Sonntag, 21. März 2021

Inseltorte gegen Fernweh

Ich weiß ja nicht, wie es bei Euch so ist - aber ich habe Fernweh... Klar ist es zuhause auch schön und ich gehe am Wochenende (wenn ich nicht krank bin wie die letzten Tage) bei jedem Wetter raus und bewege mich auch abends an der frischen Luft. Bei Spaziergängen, Wanderungen, auf dem Fahrrad oder im Garten sieht man gut, was sich in der Natur tut. Das habe ich die letzten Jahrzehnte auch gemacht und genossen, aber da hatte ich Abwechslung... 

Beruflich war ich vor Corona viel unterwegs, oft auch auf anderen Kontinenten. Klar war es auch mal anstrengend, von fast 40°C in Jakarta, Shanghai oder Singapur auf fast -20°C oberfränkischen Winter zu wechseln. Aber die Erlebnisse und Herausforderungen vor Ort haben das wett gemacht.

Tropische Inseltorte (gegen Fernweh); Island Cake

Privat war ich vor allem im Winterhalbjahr gerne im Urlaub. Irgendwann kriege ich den Rappel, mein Körper sehnt sich nach Sonne. Einige wunderschöne und interessante Regionen dieser Welt habe ich im Laufe der Jahrzehnte bereist und ich habe es immer genossen, einen Einblick in andere Kuluren, Landschaften und natürlich auch in regionale Küchen zu bekommen. Auf meinem Reiseblog oder manchmal auch hier auf dem Foodblog habe ich ab und zu auch darüber berichtet.

Seit letztem Sommer fielen mir diese sog. Island Cakes auf; einer der Tortentrends 2020. Im Prinzip ist das eine bergige Insel, die mitten in einem See platziert ist. Sie besteht aus einem Boden, darauf kommt ein zu einem Berg geformtes Kuchen-Creme-Gemisch (wie bei Granatsplitter oder Cake-Pops) und darum herum eine blaue oder grünblaue transparente Gelatineschicht. Dekoriert wird nach Lust und Laune mit Fischen, Muscheln, Bäumen, Sand, usw.

Island Cake - Inseltorte - Zubereitung Tropischer Wunderkuchen

Gefühlt kam dieser Trend aus Russland, dort hat man vielleicht auch Fernweh und mag solche Torten mit viel Gelatine, wie hier das stilisierte Wasser, das die Insel umgibt.

Wenn man auf sozialen Plattformen sucht, findet man traumhaft schöne Fotos oder Video-Tutorials von Inseltorten, die meist grünlich schimmernde Bergseen oder im Winter sogar verschneite Winterlandschaften darstellen.

Island Cake - Inseltorte - Zubereitung Italienische Meringue Buttercreme

Ich war begeistert, was manche da an tagelanger Bastel- und Dekorationsarbeit an Zeit und Geduld investieren, um realistisch aussehende Torten zu produzieren. Wenn man dann genauer nachliest, war der Geschmack der mit Lebensmittelfarbe blau eingefärbten Gelatineschicht allerdings so, dass die meisten das Meer bzw. den See wegwerfen. 

Also war mein Interesse geweckt und ich habe mir bereits letzten Sommer (das erste Mal seit den 1980er Jahren) eine Flasche Blue Curaçao gekauft. Ich dachte mir nämlich, dass man mit dem Orangengeschmack des Likörs zumindest etwas Pfiff in die Geleeschicht bekommt; und die blaue Farbe ist ja schon im Likör; die brauche ich dann nicht mehr extra zu kaufen. ;-)

Island Cake - Inseltorte - Zubereitung Insel

Da ich keine grünen Bergseen brauche sondern mich nach tropischen Inselparadiesen mit Palmen sehne, wurde meine Torte auch vom Aussehen und den Zutaten anders als die typischen Island Cakes. Mehr Tropen, mehr Fernweh.

Eine Inseltorte besteht wie oben geschrieben aus verschiedenen Komponenten, die man an mehreren Tagen herstellen kann. Bei mir dauerte das Barbara-typisch wieder mehrere Monate... Wie gesagt, den blauen Likör habe ich im Sommer gekauft, die grünen Blätter und rosafarbenen Flamingos aus Fondant irgendwann im Herbst mit einer Silikonform getestet (ja, sie sind zerbrochen) und den Rest habe ich im November gebaut, wieder als coronatypische kleine Portion für mich alleine und nicht als große Torte. 

Island Cake - Inseltorte - Zubereitung Insel

Bevor der Winter vorbei ist (offiziell ist zwar Frühling, aber es schneit), wird es jetzt endlich Zeit, mein kleines tropisches Paradies zu zeigen und das Rezept aufzuschreiben. Mir fehlen zwar Geduld und das Dekorationsgen, aber vom Geschmack her war mein kleiner tropischer Island Cake durchaus lecker. :-)

Als Basis habe ich einen Wunderkuchen gebacken, der mit gerösteten Kokosflocken und Fruchtsaft tropisch abgeschmeckt wurde. Da kann man schön variieren, was immer man gerne mag. Der Berg der Insel besteht aus Kuchenbröseln und Buttercreme. Ich habe dafür eine Buttercreme mit italienischer Meringue verwendet, die ich auch tropisch abgeschmeckt habe. Dafür habe ich neben Rum endlich einmal den Muskatsirup verwendet, den ich von der Gewürzinsel Grenada mitgebracht habe. Während der Zubereitung bin ich ein wenig in Erinnerungen geschwelgt... ;-)

Island Cake - Inseltorte - Zubereitung Wasser
Aus dem Kuchen und den Kuchenbröseln baut man die Insel, die so gestaltet sein sollte, dass man danach außenherum das blaue Wasser gießen kann. Dieses Kuchen-Buttercreme-Bauwerk muss mit Ganache eingestrichen werden, da die Flüssigkeit den Kuchen sonst durchweicht. 

Als Wasser habe ich wie oben geschrieben den blau eingefärbten Blue Curaçao verwendet. Leider muss bei alkoholischen Getränken in der EU nicht deklariert werden, welche Zutaten enthalten sind. Ich tippe auf viel Chemie, aber das hätte ich auch, wenn ich blaue Lebensmittelfarbe verwenden würde. Als Curaçao oder Triple Sec werden Liköre mit Orangengeschmack bezeichnet, die ursprünglich mit den Schalen einer Pomeranzen-Sorte, die auf Curaçao wuchs, aromatisiert waren. Cointreau oder Grand Marnier sind bekannte Beispiele. Der blau eingefärbte Orangenlikör Blue Curaçao ist ein Kind der 1980er Jahre, als man es bunt mochte. Er ist sehr süß. Ich habe ihn ein wenig verdünnt, bin mir aber nach so vielen Wochen nicht mehr ganz sicher, wieviel Wasser ich zugefügt habe.

Island Cake - Inseltorte - Fertigstellen der Torte

Damit das Wasser so schön aussieht, wird es um die Torte herum gegossen. Dafür verwendet man neben der Springform oder (wie bei mir) einer Portionsform noch sog. Tortenrandfolie. Die kann man bestellen oder man improvisiert. Ich hatte mir welche bestellt und mit Tesa und Frischhaltefolie gebastelt. Meine Konstruktion war ehrlich gesagt nicht ganz dicht, weil mir die Geduld ausging. Aber da ich eine Schüssel zum Auffangen und genügend Meerwasser hatte, war das nicht so schlimm. 

Man entfernt, nachdem alles gut durchgekühlt und geliert ist, diese Tortenrandfolie und kann dann die überschüssige Gelatineschicht entfernen. Ein wenig habe ich gelassen, da ich eine Welle darstellen wollte. Die hätte ich besser auch weggemacht, so toll sah meine Welle nicht aus. Den Berg habe ich dann noch mit gerösteten Kokosflocken bestreut und diese auch auf den Teller gestreut. Darauf kamen dann ein paar Schokolade-Meerestiere (hatte ich mal geschenkt bekommen, die schmeckten mir nicht) und was ich von meinen Fondant-Bastelarbeiten übrig hatte. Wer mag, kauft Zeugs dazu oder stellt selber welches her. 

Tropische Inseltorte (gegen Fernweh) - Island Cake
Optisch ist natürlich eine ganze Menge Luft nach oben, aber für mich war das eher eine Spielerei und ich hatte meinen Spaß dran. Meine Reste habe ich eingefroren, aus der Bröselmasse kann man z.B. Cakepops machen. Das Rezept habe ich versucht, für eine normale Kuchengröße aufzuschreiben. Man ist mit dem Basteln ja flexibel, kann auch einen kleineren See nur auf einem Drittel des Kuchens machen, d.h. es kann sein, dass man mit den Mengen etwas anpassen muss.

Entscheidend war für mich, wie das Ganze schmeckt: Wer Götterspeise oder andere gelierte Wackelpuddings mag, der findet diese für Kuchen ungewohnte Gelatine-Wasserkomponente der Inseltorten spannend. Es ist ein wenig ein Jonglieren mit der Menge an Gelatine, die rein kommt - nimmt man zu viel, wird es Gummi, nimmt man zu wenig, wird die Masse nicht fest. Die Torte schmeckt am besten relativ frisch; wenn sie einen Tag alt ist, wird das Wasser zu Gummi.

Hier ein Foto vom Anschnitt:

Island Cake - Tropische Inseltorte - Anschnitt
Man sieht recht gut, dass unten ein Boden, dann etwas Buttercreme, dann ein dünner Boden und das Gebrösel darauf gepackt werden. So schmeckt es auch, nach einer Mischung aus Kuchenboden und Buttercreme. Daher ist es wichtig, beides gut abzuschmecken.

Die Kuchen-Buttercreme-Schicht ist eher cremig-gehaltvoll, dazu kommt der Crunch vom Sand (Kokosraspel). Gut ergänzt wird das Ganze vom orangigen geleeartigen Wasserelement, das man zusammen mit der Kuchenmasse in den Mund nehmen sollte. - Eine schöne Kombination!

Wer sein Fernweh auch mit einer tropischen Inseltorte besänftigen möchte, hier ist mein Rezept für den berühmten Island Cake: 

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Tropische Inseltorte (gegen Fernweh)
Kategorien: Backen, Motivtorte, Wunderteig, Buttercreme, Gelee
Menge: 3 bis 4 Kleine Portionstörtchen (oder 1 Kuchenform 24-26 cm)

Zutaten

H ZUM EINFETTEN DER FORM
2Teel. Butter; weich
1Essl. Kokosraspeln
H KARIBISCHER KOKOS-WUNDERKUCHEN
100Gramm Kokosraspeln
4  Eier
200Gramm Zucker
200ml Öl
200ml Multivitaminsaft, Ananassaft, Orangensaft, o.ä.
300Gramm Mehl
1Pack. Backpulver
H KARIBISCHE ITALIAN MERINGUE BUTTERCREME
5  Eiweiß
1Prise Salz; evtl.
220Gramm Zucker
80ml Wasser
285Gramm Butter; Zimmertemperatur
1Teel. Vanille-Essenz
1Teel. Muskatsirup (alternativ Ananassirup,
   -- Orangenlikör, Kokoslikör, Macis, o.ä.)
1Essl. Dunklen Rum; wer mag
H ZUM ZUSAMMENBAUEN DER INSEL
2Essl. Muskatsirup (alternativ Ananassirup,
   -- Orangenlikör, Kokoslikör, Macis, o.ä.)
1Essl. Dunklen Rum; wer mag
400Gramm Weiße Kuvertüre; ca.
200Gramm Sahne
H BLAUES WASSER UND MEERESTIERE
   -- Menge anpassen, je nachdem wie groß die
   -- Wasserfläche sein soll!
400ml Blue Curacao
100-200ml Wasser
9-12Gramm Gelatine (1-1,3 Packung, 6-9 Blatt)
H DEKORATION UND AUSSERDEM
   Tortenrandfolie
   Tropische Tiere und Pflanzen für die Torte und
   -- als Deko außenrum, aus Schokolade, Fondant,
   -- Gelee, usw.
3-4Essl. Kokosraspeln; angeröstet (alternativ Brösel vom
   -- Teig oder Butterkeksbrösel)

Quelle

 Idee aus dem Internet, eigene Umsetzung nach
 Grundrezepten: Teig im Buch 1 Teig - 50 Torten von Gina
 Greifenstein, GU Verlag und Buttercreme nach Yolanda
 Gampp von How To Cake It
 Erfasst *RK* 16.01.2021 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Wunderkuchen:

Kuchenform von 26 oder 28 cm Ø mit Butter fetten und mit den Kokosstreuseln ausstreuen. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze, 180°C Umluft oder Gas Stufe 3 vorheizen.

Die Eier zusammen mit dem Zucker in eine Rührschüssel geben und so lange schlagen, bis die Masse hell und dicklich-cremig ist. Öl und Saft unter Rühren zugeben. Mehl mit Backpulver mischen (wer mag, kann es sieben) und in 2-3 Portionen verteilt vorsichtig und nur ganz kurz unterrühren.

Den Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen ca. 45 Min. backen. Um zu sehen, ob der Kuchen durch ist, die Stäbchenprobe machen: Dazu ein Holzstäbchen in den Kuchen stecken und wieder rausziehen - wenn kein Teig dran kleben bleibt, ist er fertig. Aus dem Backofen nehmen, 10-15 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Buttercreme:

Für die italienische Meringue Buttercreme die Eiweiß (und evtl. Salz) in die Rührschüssel einer leistungsfähigen Küchenmaschine geben, den Schneebesen anbringen.

Zucker und Wasser in einen kleinen Topf oder eine Kasserole geben und aufkochen. Dabei immer mal umrühren. Mit einem Zuckerthermometer die Temperatur beobachten. Bei ca. 110°C die Küchenmaschine anwerfen und die Eiweiße zu Schnee schlagen.

Aufpassen, der Zuckersirup wird sehr heiß, man kann sich daran verbrennen!

Den Zuckersirup beobachten, bei 115-117°C vom Herd nehmen und den Sirup in einem vorsichtigen Strahl zu dem Eischnee geben, während die Maschine weiter rührt. Wenn der Sirup aufgebraucht ist, kurz die Küchenmaschine anhalten und mit einem Teigschaber an den Rändern entlangfahren, so dass sich die Masse gut vermischt. Die Maschine wieder einschalten und so lange rühren, bis die Masse Zimmertemperatur hat; das kann je nach Wetter 20 bis 30 Minuten oder auch noch länger dauern.

Wenn die Masse Zimmertemperatur hat, kommt der nächste Schritt: Während die Küchenmaschine läuft, nach und nach die Butter zugeben, immer in kleinen Portionen von ca. 2 Teelöffeln. Das nächste Stück Butter zugeben, wenn das vorige gut eingearbeitet ist. Zwischendurch verliert die Masse etwas an Volumen - nicht erschrecken, wenn man weiter rührt, gewinnt die Masse jedoch wieder an Volumen. Sobald die gesamte Butter eingearbeitet ist, noch 2-3 Minuten rühren, dann die Vanille-Essenz und den Sirup sowie Rum bzw. Alternativen unterrühren und nach persönlichem Geschmack abschmecken.

Basteln der Insel:

Kuchenstücke ausschneiden (ich hatte dafür eine Runde 8 cm Form) und den Boden in zwei bis drei Scheiben schneiden. Die untere Scheibe des Kuchens in die Form geben und mit einer Mischung aus Sirup und Rum (oder was immer man mag) bepinseln. Dann etwas Buttercreme darauf geben und evtl. einen zweiten Boden auflegen. Den Rest des Kuchens zerbröseln. Die Kuchenbrösel mit der Buttercreme mischen und etwas abkühlen lassen. Diese Masse hügelförmig auf den Kuchen auftürmen. Alles zu einer schönen Insel formen, dafür etwas vom unteren zusammengesetzten Boden abschneiden. Kühl stellen.

Weiße Kuvertüre hacken. Sahne erhitzen, vom Herd nehmen und die Kuvertüre unterrühren. Die komplette Insel mit der weißen Schokolade einpinseln. Das ist wichtig, damit die Gelatineflüssigkeit nachher nicht in den Boden eindringt. Kühl stellen (oder einfrieren).

Deko mit Meerestieren und geliertes Wasser:

Den Blue Curacao in einen Topf geben, Gelatine dazugeben, unterrühren und nach Packungsanweisung 5 bis 10 Minuten quellen lassen. Dann die Herdplatte einschalten und die Masse erhitzen, bis die Gelatine schmilzt, dabei ab und zu umrühren. Nicht kochen. Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen; die Masse muss noch so flüssig sein, dass sie sich gießen lässt.

Die Tortenrandfolie um den Kuchen legen, mit Klebeband festkleben. Je nachdem ist es besser, den Springformrand darum zu packen. Wichtig ist, dass man alles sehr gut abdichtet (das hat bei mir nicht ganz so geklappt). Die Dekotiere aus Schokolade (nicht aus Fondant, das zerläuft) auf der Insel drapieren, dann die gelierende blaue Flüssigkeit vorsichtig einfüllen. Den Berg herausschauen lassen. Nun für einige Stunden kalt stellen, bis die Gelatine fest ist.

Mit den vorhandenen Deko-Elementen und Kokosraspeln oder zerbröselten Keksen als Sand dekorieren. Falls es nicht klebt, evtl. nochmal etwas weiße Kuvertüre auftragen oder die vorhandene anschmelzen. Die restlichen Deko-Elemente darum herum drapieren, so dass es ein wenig aussieht wie eine tropische Landschaft.

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Kommentare:

  1. Ich hätte das nie so hinbekommen. Irgendwie st dieser Trend ab mie vorbeigegangen. Foodblogs lesen bildet

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    1. Foodblogs lesen erweitert den Horizont, ja, das finde ich auch. Es ist toll, was ich alles schon für Rezepte und Anregungen bekommen habe.

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  2. du bist eine Künstlerin, aber so eine kleine Torte lindert das Fernweh nur kurz ;-))
    An den blue Curacao hab ich lang nicht gedacht, ist eine gute Idee zum Färben!!
    lg

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    1. Hallo Friederike,
      danke! Wenn man die wirklichen Künstler sieht, dann ist bei meinem Törtchen viel Luft nach oben, aber es war eine schöne Erfahrung, und mit meinen Anpassungen hat mir das Törtchen geschmeckt.
      Fernweh habe ich immer noch... ;-)
      Liebe Grüße,
      Barbara

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  3. Toll, an so eine Motivtorte würde ich mich gar nicht dran wagen. Du hast es raus, sie hat den absoluten Urlaubsflair.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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    1. Hallo Sigrid,
      ich probiere gerne alles mögliche aus, zumindest in Ansätzen. Für die Details fehlt mir dann die Geduld. :-)
      Liebe Grüße,
      Barbara

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  4. Wunderschön und ich träume mich bei diesem regnerischen Wetter auf ein ruhige Insel.
    Geschmacklich bin ich nicht so unbedingt ein Wackelpudding und "Glibber"-Fan, aber in der Kombi kann man das bestimmt gut essen.
    Bin gespannt, was als nächstes kommt.

    Liebe Ostergrüße
    Liane

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    1. Hallo Liane,
      die Wackelpudding-Glibber-Schicht war an der Grenze, mehr hätte ich nicht haben wollen. ;-)
      Ich denke, die weltweiten Lockdown-Ideen gehen nicht aus...
      Liebe Grüße,
      Barbara

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  5. :-) eine wunderschöne Idee, liebe Barbara etwas gegen Fernweh zu tun, doch bei der Farbwahl bin ich raus :-)

    Ich liebe Wackelpudding, doch blau wirkt bei Lebensmitteln immer, sagen wir nicht ganz gesund :-)

    Aber ein bisschen mit auf die Insel träumen mache ich sofort.

    Ganz liebe Grüße,
    Katja

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    1. Hallo Katja,
      Hihi, Fernweh und Karibik ist halt blau... ;-)
      Danke für Deinen Kommentar. Ich sehe das mit den Farben inzwischen nicht mehr so, da hat sich die letzten Jahre was getan.
      Liebe Grüße,
      Barbara

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