Montag, 21. Juli 2008

Spanische Spielwiesen

Wir waren ein paar Tage in Andalusien, um Sonne und Wärme zu tanken, im Meer zu baden und etwas von der Welt zu sehen. Details zu unserem Urlaub finden sich hier.

Wenn ich unterwegs bin, interessiert mich natürlich die landestypische Küche. 

Die Tapas in Granada waren ehrlich gesagt eine Enttäuschung, deshalb habe ich mir ein Foto gespart. Allerdings, bei dem Ausblick, den das Restaurant bot, war das Essen ausnahmsweise Nebensache:


Die Alhambra bei Sonnenuntergang ist einfach wunderschön.

Gut geschmeckt hat mir das Essen in den verschiedenen Strandrestaurants.


Hier werden frischer Fisch und frische Meeresfrüchte verarbeitet, meist frittiert oder gegrillt - einfache, unaufgeregte Küche - lecker.

Lustig sind mit Sand gefüllte Holzboote, auf denen Fischspieße gegrillt werden, wie oben auf dem Foto.

Da ich wusste, dass Zorra in Andalusien lebt, hatte ich vor dem Urlaub bereits Kontakt mit ihr aufgenommen und wir haben einen wunderschönen Tagesausflug gemeinsam unternommen - Fotos hier. 

Es ist schon enorm, wie man sich durch das Bloggen virtuell kennen lernen kann und sich im wirklichen Leben dann auch super versteht.


Ergänzend zu Zorras Beitrag Fotos der Paella marisco und vom frischen Thunfisch a la plancha. Lustig fand ich das T-Shirt von Zorra mit einem weißen Kreuz auf rosa (beim Groß-Klicken des Fotos kann man den Schriftzug "La Suisse" lesen) - so haben wir sie gleich erkannt! :-)

Die Katzen waren während unseres Urlaubs übrigens wieder in der Katzenpension Felidae in Stadtsteinach untergebracht. Sie fühlen sich bei Stefanie Hertel sehr wohl und wir wissen, dass sie in besten Händen sind. (Update: Stefanie und die Katzenpension gibt es leider nicht mehr.)

Mittwoch, 9. Juli 2008

Ratatouille

Ratatouille im Sommer - das ist ein Stück Frankreich, die Erinnerung an schöne Ferien in der Provence und an den Duft dort.

Im Garten blüht gerade der Lavendel, es riecht ein wenig nach Provence. Das macht Appetit auf Ratatouille!

Schnelle Ratatouille

Wir machen Ratatouille ohne Rezept irgendwie seit über 20 Jahren ungefähr so wie ich es hier aufgeschrieben habe. Das Schnibbeln ist die Hauptarbeit, die wird geteilt und geht bei einem Glas Rotwein doppelt so angenehm.

Samstag, 5. Juli 2008

Käsekuchen-Muffins

Für mein heutiges Geburtstagsfrühstück hatte ich gestern Abend Käsekuchen-Muffins gebacken.

Das Rezept dazu pinnte bestimmt seit einem Jahr am Kühlschrank. Es geht ganz einfach, die Muffins sind schnell gemacht: Erst wird ein Rührteig fabriziert und in Muffinförmchen gegeben, darauf kommt eine Käsekuchenmasse aus Quark und Eiern.

Im Original wird mit einem Klecks Sahne und verschiedenen Früchten dekoriert - bestimmt auch lecker. Wir haben einfach frische Himbeeren dazu gegessen.


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Käsekuchen-Muffins
Kategorien:Backen, Muffin, Rührteig, Quark
Menge:12 Stück

Zutaten

HRÜHRTEIG
100GrammButter oder Margarine
70GrammZucker
1PriseSalz
1Ei
100GrammMehl
1Teel.Backpulver
HKÄSEMASSE
375GrammMagerquark
70GrammZucker
1Unbehandelte Zitrone; aberiebene Schale und Saft
1PriseSalz
1 1/2Essl.Speisestärke
2Eier
HDEKORATION
200GrammSahne
1Essl.Vanillezucker
Obst zum Verzieren, z.B. Himbeeren, Kiwi, Mango,
-- Honigmelone, Erdbeeren, Kirschen

Quelle


nach Tip der Woche irgendwann 2007
Erfasst *RK* 05.07.2008 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Butter oder Margarine mit Zucker und Salz cremig rühren. Ei dazugeben, ca. 2 Minuten unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, zugeben und unterrühren. Teig in die Förmchen geben und glatt streichen.

Quark, Zucker, Zitronensaft und -schale, Salz, Stärke und Eier cremig rühren. Diese Masse auf dem Rührteig verteilen.

Muffins auf dem Gitterrost im vorgeheizten Backofen (175 Grad E-Herd, 150 Grad Umluft) 30 Minuten backen. Temperatur auf 200 Grad erhöhen, Muffins weitere 5-10 Minuten backen.

Nach dem Erkalten aus den Förmchen lösen.

Entweder so essen oder mit einer Dekoration aus Sahne und Früchten. Dafür die Sahne steif schlagen, dabei Vanillezucker einrieseln lassen. Auf jeden Muffin einen Klecks Sahne geben. Aus dem Obst, falls möglich und gewünscht, Herzen ausstechen und die Muffins mit den Obstherzen und den frischen Früchten verzieren.

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Die Muffins sind im Prinzip kleine Käsekuchen, sie schmecken locker-sommerlich-frisch.

Freitag, 4. Juli 2008

Shrimps-Gemüsepäckchen

Kürzlich haben wir gegrillt. Das Sommerwetter macht ja richtig Spaß auf Grillen und Essen im Garten - auf der Spielwiese.

Neben "dem üblichen" wie fränkischen Bratwürsten und Gemüse (Auberginen, Pilze, Zucchini und Paprika) habe ich aus TK-Shrimps und etwas Gemüse kleine Päckchen gefaltet, mit Weißwein aromatisiert und diese auf den Grill gelegt.

Das Ergebnis hat uns sehr gut geschmeckt!




















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Gegrillte Shrimps-Gemüsepäckchen
Kategorien:Gemüse, Meeresfrüchte, Grillen, Sommer
Menge:2 Personen

Zutaten

1HandvollTK-Shrimps oder Garnelen (oder frische)
1Gelbe Spitzpaprika, gewürfelt
1Tomate, gewürfelt
1-2Essl.TK-Erbsen
1Essl.Stangensellerie, geschnitten
2Knoblauchzehen, gewürfelt
1klein.Stück Ingwer, gewürfelt
Pfeffer

Chili
EtwasWeißwein
Alufolie
Salz

Quelle


eigenes Rezept
Erfasst *RK* 04.07.2008 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Alle Zutaten bis auf das Salz zusammen in Alufolie geben und auf den Grill legen, bis alles gut durch ist.

Etwas abkühlen lassen, salzen und genießen.

Dazu passt frisches Brot, z.B. Baguette oder Ciabatta.

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Nachtrag: Da Katia Katzenbilder vermisst, hier der Beweis, dass die beiden natürlich immer um uns, um das Essen und vor allem um die leckeren Bratwürste herumschleichen.

Der schwarz-weiße Kater im Vordergrund wohnt einige Häuser weiter und kommt gerne zu Besuch.

Freitag, 27. Juni 2008

Schwedische Kanelbullar

Eine zweite Hauptstadt eines Fußball-EM Teilnehmerlandes habe ich während der Zeit der EM noch besucht, direkt bevor wir Rom besichtigt haben: Stockholm.

Für mich eine der schönsten Städte überhaupt. Hier passt einfach alles: Wunderbare Lage am Wasser, interessante Architektur, Sehenswürdigkeiten, frische Meeresfrüchte, freundliche Menschen und ein entspannter Lebensstil.

Während Schweden gegen Griechenland gespielt hat, bin ich gemütlich durch Gamla Stan geschlendert und habe danach eine Bootsfahrt durch den Skärgården, die Stockholmer Schären, unternommen.

Rathaus Stockholm im Gegenlicht


Auf dem oberen Foto erkennt man im Hintergrund das Rathaus im Gegenlicht.

Die Altstadt Gamla Stan in der Nähe des Schlosses finde ich sehr gemütlich mit ihren Gassen und Plätzen, den Kirchen, kleinen Häusern, Läden und Kneipen.

Gamla Stan, Stockholm im Sommer

Schiffe und das Wasser entspannen: Der Wind bläst einem um die Nase, man hat schöne Ein- und Ausblicke. 

Bei dieser Tour fährt man erst an einigen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei, kommt an den Stadtrand und sieht schließlich lauter kleine Inselchen mit Felsen, Wald, Booten und schönen typisch schwedischen Sommerhäusern. 

Stockholmer Schären

Auf dem Ausflugsboot musste man nicht hungern, im Gegenteil: Es gab "Räkor" - Garnelen satt:

Garnelen














Vom Wetter her war es recht warm, so dass es sich anbot, zur Abkühlung in die Eisbar zu gehen. Sie liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs, also relativ zentral.

Barbara in der Eisbar in StockholmDie komplette Bar, ein großer Raum mit Tresen, Tischen, Sitzmöglichkeiten usw. besteht aus Eis, das extra aus Lappland angekarrt wird.

Man bekommt einen warmen Umhang und Handschuhe. Zu trinken gibt es Wodka-Drinks, diese werden in "Gläsern" serviert, die aus Eis bestehen. Eiswürfel sind aber keine drin. ;-)

Obwohl ich Schweden sehr gerne mag, bin ich ehrlich gesagt kein allzu großer Fan der schwedischen Küche... Auch manche Nobelhotels haben in ihren Restaurants nicht viel mehr zu bieten als Fisch mit Kartoffeln... Thailändisch essen kann man in Schweden sehr gut - oder selber kochen, z.B. Älgskav.

In den Blogs wurde die letzten Wochen auch viel schwedisch gekocht und gebacken:

Für mich am typischsten sind die schwedischen Zimtschnecken Kanelbullar. 

















Schon im Flugzeug oder auf der Fähre kann man welche bestellen, beim Hotelfrühstück essen, als Imbiss - eigentlich findet man sie überall.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Beda Anderssons Zimtwecken - Kanelbullar
Kategorien:Backen, Gebäck, Hefeteig, Kinder, Schweden
Menge:20 Stück

Zutaten

HFÜR DEN TEIG
400Gramm
Weizenmehl
1Pack.
Trockenhefe
125Gramm
Weiche Butter
2

Eier
50Gramm
Zucker
1Teel.
Gemahlener Kardamom
1/2Teel.
Salz
150ml
Lauwarme Milch
HFÜR DIE FÜLLUNG
3Essl.
Butter
3Essl.
Zucker
1Teel.
Zimt

Quelle


Kochen mit Pettersson und Findus

Erfasst *RK* 21.06.2007 von

Rosi

Zubereitung

In einer Rührschüssel das Mehl mit der Hefe vermischen, dann Butter, Eier, Zucker, Kardamom und Salz dazugeben und alles kurz vermengen.

Nach und nach die handwarme Milch hinzufügen und den Teig mit der Hand oder der Küchenmaschine kneten, bis er formbar geworden ist. Sollte er kleben, noch etwas Mehl hinzufügen, aber nicht zu viel, denn der Teig muss weich bleiben.

Den fertigen Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Wenn er sich sichtbar vergrössert hat, noch einmal gut durchkneten und dann auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick ausrollen.

Für die Füllung die weiche Butter mit Zucker und Zimt verrühren und auf den ausgerollten Teig streichen.

Die Teigplatte von einer Seite aufrollen, von der Rolle ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein gefettetes Backblech setzen.

Die Zimtwecken bei 220° C ca. 10-15 Min. goldbraun backen.

Tipp: Pettersson stellt immer einen mit Wasser gefüllten Blechtopf in den Ofen, damit die Zimtwecken während des Backens nicht austrocknen.

Anmerkungen Barbara: Ich habe 125 g frisch gemahlenen Weizen und etwas weniger Zucker verwendet.

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Dieses Rezept nimmt nichts übel: Ich hatte aus Versehen erst nur das frisch gemahlene Mehl verwendet und mich gewundert, dass der Teig so flüssig ist, bis mir auffiel, dass 275 g Mehl fehlten... Das habe ich am Schluss untergerührt und der Teig ist trotzdem gut gelungen.

Die Bullar kann man größer oder kleiner machen, oft sieht man sie weniger "schneckig", d.h. weniger aufgerollt. Uns schmecken sie sehr gut - die meisten sind schon weg... ;-)

Nachtrag: Hier ein aktuelleres Foto eines Kanelbulle - das ist der Singular, wenn ich mich richtig an meinen Schwedisch-Kurs erinnere. :-)

Schöner werden die Kanelbullar nämlich, wenn man sie in einem Papierförmchen, das man sonst für Muffins verwendet, bäckt. In Schweden bekommt man sie in einem Papierförmchen. Und meist sind mit etwas Hagelzucker bestreut - das knackt dann schön beim Zubeißen.

Und wer mehr erfahren möchte über meine Besuche in Stockholm: Auf meinem Reiseblog finden sich einige Berichte über Stockholm aus verschiedenen Jahren. 

Montag, 23. Juni 2008

Johannisbeer-Joghurt-Eis

Der Garten-Koch-Event im Gärtner-Blog geht in eine neue Runde: Sus vom Corumblog hat sich Johannisbeeren als Thema für den Juni ausgesucht.

Ich mag Johannisbeeren ganz gerne, im Garten wachsen schwarze, rote und ein paar weiße. Die ersten Beeren sind gerade reif, so dass ich wie jedes Jahr anfange zu überlegen, was ich denn, außer einfach so essen, damit anstellen kann. Ein Kuchenrezept mit klebrigem Baiser letztes Jahr war ein Reinfall... Ich bin also gespannt auf weitere erprobte Rezepte! :-)

Gestern habe ich einige Beeren geerntet und da es schwül-warm war, zu Eis verarbeitet. Es sollte fruchtig-erfrischend schmecken. Da das Orangen-Joghurteis kürzlich so lecker war, habe ich wieder ein Joghurteis gemacht. Diesmal dank Nasebaers Tipp und Foodfreaks Eis mit Agavendicksaft.

Für das Eis habe ich einfach Johannisbeeren püriert, mit Joghurt, geschlagener Sahne und Süßungsmitteln vermischt und gefrieren lassen.

Das Ergebnis war cremig, joghurtig, johannisbeerig, frisch, lecker.



















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Johannisbeer-Joghurt-Eis
Kategorien:Süßspeise, Eis, Joghurt, Johannisbeere, Juni
Menge:1 Rezept ergibt ca. 1 Liter

Zutaten

160GrammJohannisbeeren, gemischt
300GrammJoghurt
2Essl.Cassis oder Grenadinesirup
2Essl.Agavendicksaft
150GrammSahne
1Teel.Vanillezucker

Quelle

eigenes Rezept

Erfasst *RK* 22.06.2008 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Johannisbeeren von den Rispen befreien, zusammen mit Joghurt, Cassis oder Grenadine, Agavendicksaft in eine Schüssel geben. Pürieren.

Sahne separat mit Vanillezucker steif schlagen.

Die beiden Massen vermischen und in eine Eismaschine füllen. Gefrieren lassen.

Anmerkung: Ich mag Körnchen und grobe Fruchtstücke im Eis, deshalb püriere ich die Masse nur grob. Wer es feiner mag, kann die Johannisbeeren separat pürieren und durch ein Sieb streichen.

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Mit normalem Zucker statt Agavendicksaft geht es sicherlich auch. Cassis oder Grenadine gibt neben Süße etwas Farbe dazu, damit kann man gut spielen. Ich hatte Grenadine. Mit Cassislikör kann ich es mir auch gut vorstellen, damit bekommt man eine etwas dunklere Farbe und einen Hauch Alkohol ins Eis, so bleibt es beim Tiefkühlen auch etwas weicher.

Sonntag, 22. Juni 2008

Spaghetti mit Meeresfrüchten

Angeregt durch die Fußball-EM hatte Foodfreak die Idee zur Europa-Challenge Kochen statt Fußball. Aufgabe ist, im Juni Gerichte aus der Länderküche der an der EM teilnehmenden Länder zu kochen.

Ich muss ja zugeben, dass ich mich auch dafür begeistern könnte, während dieser Zeit alle 16 Länder zu bereisen... ;-)

Italien zumindest habe ich geschafft: Wir waren letztes Wochenende in Rom. Die Stadt gefällt mir sehr gut - eine optimale Kombination aus Sehenswürdigkeiten, pulsierendem Leben und kulinarischen Genüssen. Positiv erstaunt war ich auch, wie grün Rom ist.

An Rom fasziniert mich, dass man ständig auf alte Trümmer trifft.

Wir haben natürlich auch gegessen, allerdings ist nichts fotografisch dokumentiert.

Extrem begeistert hat mich aber wieder das italienische Eis!

Es ist einfach schön, während einer warmen Sommernacht durch kleine Gassen zu schlendern, alte Gebäude zu begutachten, das Flair zu spüren und dabei eine Portion leckeres Eis zu schlecken.

Bei uns zuhause wird oft auch italienisch oder italienisch angehaucht gekocht. Daher für die Europa-Challenge jetzt eines unserer Standard-Pastagerichte: Spaghetti mit Meeresfrüchten.

Sie sind schnell gemacht, lecker, leicht und daher perfekt geeignet für den heutigen Fußballabend.









Im Prinzip nehme ich dafür das Gemüse, das gerade da ist - notfalls auch nur Zwiebeln, Knoblauch und Dosentomaten. Meeresfrüchte gibt es hier auf dem Land tiefgekühlt zu kaufen (frische wären natürlich auch klasse...), manchmal mische ich noch ein Fischfilet darunter. Man kann also prima variieren.



















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Spaghetti mit Meeresfrüchten
Kategorien:Teigware, Spaghetti, Meeresfrüchte, Italien, Sommer
Menge:2 bis 4 Personen

Zutaten

200GrammSpaghetti
Salzwasser
1Gemüsezwiebel
2-3Knoblauchzehen
3Spitzpaprikaschoten (rot, grün, gelb)
Olivenöl
3-4Tomaten
1Karotte
1Pack.TK-Meeresfrüchte
1SchussWeißwein
1Zitrone
Salz, Pfeffer, Chili
Frische Kräuter, z.B. Oregano, Thymian, Lavendel,
-- Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Petersilie,
-- Basilikum

Quelle


eigenes Rezept
Erfasst *RK* 08.06.2008 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Spaghetti im Salzwasser al dente kochen.

Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden. Kräuter hacken.

Olivenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Erst Zwiebel, Paprika und Knoblauch anbraten, nach einiger Zeit die Karotten dazugeben und ebenfalls anbraten. Die Tomaten , TK- Meeresfrüchte, Wein und kochfeste Kräuter (z.B. Rosmarin) dazu geben und alles zusammen köcheln lassen, ca. 5 Minuten.

Kräftig würzen. Mit frischen Kräutern nach Geschmack und mit Zitronensaft abschmecken.

Ich mag die Sauce gerne scharf-zitronig.

Anmerkungen: Mit dem Gemüse kann man gut variieren: Dosentomaten, Zucchini oder Stangensellerie passen z.B. gut. Safran ist eine gute Idee. Auch lecker schmeckt etwas Fisch als Ergänzung zu den Meeresfrüchten.

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Dieses Mal sind die Tomaten etwas untergegangen, sie hatten kaum Eigengeschmack. Dosentomaten sind hier immer eine gute Alternative.

Im Prinzip ähnelt die Pastasauce der mediterranen Suppe vom letzten Sommer.