Auf dem Foto ist noch ein Klecks Sahne, der gerade etwas schmilzt.

Da wir gerade eine Zwetschgenschwemme haben, habe ich gleich das doppelte Rezept zubereitet; das Kompott schmeckt später auch kalt. Das geht ganz einfach, Zwetschgen werden in die Form geschlichtet, etwas Zucker und Zimt dazu, kurz ziehen lassen (der Saft ergibt nachher eine sirupartige Konsistenz, superlecker!) und dann im Backofen garen.

Parallel habe ich auf die Schnelle Grießbrei zubereitet. Den mochte ich schon als Kind, und er passt super dazu.