Samstag, 5. Oktober 2013

Zwetschgen-Quark-Crunch

Wenn mich mein Kater tippen lässt (...geht es Euch auch so, dass sich die Fellnasen am liebsten an einen rankuscheln, wenn man die Tastatur bedienen möchte?), dann gibt's hier gleich eine Idee für ein leckeres Frühstück.

Ich habe ein paar Nüsse (ein Rest geknackte Walnüsse von den Zutaten für diesen Kuchen lag noch in der Küche), Haferflocken und Agavendicksaft in der Pfanne erhitzt, das gab eine schöne crunchige Konsistenz.  


Dazu Quark und frische Zwetschgen und Pflaumen aus dem Garten.

Superlecker! Ich denke, das eignet sich auch als Dessert - jeder, wie er mag.


So, danke Kater, fertig getippt. :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zwetschgen-Pflaumen-Quark-Crunch
Kategorien: Süßspeise, Kalt, Herbst, Frühstück
Menge: 2 Persone

Zutaten

200-250Gramm Sahnequark*
2-3Handvoll Zwetschgen und Pflaumen
1-2Essl. Agavendicksaft
1-2Handvoll Gemischte Nüsse und Kerne; z.B. Walnüsse,
   -- Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne
1-2Essl. Kernige Haferflocken
2  Zwetschgen; für die Deko

Quelle

 selbst improvisiert
 Erfasst *RK* 30.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Zwetschgen und Pflaumen entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Quark verrühren.

Walnüsse grob hacken. Alle Nüsse, Kerne und die Haferflocken in eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren ganz kurz anbraten. Agavendicksaft dazu geben und fleißig rühren. Das gibt eine schöne crunchig-karamellige Konsistenz. Kurz abkühlen lassen.

Währenddessen versuchen, den Kater vom Quark fern zu halten.

Die Hälfte der Crunch-Mischung unter den Quark rühren.

Die Quark-Mischung auf Tellerchen verteilen. Den Rest des Crunchs darüber geben. Dekozwetschgen halbieren, entkernen und auf die Tellerchen verteilen.

Eignet sich als Frühstück oder Dessert.

* Alternativ Magerquark mit etwas Sahne und einem Schuss heißem Wasser cremig rühren.

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Donnerstag, 3. Oktober 2013

Zwetschgen-Walnusskuchen

Da es immer noch eine Menge Zwetschgen gibt und ich mal ein anderes Rezept ausprobieren wollte, habe ich etwas im Internet gestöbert.

Auf der Seite von Lecker habe ich einen versunkenen Zwetschgen mit Walnüssen im Teig gefunden, der gut aussah. Die Zutaten waren alle im Haus, also habe ich losgelegt und das Rezept ausprobiert.

Versunkener Zwetschgen-Walnusskuchen

Ich habe Zwetschgen und Pflaumen gemischt verwendet. Es ist ein Rührteig, der Kuchen ist ganz einfach zuzubereiten und geht auch recht schnell.

Zubereitung Zwetschgen-Walnusskuchen

Zwischendurch darf man nicht vergessen, vom Teig zu naschen. Der schmeckt nämlich superlecker, auch mit den Walnüssen drin. :-)

Zubereitung Zwetschgen-Walnusskuchen

Allerdings ist die Menge an Zwetschgen im Original zu gering. Ich hatte sowieso schon mehr genommen, aber meiner Meinung nach verträgt der Teig deutlich mehr Obst. Ich habe das Rezept entsprechend angepasst.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Versunkener Zwetschgen-Walnusskuchen
Kategorien: Backen, Kuchen, Rührteig, Zwetschge, Walnuss
Menge: 12 Stücke

Zutaten

100Gramm Walnusskerne
500-600Gramm Zwetschgen (und/oder Pflaumen)
200Gramm Butter
125Gramm Zucker
2Essl. Vanillezucker
3  Eier (Größe M)
250Gramm Mehl
3Teel. Backpulver
4-5Essl. Milch
1Essl. Brauner Zucker
1/2Teel. Zimt; ca
   Butter und Mehl für die Form
   Puderzucker zum Bestäuben

Quelle

 nach www.lecker.de/rezept/641871/Versunkener-Zwetschen-
 Nusskuchen.html; angepasst
 Erfasst *RK* 30.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Walnüsse ohne Fett in einer Pfanne rösten. Etwas abkühlen lassen, dann 2/3 der Nüsse klein hacken. Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.

Backofen vorheizen: E-Herd 200°C, Umluft 175°C, Gas Stufe 3. Eine Springform (26 cm Ø) mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen.

Butter mit den Schneebesen eines Handrührgeräts oder mit dem Rührteigbesen der Küchenmaschine auf hoher Geschwindigkeit weißlichschaumig rühren. Zucker und Vanillezucker dazu geben und weiter rühren, dann ein Ei dazu und rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat und nicht mehr knirscht. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und gehackte Walnüsse mischen und ein Drittel vorsichtig unter den Teig rühren. Den Rest der Mehl-Nuss-Mischung abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen.

Den Kuchen dicht mit Zwetschgen und/oder Pflaumen belegen. Zucker und Zimt vermengen und die Früchte damit bestreuen.

Den Zwetschgen-Walnusskuchen im vorgeheizten Backofen ca. 40-50Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Mit einem Holzzahnstocher in den Teig stechen, wenn noch etwas daran haften bleibt, nochmal ein paar Minuten weiter backen.

Den Kuchen aus dem Backofen nehmen. Nach ca. 20 Minuten aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und mit den übrigen gerösteten Walnüssen verzieren. Wer mag, kann diese vorher grob hacken und/oder mit etwas Puderzucker karamellisieren.

Dazu schmeckt Schlagsahne und eine Tasse Kaffee.

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Hier noch etwas näher fotografiert. Der Kuchen ist schön locker. Und total lecker. :-)

Versunkener Zwetschgen-Walnusskuchen

Auch schön: Der Kuchen hält sich einige Tage frisch.

Den gibt's mal wieder.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Rosmarinbaguette

Letzte Woche habe ich nach einer längeren Pause (ich hatte es einfach vergessen...) wieder angefangen, Brot zu backen.

Da wir hier in Oberfranken wunderbares Sauerteigbrot kaufen können, mache ich eher einfache Brote aus Hefeteig, wie z.B. eine Art Baguette. Diesmal habe ich großzügig Rosmarin verwendet und fand das Ergebnis so klasse, dass das Brot auf den Blog darf.


Noch leicht warm mit etwas Butter und einem Hauch Salz - ein Traum!

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Rosmarin-Baguettes
Kategorien: Backen, Brot, Hefeteig
Menge: 2 Baguettes

Zutaten

200ml Buttermilch
150ml Warmes Wasser
150Gramm Dinkel; frisch gemahlen
350Gramm Weizenmehl Type 405 oder 550
2Teel. Salz
2Essl. Zucker
1Beutel Trockenhefe
1-1 1/2Essl. Rosmarin; getrocknet und frisch; gehackt
 Etwas Mehl zum Formen
   Backpapier

Quelle

 Standardrezept
 Erfasst *RK* 28.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Buttermilch und Wasser in eine Rührschüssel geben. Die Flüssigkeit sollte vor allem in der kalten Jahreszeit lauwarm sein, dann geht der Teig besser auf. Mehl, Trockenhefe, Salz und Zucker dazu geben und alles mit den Knethaken der Küchenmaschine gut verrühren. Alternativ kann man die Hände nehmen und kräftig kneten. Rosmarin dazu geben und nochmal vermischen.

Ein Handtuch oder Frischhaltefolie über die Schüssel legen und den Teig ca. 1 Std. gehen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat. Wenn es kalt ist, dauert es ein wenig länger.

Den Backofen mit dem Pizzastein* auf 220°C (Umluft 200°C) vorheizen.

Etwas Mehl auf die Arbeitsplatte geben. Den aufgegangenen Teig vorsichtig aus der Schüssel nehmen; er ist relativ weich und klebrig. In zwei Teile teilen und zwei Brotlaibe formen, dabei möglichst nicht mehr viel kneten, sondern eher rollen oder drücken, damit die Luft im Teig bleibt. Etwas Mehl zu Hilfe nehmen.

Die Baguettes mit einem scharfen Messer schräg ein paar Mal einschneiden. Noch einmal gehen lassen, ca. 20 Minuten lang.

Die Brote auf den heißen Pizzastein in den Backofen geben und ca. 15 Minuten backen.

* Wer keinen Pizzastein hat, kann die Brote auch auf einem Blech backen. Dann brauchen sie ca. 20 Minuten, bis sie fertig sind.

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Einen Teil davon gab's letzte Woche zu der leckeren Maissuppe. Das passt super.

Sonst schmecken natürlich verschiedenste herzhafte Beläge und Aufstriche. Auch Honig passt vorzüglich. Das gibt's jetzt wieder öfter.

Montag, 30. September 2013

Grießbrei mit Zwetschgenkompott aus dem Backofen

Letzte Woche, als ich um die Mittagszeit so langsam Hunger verspürte und schnell mal nach meinen Mails und in die Blog-Roll schaute, fielen mir bei Eva Deichrunner gebratene Grießschnitten mit Zwetschgenkompott aus dem Ofen ins Auge.

Zwetschgenkompott mache ich sonst immer im Topf, aber da ich eine der feuerfesten Formen gerade erst abgetrocknet, aber noch nicht aufgeräumt hatte, war das sozusagen ein Wink des Schicksals: Das Rezept, das ursprünglich vom rotkraut Blog stammt, musste ausprobiert werden. :-)

Grießbrei mit Zwetschgenkompott aus dem Backofen
Auf dem Foto ist noch ein Klecks Sahne, der gerade etwas schmilzt.

Da wir gerade eine Zwetschgenschwemme haben, habe ich gleich das doppelte Rezept zubereitet; das Kompott schmeckt später auch kalt. Das geht ganz einfach, Zwetschgen werden in die Form geschlichtet, etwas Zucker und Zimt dazu, kurz ziehen lassen (der Saft ergibt nachher eine sirupartige Konsistenz, superlecker!) und dann im Backofen garen.

Parallel habe ich auf die Schnelle Grießbrei zubereitet. Den mochte ich schon als Kind, und er passt super dazu.

Samstag, 28. September 2013

Kullerpfirsich

Heute kam die Sonne heraus, ein wunderschöner Spätsommer- oder eher Herbsttag. Im Garten gibt es noch einiges zu tun - und es war sogar noch warm genug, sich ein wenig zu sonnen.

KullerpfirsichDerzeit bekommt man schöne Pfirsiche. Wer richtig runde erwischt, kann einmal ausprobieren, Kullerpfirsiche kullern zu lassen.

Angeblich war das in den 1950ern ein Gag auf jeder Party.

Das war deutlich vor meiner Zeit, aber vor einigen Jahren hatte ich mal im Fernsehen gesehen, wie man sie macht und irgendwann wollte ich das auch einmal ausprobieren.

Man sticht Pfirsiche überall etwas ein, dann gibt man sie in ein Glas, das groß genug ist, dass sie sich auch drehen können. Aufgegossen wird mit kaltem Sekt.

KullerpfirsichUnd dann wartet man etwas. Es dauert nämlich kurz, bis sie loslegen zu kullern. Dann kullern sie mal in die eine, mal in die andere Richtung, bleiben auch mal stehen, dann geht's wieder los. Lustig anzuschauen.


Hat funktioniert. Den Sekt kann man trinken, den Pfirsich essen. Ich habe das jetzt also auch mal ausprobiert und bin mal wieder um eine Erfahrung reicher. ;-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Kullerpfirsich
Kategorien: Getränke, Pfirsich, Sommer, Party
Menge: 1 Großes bauchiges Glas

Zutaten

1  Pfirsich; möglichst rund und klein und behaart
   Kalter Sekt, Prosecco, Champagner, o.ä

Quelle

 verschiedene Quellen im Internet, u.a. Servicezeit und
 Wikipedia
 Erfasst *RK* 28.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Den Pfirsich mit Hilfe einer Gabel fleißig an verschiedenen Stellen einstechen. In ein großvolumiges Glas legen. Mit kaltem Sekt o.ä. auffüllen.

Der Pfirsich fängt nach kurzer Zeit an, sich im Glas zu drehen, zu kullern. Dabei wechselt er auch mal die Richtung. Das ist recht lustig anzusehen und zu beobachten.

Wenn man sich daran satt gesehen hat, kann man ihn auch essen. Er hat sich etwas mit Sekt vollgesaugt und schmeckt lecker. Den Sekt natürlich trinken. ;-)

Variation: Wer mag, kann noch einen Schuss Pfirsichlikör dazu geben.

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Donnerstag, 26. September 2013

Maissuppe

Heute Mittag war mir nach einer schnellen wärmenden Suppe, die etwas Pfiff haben sollte. Die Speisekammer war ziemlich leer und mir war irgendwie nach Mexiko. Da fiel mir ein Rezept für eine Maissuppe ein, die von Tim Mälzer stammt, bzw. von einem seiner Mitarbeiter, er hat sie nachgekocht.


Das Rezept findet sich online als Text und sogar als Video, es ist einfach zu machen. Eine Dose Mais war im Haus, alles andere auch, bis auf Koriander. Mit frischem Majoran wurde es ein anderes Gericht, weil man den Geschmack von Koriander nicht ersetzen kann, aber das war auch mal eine interessante Version.


Bei uns gab's noch ein paar Scheiben selbst gebackenes Rosmarinbaguette dazu. Superlecker! Kann ich wirklich zum Nachkochen empfehlen.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Maissuppe
Kategorien: Suppe, Püriert, Mais, Mexiko
Menge: 2 Personen

Zutaten

2  Knoblauchzehen
1/2  Rote Chilischote; wer mag und hat (oder
   -- getrocknete Chilis)
1Dose Maiskörner (300 g Abtropfgewicht)
2-3Essl. Olivenöl
1Prise Salz
1/2-1Teel. Rote Currypaste (oder 1/2 TL Currypulver)
400ml Gemüsebrühe (oder Hühnerbrühe); ca.
50ml Schlagsahne; ca.
1Prise Salz
1Prise Zucker
1/2klein. Limette; den frisch gepressten Saft
   Frische Korianderblätter (ersatzweise Majoran)
1-2Teel. Olivenöl

Quelle

 etwas abgewandelt nach Tim Mälzer bzw. einem seiner
 Mitarbeiter
 http://www.tim-maelzer.info/rezepte/suppen-und-eintoepfe/
 2011/03/maissuppe/
 Erfasst *RK* 26.09.2013 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Mais in einem Sieb abtropfen lassen. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Chili in feine Ringe schneiden.

Olivenöl in einem Topf heiß werden lassen, Knoblauch und Chili dazu geben und andünsten. Der Knoblauch darf ruhig etwas Farbe bekommen, sollte aber nicht schwarz werden. Mais zugeben und kurz mitdünsten. Mit Salz würzen und umrühren.

Zwei Suppenteller bereit stellen. Zwei Löffel mit dem angedünsteten Mais füllen und auf den Tellern zwischenlagern. Der Mais wird nachher Suppeneinlage.

Curry zugeben und kurz mitdünsten, dabei rühren. Dann die Brühe und die Sahne zugießen. Die Suppe bei niederer bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren. Falls sie zu dick sein sollte, etwas Brühe zugeben. Mit Salz, Zucker und Limettensaft abschmecken. Einen Teil der Kräuter hacken und in die Suppe geben.

Die Suppe in die Teller verteilen, den beiseite gelegten Mais als Einlage dazu geben, die restlichen frischen Kräutern darüber streuen und die Suppe mit etwas Olivenöl beträufeln. Servieren.

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Die Suppe passt perfekt zum aktuellen Blog-Event auf dem Gärtner-Blog, den Sus seit Jahren unermüdlich ausrichtet. Mais ist das Thema im September und bis zum 30. bleibt Zeit für Eure Rezepte mit Mais.

Garten-Koch-Event September 2013: Mais [30.09.2013]

Mittwoch, 25. September 2013

Herbstliches Gemüsegratin

Gestern habe ich mir mal wieder Zeit genommen, in Blogs zu schmökern und neue Blogs kennen zu lernen. Die Blog-Roll habe ich etwas aktualisiert und den einen oder anderen Beitrag kommentiert. Ständig kommen neue Blogs dazu, teils ganz interessant und schön aufgemacht. Und die langjährigen Blogger bringen auch immer wieder Neues, was ich gerne lese.

So stieß ich kurz vor dem Mittagessen auf einen neuen Beitrag meiner Namensvetterin, die ein Gratin von rohen Kartoffeln, Karotten und Zucchini, wie üblich gut erklärt mit vielen Schritt-für-Schritt-Fotos, gebloggt hat. Das erinnerte mich an ein Gratin, das es bei mir früher öfter gab, meist mit Kartoffeln und Karotten, die abwechselnd so eine schöne Farbe geben.

Herbstliches Gemüsegratin

Im Blog ist das Rezept noch nicht, auch fand ich es sonst nirgends und habe daher einfach losgelegt und zusätzlich noch weitere Gemüse genommen, die beim letzten Besuch des Bioladens in den Einkaufskorb gewandert waren.

Im Kühlschrank war kein Hartkäse zu finden, also nahm ich Feta, von dem ich eigentlich immer etwas lagere, da er sich so schön lange hält und so vielseitig (Rezepte hier oder schwer zu empfehlen: Börek) einsetzbar ist.

Zubereitung Herbstliches Gemüsegratin

Die Vorbereitung geht schnell, allerdings braucht das Gratin im Ofen gut 1,5 Stunden.

Ich mache das Gericht wohl zu selten und halt ohne Rezept; jedenfalls denke immer, eine halbe Stunde reicht und nehme es raus ohne zu testen, ob die Kartoffelscheiben schon durch sind. Das gibt beim Servieren jedes Mal einen mittleren Ehekrach... Also, merken: Mindestens 90 Minuten im Backofen lassen!!! :-)

Hier für mich, damit ich das nie nie mehr vergesse, das Rezept:

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Herbstliches Gemüsegratin
Kategorien: Gemüse, Gratiniert, Backofen, Herbst
Menge: 1 Rezept

Zutaten

H HERBSTLICHES GEMÜSE, Z.B.
3Kartoffeln
1Pastinake
1Rote Bete
1Karotte
1/4Hokkaido-Kürbis
H EIERMILCH
2Eier
200GrammCrème fraîche, Schmand, saure Sahne o.ä
200mlMilch; ca
1/2Teel.Gemüsebrühe; Instant
50-100mlHeißes Wasser
Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika, Chili
Frische Kräuter und Blüten, z.B. Majoran,
-- Rosmarin, Ringelblume; grob gehackt
H ZUM ÜBERBACKEN
100-200GrammKäse, z.B. Emmentaler, frisch gerieben oder Feta,
-- in Stücke zerbröckelt

Quelle

Grunndrezept, Standard
Erfasst *RK* 24.09.2013 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Achtung: Braucht mindestens 1,5 Stunden im Backofen!!!
Backofen vorheizen auf 200°C Umluft.
Gemüse waschen. Kartoffeln, Pastinake, rote Bete und Kürbis schälen, Karotte abreiben. Alles mit Hilfe einer Reibe in dünne Scheiben hobeln. Vorsichtig vermischen, nicht zu wild, sonst färbt die rote Bete ab. Die Gemüsescheiben in eine feuerfeste Form geben.
Gemüsebrühe im heißen Wasser auflösen. Alle Zutaten für die Eiermilch in einer Schüssel verrühren. Die Kräuter-Eiermilch über das Gemüse geben und für ca. 80 Minuten im Backofen garen lassen.
Den Käse reiben oder in Würfelchen schneiden oder zerkrümeln und auf das Gemüse geben. Nochmal 10 bis 20 Minuten überbacken lassen.
Das Gratin schmeckt solo oder auch als Beilage.
Tipp: Mit den Gemüsen, Kräutern und Gewürzen kann man prima variieren.
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Herbstliches Gemüsegratin
So ein buntes Gratin schmeckt mir so, wie es ist, da brauche ich nichts dazu.

Man kann es aber auch als Beilage zu einem Stück Fleisch und einem Salat servieren (dann vielleicht den Käse weglassen). Auch von den Zutaten ist man ziemlich flexibel.

Nur gut 90 Minuten Zeit braucht man... ;-)

Weitere Gratins hier auf dem Blog: