Posts für Suchanfrage lavendel werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage lavendel werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Sonntag, 26. Juni 2016

Lavendel-Cupcakes

Sommer! Naja, zumindest tage- oder stundenweise! Wir hatten Glück, während anderswo fast die Welt unterging mit Unwettern und Starkregen, war's bei uns die letzten Tage schwülwarm und hat nur ganz leicht geregnet.

Draußen blüht der Jasmin und duftet mit dem Lavendel um die Wette. Daher hatte ich vor ein paar Tagen auf der Facebook-Seite des Blogs den Lavendelkuchen verlinkt. Ich poste dort ab und zu Rezepte aus dem Archiv, da sie ja wenn Saison ist durchaus noch aktuell sind und es schade wäre, wenn sie in Vergessenheit gerieten. Eine Kollegin sprach mich an und meinte, der sehe ja super aus. Da fiel mir ein, dass ich ein anderes Rezept mit Lavendel schon ewig ausprobieren wollte...

Lavendel-CupcakesUnd so lange der Lavendel blüht, ist doch die ideale Zeit dafür!

Mittwoch, 27. Juli 2016

Apfel-Lavendel-Gelee

Heute retten wir Marmeladen und Chutneys und alles, was grob in diese Kategorie fällt! Ihr erinnert Euch, die Truppe der Blogger, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Rezepte selbst zu machen, manches, das man so häufig im Supermarkt aber nicht mehr in den Küchen findet, wieder ins Gedächtnis zu bringen und darüber zu schreiben, wie einfach es doch meist geht, leckere Gerichte und Rezepte selber zu machen. #wirrettenwaszurettenist

Marmeladen und Chutneys also, wobei wir diesmal unter Marmeladen ausnahmsweise nicht nur die Zitrusfrüchte-Aufstriche verstehen, die laut einer EU-Regelung so heißen dürfen (laut Onkel Wiki gibt's da für Österreich eine Ausnahme), sondern alle Fruchtaufstriche, Konfitüren, Gelees.

Da ich mich derzeit an dem betörenden Duft der Lavendelblüten erfreue, fiel mir ein Rezept ein, das ich schon seit Ewigkeiten einmal ausprobieren wollte: Apfel-Lavendel-Gelee.

Apfel-Lavendel-Gelee

Bisher ist das immer daran gehapert, dass der Lavendel im Garten einfach deutlich früher blüht als die Äpfel reif sind...

Samstag, 29. Juni 2024

Lavender Martini

Heute habe ich einen Drink, den nur eingefleischte Lavendelfans mögen werden. Etwas Lavendel wird mit Gin zusammen gequetscht und gibt sein Aroma ab.

Das Blumige erinnert viele an Seife und wird schnell etwas zu viel.

Lavender Martini

Da der Lavendel in voller Blüte ist, wollte ich den Drink mal ausprobieren.

Freitag, 23. Juli 2021

Lavendel-Madeleines

Es ist Sommer! Das Wetter ist zwar etwas durchwachsen, aber hier in der Gegend zum Glück bisher nicht allzu gewittrig oder nass. Die Natur ist grün, ohne dass man allzu viel gießen muss, und ich bin in meiner wenigen freien Zeit lieber draußen als drin am PC. 

Aber dieses kurze Rezept darf dann doch auf dem Blog; es schmeckt nämlich einfach zu gut und da der Lavendel gerade in voller Blüte steht, bringt es ja auch nichts, wenn ich das Rezept erst im Herbst aufschreibe. ;-)

Lavendel-Madeleines (Madeleines à la lavande)

Ich mag Lavendel und erinnere mich da gerne an schöne sommerliche Tage in der Provence. Aber auch zuhause wächst die Pflanze und duftet wunderbar.

Mit Lavendel kann man auch aromatisieren; die Duftpflanze harmoniert mit herzhaftem und süßem. Einige Rezepte mit Lavendel sind schon hier auf dem Blog. 

Sonntag, 17. Juni 2012

Aprikosentarte

Ich freue mich immer, wenn ich aromatische Aprikosen entdecke, die nicht nur gut duften sondern auch nach Aprikose schmecken. So habe ich kürzlich zugeschlagen. Einer zweiten Versuchung vor ein paar Tagen konnte ich ebenso wenig widerstehen: Eine kleine Tarteform lachte mich an, schnucklige 18 cm im Durchmesser, niedlich und für zwei Personen perfekt geeignet, finde ich... ;-)

Also lag es nahe, diese beiden Einkäufe zu verbinden.

Eigentlich wusste ich schon ungefähr, was ich machen wollte und habe in meiner Rezeptdatenbank auch ein passendes Rezept gefunden: In Südfrankreich gibt es wunderbare Tartes, außerdem fängt der Lavendel im Garten an zu blühen. Eine Aprikosen-Lavendel-Tarte sollte es also werden.

Ich habe die gesamte Teigmenge für eine große Tarteform zubereitet, etwas genascht und den Rest eingefroren; damit ist dann wann anders wieder schnell eine Tarte fabriziert.

Die Zutaten für den Belag habe ich ähnlich wie im Original gelassen, ein halbes Ei wäre mir zu kompliziert geworden, also wurde der Belag etwas dicker als im Originalrezept. Wir fanden allerdings, dass das so perfekt passte.

Während der Teig im Kälteschlaf ruhte, fand jedoch eine unerklärliche Dezimierung des Aprikosenbestands in der Küche statt. Eigentlich hatte ich 2,3 mehr Aprikosen als Belag geplant, aber so ging's auch... ;-)

Auch sonst war irgendwie der Wurm drin: Pinienkerne habe ich eigentlich immer im Vorrat, heute fand ich keine. Und Crème fraîche hatte ich auch nicht, also wurde es weniger provençalisch und mehr fränkisch, mit Schmand, was als Ersatz zum Glück gut funktionierte.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Aprikosentarte mit Lavendel
Kategorien:Backen, Kuchen, Aprikose, Lavendel, Frankreich
Menge:1 Tarteform von 18 cm Durchmesser

Zutaten

HTEIG FÜR 2 KLEINE TARTES
200Gramm Mehl
3Essl. Zucker
1-2Prisen Salz
100Gramm Kalte Butter
1  Eigelb
1Essl. Crème fraîche oder Schmand
1/2  Unbehandelte Zitrone; die Schale
HBELAG
4-6  Aprikosen
3-5Zweige Lavendel mit Blüten
1-2Essl. Lavendelhonig oder Blütenhonig
1Essl. Butter
2Essl. Pinienkerne oder blanchierte Mandeln
1  Ei
1Essl. Crème fraîche oder Schmand

Quelle

 etwas abgewandelt nach Südfrankreich Küche & Kultur von
 Cornelia Schinharl, Jörg Zipprick, Gräfe u. Unzer,
 veröffentlich auf ZDF-Website 2004
 Erfasst *RK* 17.06.2012 von
 Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die Tarteform mit etwas Butter einfetten.

Mehl, Zucker, Salz, Crème fraîche oder Schmand, Ei in eine Schüssel geben, Zitronenschale und Butter in kleinen Stücken dazu geben. Die Zutaten verkneten; das geht mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder des Rührgeräts oder auch von Hand. Nicht zu lange kneten.

Den Teig zu zwei Kugeln formen. Eine Kugel einfrieren oder ein paar Tage im Kühlschrank lagern (man kann sie für eine weitere Tarte verwenden!), die zweite Kugel entweder mit den Fingern in die Tarteform drücken oder zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie dünn rund ausrollen und die Tarteform damit auskleiden. Die Tarteform für 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.

Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Die Blätter vom Lavendel abrupfen und mit einem Teil der Blüten grob hacken.

Den Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze, 200°C Umluft oder Gas Stufe 4 vorheizen. Den Teig in der Mitte des Ofens ca. 10-12 Minuten vorbacken.

Währenddessen Butter, Honig und gehackten Lavendel in einer Pfanne bei schwacher Hitze schmelzen. Die Aprikosenhälften darin etwas drei Minuten offen garen. Wenden und weitere drei Minuten garen. Etwas abkühlen lassen. Zwischenzeitlich die Pinienkerne oder Mandeln goldgelb rösten und danach sehr fein hacken.

Das Ei mit den gehackten Nüssen und der Crème fraîche bzw. dem Schmand verrühren. Diese Eimasse auf den vorgebackenen Teig geben und die Form etwas kippen, so dass die Masse gleichmäßig verteilt wird. Mit den Aprikosen belegen und den Honig-Butter-Lavendel-Sirup in die Kuhlen der Aprikosenhälften geben. Die Lavendelblüten zwischen den Aprikosen verteilen. Die Tarte nochmal ca. 18 Minuten backen.

Die Aprikosen-Lavendel-Tarte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

=====


Uns schmeckt die Tarte wunderbar, sie bringt ein Stück Südfrankreich auf den Tisch bei diesem Aprilwetter heute. 

Wer eine normalgroße Tarteform verwendet, kann eigentlich fast dasselbe Rezept verwenden, man braucht nur mehr Aprikosen. Eventuell könnte man die Eiermasse verdoppeln.

Im Originalrezept wird zum Servieren noch etwas Crème fraîche mit Lavendelhonig verrührt und damit Tupfen auf die Tarte gespritzt.  

Damit habe ich einen richtig leckeren Beitrag für den aktuellen Aprikosen-Event im Gärtner-Blog. Sus hat dieses schöne sommerliche Thema gewählt.

Garten-Koch-Event Juni 2012: Aprikosen [30.06.2012]

Da es sich um einen kleinen Kuchen handelt, darf die französische Aprikosentarte auch bei Hedonistins Kleine Kuchen Event mitmachen. Und außerdem ist heute Sonntag, und die Tarte war unser perfektes Sonntagssüß, die Sonne auf den Tisch brachte und uns in Erinnerungen an Reisen in die Provence schwelgen ließ.

Die Kombination Aprikose-Lavendel gab's hier schon mal als sommerliches Aprikosen-Lavendel-Eis.

Sonntag, 12. Juli 2009

Aprikosen-Lavendel-Eis

Kürzlich hatten wir Aprikosen, die erst ziemlich fad waren, nach ein paar Tagen aber doch noch etwas Aroma entwickelten.

Da ich schon lange Appetit auf die Kombination Lavendel-Aprikose hatte, habe ich ein entsprechendes Eis kreiert.

Eine einfache Fruchteis-Grundmischung war die Basis, dazu kamen Aprikosen und Lavendel, alles wurde püriert und gefroren - fertig!
























Das Eis schmeckt wunderbar nach Sommer!

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Aprikosen-Lavendel-Eis
Kategorien:Süßspeise, Eis, Ananas, Lavendel, Sommer
Menge:1 Rezept

Zutaten

200GrammSahne
400mlFettarme Milch (oder Vollmilch)
80-100GrammZucker oder Lavendelzucker
1/2Teel.Honig
200-250GrammAprikosen
EinigeLavendelblütenstände
1TropfenLavendelöl; evtl
EtwasMarillenlikör; evtl.
EinigeLavendelblüten; evtl.

Quelle

Grundrezept für Fruchteis-Grundmischung angelehnt an
Fernanda Gosetti: Köstliches Eis. Rest improvisiert.
Erfasst *RK* 03.07.2009 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Sahne und Milch zusammen langsam aufkochen. Zucker bzw. Lavendelzucker und Honig in einer Schüssel mischen, einen Teil der kochenden Sahnemilch hineingießen und unterrühren. Die süße Mischung in die Schüssel zum Rest der Sahnemilch geben und unter Rühren ein bis zwei Minuten erhitzen, dabei aufpassen, dass es nicht kocht. Die Masse in eine Schüssel umgießen und zehn Minuten auf höchster Stufe mit dem Rührgerät schlagen.

Aprikosen halbieren oder vierteln, entkernen. Wer mag, kann auch die Haut abziehen (kurz überbrühen, dann geht's leichter), aber ich mag es, wenn etwas festere Stücke im Eis sind.*

Aprikosenstücke und Lavendelstiele in die Eisgrundmischung geben und mind. 30 Minuten durchziehen lassen. Lavendelblütenstände entfernen, den Rest fein pürieren. Die Masse abkühlen lassen.

Die Masse nochmal kurz durchrühren, dann in der Eismaschine gefrieren lassen. Wer mag, kann nun noch etwas Lavendelöl, Marillenlikör und/oder ganz am Schluss noch einige Lavendelblüten hinzugeben.

*Alternativ kann man die Aprikosen auch durch ein Sieb streichen, um ein feineres Aprikosenpüree zu erhalten.

Tipp: Wenn man die Lavendelkomponenten weglässt, hat man ein wunderbarees Aprikoseneis.

=====

Montag, 1. Juni 2015

Lavendelaufstrich mit Zitronen

Heute ist der meteorologische Sommerbeginn. Die letzten Tage jedoch war es so kalt, dass ich mit zwei Pullis übereinander gefroren habe. Da kommen Rezepte, die an Sommer erinnern, gerade richtig!

Beim Stöbern im Buch Richtig gute Aufstriche von Eva Maria Lipp, das mir der Löwenzahn Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, fiel mir ein Rezept mit Lavendel ins Auge. Lavendel erinnert mich an die Provence und an Sommer.

Unser Lavendel im Garten ist zwar noch lange nicht so weit, aber ich habe getrocknete Lavendelblüten und die anderen Zutaten waren auch im Haus, also habe ich losgelegt.

Lavendelpaste mit Zitronen nach Eva Maria Lipp, Richtig gute Aufstriche
Wie bei Aufstrichen oft, geht die Zubereitung ganz schnell und für mich gab's den Lavendelfrischkäse letzten Freitag zum Mittagessen. Ich habe das ganze Rezept, das für vier Personen sein soll, allein aufgegessen. :-)

Das lag daran, dass es so lecker war! Die Zutaten harmonieren: Zitronenschale, Frischkäse, Lavendel und rote Pfefferkörner, klasse.

Zubereitung Lavendelpaste mit Zitronen

Es war das dritte Rezept, das ich fast originalgetreu aus dem Buch nachgemacht habe und jedes Mal bin ich begeistert davon, wie gut es funktioniert. Sonst neige ich ja dazu, die Hälfte von Rezepten zu übernehmen und den Rest hinzu zu improvisieren...

Die Autorin hat sich bei ihren Kreationen etwas gedacht, das merkt man.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Lavendelpaste mit Zitronen
Kategorien: Aufstrich, Pikant, Quark, Sommer
Menge: 1 Rezept für 2-4 Personen

Zutaten
150GrammFrischkäse (ich hatte welchen aus Ziegen- und
-- Schafsmilch)
50-100GrammRahmstreichkäse
EtwasSalz
1PriseZucker
2-3Blütenstände Lavendel; die abgezupften Blüten
-- oder
1/4Teel.Getrocknete Lavendelblüten
1/2Zitrone; die Schale
1/2Teel.Rote Pfefferkörner

Quelle

nach Eva Maria Lipp: Richtig gute Aufstriche,
Löwenzahn Verlag; ganz leicht abgeändert
Erfasst *RK* 29.05.2015 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Frischkäse mit Rahmstreichkäse sowie Salz und Zucker gut verrühren.

Rote Pfefferkörner mit einem Messer hacken oder zerdrücken oder im Mörser zerdrücken. Lavendelblüten abzupfen, Zitronenschale reiben oder mit dem Zestenreißer abhobeln. Bis auf einen kleinen Rest alles zum Aufstrich geben und gut vermengen. Nochmal abschmecken, evtl. Salz zufügen.

Mit dem Rest der Gewürze bestreuen und anrichten.

Dazu passt laut Buch ein leicht gesüßtes Gebäck oder auch ein normales fränkisches Landbrot, mit dem ich den Aufstrich gegessen habe.

Tipp: Wer kein so großer Lavendelfan ist, nimmt am Anfang lieber weniger und gibt bei Bedarf mehr dazu, bis es schmeckt.
=====

Richtig gute Aufstriche, und "die besten Rezepte zum Selbermachen" ist der Untertitel. Das Vorwort der Autorin weist darauf hin, dass Aufstriche keine billigen Sattmacher sind, sondern vielfältige Köstlichkeiten, regional, saisonal. Ich selbst habe im letzten Jahr auch viel zu dem Thema gelernt und ausprobiert. Wenn man die vegane Ernährung testet, fallen die bequemen Wurst- und Käsebeläge auf Brot aus, und Brot mag ich. Also hieß es für mich auch, mehr zu experimentieren als ich es eh schon tue. Da kam mir dieses Buch gerade recht.

90 Aufstriche, beliebte Klassiker und viele neue Ideen sind enthalten. Es gibt eine schön bebilderte Einleitung, die Grundzüge aufzeigt. Milchprodukte oder Gemüse als Basis, auch Fleisch, Getreide oder Obst. Schön bebilderte und praktikable Tipps zu grundlegendem, z.B. wie man Speck auslässt, Tomaten oder Haselnüsse schält, sind ja nicht jedem bekannt. Ideen zum Anrichten und Tipps für die Dekoration schließen sich an, gefolgt von einer kleinen Gerätekunde und Informationen zu Haltbarkeit und Lagerung. Also gut fundiert, recherchiert und umfassend.

Buch Eva Maria Lipp: Richtig gute Aufstriche

Die Rezepte sind in fünf Kategorien eingeteilt: Klassiker, kreative, elitäre, vegetarische und vegane sowie süße und süß-pikante Aufstriche. Ein alphabetisches Rezept- und Zutatenregister runden das Buch ab. Und auch wichtig, ein Glossar, das auch dem deutschen Leser weiterhilft, österreichische Begriffe zu übersetzen. Mascarino ist Mascarpone, das wusste ich noch nicht...

Vegan sind beispielsweise eine Erbsencreme und ein Linsenaufstrich, als elitär gilt Wildpastete mit Vogelbeere, es gibt einen scharf-süßen Mohn-Kirsch-Aufstrich, klasse schmeckt auch der bunte Kartoffelaufstrich, um den Bergkäseaufstrich mit Schabzigerklee auszuprobieren fehlt mir letzterer, als Klassiker findet man Liptauer, Grammelschmalz, Räucherforellen- oder Kernölaufstrich. Also eine schöne Bandbreite an Rezepten und meist mit Zutaten, die man bekommen kann.

Das Buch ist schön gemacht, man nimmt es gerne in die Hand. Gebunden, schwer, modern, mit appetitanregenden Fotos, die Lust aufs Ausprobieren machen. Was fehlt ist ein Lesebändchen, aber bei der großen Anzahl an Rezepten, die ich gerne nachmachen und daher markieren würde, eignet sich ein 50er Block Post-its eh besser... ;-)

Viele Rezepte gehen schnell, andere sind aufwändig, bei manchen hat man die Zutaten im Haus (so wie bei diesem), bei anderen muss man erst einkaufen gehen. Aber das lohnt. Mir gefällt das Buch sehr gut, die Kreativität der Autorin ist beeindruckend und hat mir eine Menge neue Ideen und eine lange Nachkochliste beschert. Absolut zu empfehlen!

Mir ist aufgefallen, dass ich bereits einige Aufstriche auf dem Blog habe - süß und herzhaft. Also gibt's eine neue Kategorie. Die alten werde ich nach und nach ergänzen.

Freitag, 4. Juli 2025

Lavendelsirup

Eine Bekannte ist gerade in der Provence und versorgt mich täglich mit Fotos von blühenden Lavendelfeldern. Die gibt's ja auch anderswo, aber für mich wird dieser Duft und diese violette Weite dort immer der Inbegriff von Lavendel bleiben - verbunden mit Erinnerungen an Urlaubsreisen zu Studentenzeiten. 

Zuhause wächst er zum Glück auch, wenn auch in kleineren Mengen. Ich mag nicht nur den Geruch, sondern in wohl dosiertem Maß auch den Geschmack. Rezepte mit Lavendel gibt's hier auf meiner Spielwiese einige. 

Zubereitung Lavendelsirup
Bisher hat Lavendelsirup gefehlt. Das Rezept ist so einfach, dass ich gar nicht dran dachte, es zu posten. Kürzlich fragte mich eine Bekannte, wie ich den Sirup herstelle. Also habe ich Fotos vom letzten Jahr rausgekramt und schreibe das Rezept auf. 

Sonntag, 17. Juni 2007

Nachgebacken: Lavendelkuchen

Schaukelpferd hat kürzlich einen Lemon-lavender drizzle cake gebacken. Die Kombination aus Zitrone und Lavendel klang sehr lecker, so dass ich diesen Kuchen letztes Wochenende für Lisas Geburtstag gebacken habe.

Das Ergebnis war ein sommerlich frischer und saftiger Kuchen, der Lavendel war auch schön rauszuschmecken. Das nächste Mal würde ich abweichend vom englischen Original vielleicht doch ein wenig Backpulver dazu nehmen, damit er etwas lockerer wird. Aber er kam auch so sehr gut an und war sehr lecker! Danke fürs Rezept, Nicole! :-)















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Lavendelkuchen
Kategorien:Backen, Kuchen, Rührteig, Mandel, Lavendel
Menge:1 Kastenkuchen

Zutaten

HFÜR DEN KUCHEN
8ZweigeFrische Lavendelblüten
-- oder
1Teel.Frische Lavendelblätter, fein gehackt
EinigeBlütenstängel zum Dekorieren
280GrammExtrafeiner Zucker
250GrammButter, raumtemperiert
2Unbehandelte Zitronen; fein abgeriebene Schale
1PriseFeines Meersalz
4groß.Eier
60GrammMehl, gesiebt
1Teel.Backpulver; evtl (s. Anmerkung)
175Gramm
Mandeln, enthäutet und gemahlen
50mlZitronensaft, frisch gepresst
HFÜR DEN GUSS
200GrammPuderzucker
1/2Zitrone; frisch gepresster Saft (oder Menge nach
-- Bedarf)

Quelle

Entdecken & Geniessen, London
Erfasst *RK* 07.06.2007 von
Nicole McKenzie

Zubereitung

1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Kastenform (23x13 cm) großzügig mit Butter einfetten.

2. Die Lavendelblüten von den Stängeln zupfen. Zusammen mit dem Zucker, der Butter, der Zitronenschale und dem Salz in der Küchenmaschine schaumig rühren. In eine große Schüssel füllen. Abwechseln je 1 Ei und 15 Gramm Mehl mit dem Holzlöffel kräftig untermischen. Die Mandeln und den Zitronensaft unterrühren.

3. Den Teig in die vorbereitete Form füllen, glatt streichen und 10 Minuten backen. Die Temperatur auf 165°C reduzieren, weitere 50-55 Minuten backen (Garprobe mit einem Holzspieß machen). Aus dem Ofen nehmen und in der Form auf einem Kuchengitter 5 Minuten ruhren lassen. Den Kuchen mit einem Messer vom Formrand lösen und auf das Kuchengitter stürzen. Umdrehen und abkühlen lassen.

4. Inzwischen für den Guss den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Den Zitronensaft löffelweise mit einem Rührlöffel unterrühren. Die Masse sollte dick, aber streichfähig sein. Ist sie zu fest, noch einige Spritzer Zitronensaft unterrühren.

5. Den Guss auf der Kuchenoberfläche verteilen, mit einem Messer verstreichen und darauf achten, dass er über den Rand läuft. Falls nötig, dass Messer zwischendurch in heißes Wasser tauchen. Den Guss in etwa 1 Stunde fest werden lassen. Nach Belieben mit frischen Lavendelblüten dekorieren. Ohne Dekoration hält sich der Kuchen in einem luftdicht verschlossenen Behälter bis zu 3 Tagen.

Anmerkung Barbara: Evtl. etwas Backpulver dazugeben, damit der Kuchen lockerer wird. Es ist sehr wichtig, dass man den Teig lange rührt.

=====

Mittwoch, 9. Juli 2008

Ratatouille

Ratatouille im Sommer - das ist ein Stück Frankreich, die Erinnerung an schöne Ferien in der Provence und an den Duft dort.

Im Garten blüht gerade der Lavendel, es riecht ein wenig nach Provence. Das macht Appetit auf Ratatouille!

Schnelle Ratatouille

Wir machen Ratatouille ohne Rezept irgendwie seit über 20 Jahren ungefähr so wie ich es hier aufgeschrieben habe. Das Schnibbeln ist die Hauptarbeit, die wird geteilt und geht bei einem Glas Rotwein doppelt so angenehm.

Samstag, 2. August 2014

Lavendelzucker

Bei uns ist der Lavendel langsam verblüht. Vor allem bei Regen oder abends riecht er wunderbar und ich fühle mich ein wenig in die Provence versetzt.

Den Geruch und Geschmack von Lavendel kann man ein wenig konservieren, indem man Zucker damit parfümiert.

Lavendelzucker

Lavendelzucker lässt sich vielseitig einsetzen, u.a. zum Süßen statt Vanillezucker, bei Desserts, in Marmeladen, er gibt Aroma beim Backen von einfachen Keksen oder anderem Gebäck.

Hier meine Vorgehensweise:


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Lavendelzucker
Kategorien: Einmachen, Grundrezept, Lavendel
Menge: 1 Glas

Zutaten
1Schraubglas
150-200GrammZucker; ca.
1-2Essl.Lavendelblüten; am besten luftgetrocknet

Quelle

Standardrezept
Erfasst *RK* 02.08.2014 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Zucker mit den Lavendelblüten vermischen und in das Glas geben. Deckel drauf und mindestens drei Wochen warten. Das Lavendelaroma geht auf den Zucker über und man hat leckeren Lavendelzucker.
Wer mag, kann vor der Verwendung den Zucker durch ein Sieb geben, so bleiben die Lavendelblüten im Sieb.

Alternativ kann man alles zusammen in einem Mixer pulverisieren, man hat dann eine Art Puderzucker mit fein gemahlenen Lavendelblüten, alles etwas feiner.

Lavendelzucker verwende ich zum Aromatisieren von Süßspeisen, Obst, Marmeladen oder Gebäck. Auch Sahne, Tee oder Kaffee erhält damit ein interessantes Aroma. Sparsam dosieren.
=====

Donnerstag, 24. März 2022

Burrata mit Blutorange und aromatisiertem Öl

Ein letztes Rezept mit Blutorangen habe ich noch für diese Saison. Ich habe es zurückgehalten, weil ich damit feiern möchte! 

10 Jahre alt wird heute ein Blog, den ich seit vielen Jahren gerne lese: lieberlecker. Andy hat sich von anderen Foodblogs und vor allem von Robert inspirieren lassen und mit dessen Hilfe vor 10 Jahren angefangen, seine Rezepte mit der Welt zu teilen. Das kann ich verstehen, ich schätze Robert nämlich auch sehr (wir haben uns bei der ersten fress:publica damals getroffen) und es ist immer einfacher, wenn man einen Blogger kennt, bei Rückfragen usw. 10 Jahre sind eine lange Zeit und Durchhalten kann oder möchte nicht jeder. Genau wie ich dachte Andy sicherlich auch nicht, dass das Bloggen ihm nach so langer Zeit immer noch Spaß macht. 

Burrata mit Blutorange, Koriander und aromatisiertem Öl (Ottolenghi)

Andy und ich kennen uns leider noch nicht persönlich, aber ich glaube, er reist noch lieber als ich. Zumindest hat er mehr Länder besucht als ich! Und Andy schreibt auf seinem Foodblog über Reisen. Ich habe das ja recht schnell getrennt, da ich auf meinen Reisen mein Essen weniger fotografiere und dafür mehr Reisetipps gebe; das passt thematisch nicht so gut zusammen.

Sonntag, 6. Mai 2007

Entenbrust auf Rhabarbergemüse

Mit diesem Beitrag möchte ich beim Garten-Koch-Event Rhabarber mitmachen. Ich finde das eine super Idee - im Augenblick interessiert sich ja fast jeder Hobby-Gärtner für Rezepte mit Rhabarber und bekommt auf diese Weise tolle Anregungen!

Der Rhabarber wächst dieses Jahr wieder wunderschön. Da mir aber pro Saison 2-3 Kuchen reichen und die Nachbarn auch nicht mehr abnehmen, kam mir die Idee, ihn mal herzhaft zu verarbeiten. Rhabarber ist ja eigentlich ein Gemüse.


Es gibt viele Rezepte, die Ente mit Rhabarber kombinieren. Richtig gefallen hat mir keines, aber da ich noch eine TK-Ente hatte, wurde improvisiert. Herausgekommen ist dieses Gericht:


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Entenbrust auf Rhabarbergemüse
Kategorien:Geflügel, Ente, Rhabarber, Frühling
Menge:2 Personen

Zutaten

1Barbarie-Entenbrust
1-2Rote Zwiebeln
1Essl.Ingwer, grob gehackt
1Teel.Knoblauch, grob gehackt
2StangenRhabarber
Rosmarin und Lavendel
Salz, Pfeffer, Zucker
Chili oder Sambal Oelek
Balsamico-Essig
EtwasKürbiskernöl
Frische Kräuter

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 06.05.2007 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die Hautseite der Ente kreuzweise einschneiden. Eine Pfanne erhitzen, die Ente darin zuerst auf der Hautseite 4-5 Minuten anbraten, dann wenden und weitere 2 Min. braten. Mit der Haut nach oben in eine feuerfeste Form setzen. Im Backofen bei 170 Grad 12-15 Min. weiter garen.

Zwiebel und Rhabarber in Stücke schneiden. In der Pfanne, in der die Ente angebraten wurde, die Zwiebeln im Entenfett andünsten, dann den Ingwer und Knoblauch dazugeben. Rhabarberstücke, Rosmarin und Lavendel zugeben und unter Rühren braten, dabei evtl. etwas Wasser oder Olivenöl zugeben. Würzen. Am Schluß die Kräuter darüberstreuen.

Ente aus dem Ofen holen, einige Minuten ruhen lassen. Dann aufschneiden und auf dem Rhabarbergemüse anrichten.

Dazu schmeckt Baguette.

=====


Das Fotografieren mußte heute wieder sehr schnell gehen: Wie man sehen kann, hatte mein getigerter Mitbewohner schon Witterung aufgenommen... ;-)

Donnerstag, 3. Juli 2014

Eisrezepte auf der Spielwiese

Ich finde es super, dass man mit relativ einfachen Mitteln und guten Zutaten selber Eis herstellen kann. Zu Studentenzeiten habe ich mir eine einfache Eismaschine (mit Gefrierelement als Schüssel quasi) gekauft, die immer noch funktioniert. Damit mache ich unser Eis. Update: Inzwischen habe ich mir eine mit Kompressor gegönnt, die den Vorteil hat, dass ich mehrere Sorten hintereinander machen kann. Ich habe aber auch Rezepte, für die man gar keine Eismaschine braucht.

Eisrezepte auf der Spielwiese
Eigentlich ist Eismachen einfach und man kann auch prima variieren. Auf der Spielwiese haben sich bereits eine Menge Eis-Rezepte angesammelt, die seit Anfang eine eigene Kategorie haben (Eis!). Zur besseren Übersicht habe ich nun einen Index mit Vorschau-Fotos erstellt.

Hier finden sich Milcheis, Eis mit Nüssen, Milcheis mit Früchten, Sorbets, Granités, Parfaits oder auch die modernen No-churn-Icecreams, die eigentlich gar nicht so modern sind. Ich denke, da ist für jeden was dabei. Klickt bitte einfach auf das Foto oder auf den Link im Text, damit kommt man direkt zum Rezept. Viel Spaß damit!

Ananas und Minze passt ja super zusammen und wird gut ergänzt mit Rum. Wenn noch Joghurt dazu kommt, wird es superlecker: Das Ananas-Minz-Eis mit Rum und Joghurt schmeckt und erfrischt. 


An einem sommerlichen Juli-Tag hatte ich in Erinnerung an die Provence mal mit Aprikosen und Lavendel herumprobiert und ein Aprikosen-Lavendel-Eis kreiert, auf der Basis einer Milch-Fruchteis-Grundmischung. Sommerlich, aprikosig, lecker!


Frisches Apfelmus und gesüßte Kondensmilch sind die Basis für mein Apfel-Eis, das während einer Klarapfel-Schwemme entstand. Es war schnell gemacht und schön cremig. 


Als Murks habe ich das Bananeneis mit nur einer Zutat bezeichnet, weil es nicht nach Eis, sondern nach eisiger Banane schmeckt. Auch die Zugabe von Nutella macht's für mich nicht besser. Aber wer's mag... ;-)


Nach einer Idee von Alexander Herrmann gab's bei mir mit oberfränkischem Bier ein Bier-Karamell-Eis auf Zwetschgenkompott und Streuseln. Klingt seltsam, schmeckte aber bombastisch.


Blonder Engel ist der Name für Orangensaft mit Vanilleeis. Wichtig ist, dass man gute Orangen hat und den Saft selber presst. Dazu selbstgemachtes Vanilleeis - gesund und lecker. Engelsgleich quasi. ;-)


Super erfrischend und nicht nur auf der Spielwiese ein Klasiker: Das Buttermilch-Zitronen-Eis ist eins der ersten auf dem Blog. Könnte ich eigentlich mal wieder machen... ;-)
Update: Siehe unten. ;-)


Nicht wirklich ein Eis, aber irgendwie doch: Eiskaffee schmeckt immer wieder gut. Basis ist Vanilleeis, aber auch Tonkabohneneis eignet sich. Beide Eisrezepte kommen unten. 


Das muss sein: Erdbeereis, ein Klassiker. Er schmeckt mit oder ohne Vanille, dann als Erdbeer-Vanille-Eis. Milch und Sahne sind in der Grundmasse mit dabei - leicht, aromatisch, immer wieder gut. 


Mit frisch angesetztem Holunderblütensirup war dieses Erdbeer-Sorbet ein absolutes Highlight. Normaler Zuckersirup geht auch, das Rezept dafür findet sich auch im Beitrag. Ohne Milchprodukte. 


Das Espresso-Parfait, das einfach eingefroren wird, gelingt ohne Eismaschine. Vor dem Genießen gießt man frischen Espresso mit einem Schuss Amaretto darauf. Nicht fotogen, aber eines meiner Lieblingsrezepte. 


Ein wildes Sammelsurium an Blüten und Kräutern aus dem Garten bildete die Basis für dieses Frühlingsblüten-Wildkräuter-Sorbet. Durch Eiweiß in der Masse wird das Sorbet besonders cremig. 


Bitter und süß ist ja immer eine gute Kombination. Der leicht bittere Gundermann als Basis für das Gundermannsorbet, auf warmem Rhabarber-Gratin angerichtet. Super im Frühling! 


Eins meiner Lieblings-Eisrezepte: Holunderblüten-Quark-Eis, so schön cremig, leicht holundrig, erfrischend, gesund. - Gerade ist auch wieder welches in der Gefriertruhe, es hält sich dort auch einige Zeit, da keine Eier o.ä. drin sind. 


Nicht optimal geworden ist das Holunderblütenparfait, für das es keine Eismaschine braucht. Zusammen mit Erdbeeren und frittierten Holunderblüten doch ganz hübsch und essbar war es auch.


Das Ingwer-Eis war eins der drei Desserts von Barbaras Ingwer-Dessert-Trilogie, mit der ich einen Ingwer-Event gewonnen hatte. Schön cremig, mit einer Ingwer-Note. Empfehlenswert. 


Gut gelungen mit frischen Blüten aus dem Garten ist das Jasmin-Parfait. Für dieses Halbgefrorene braucht man keine Eismaschine, es gefriert in einer Form, in meinem Fall einer dreieckigen. 


Eine spontane Aktion mit frischen Johannisbeeren, Joghurt, Sahne und Agavendicksaft war das Johannisbeer-Joghurt-Eis beerig-joghurtig, sehr gut und ausgewogen im Geschmack. 


Nach Indien geht's mit Kulfi, einem Klassiker, den ich mit Kardamom, Mandeln und Pistazien zubereitet habe. Er wird eigentlich in anderen, länglichen Formen serviert, ich mochte ihn auch als Kugeln. 


Ein absolutes Gedicht ist das Macadamia-Krokant-Sahne-Eis, das ich mir von Küchenlatein stibitzt hatte. Die Kombination aus Sahneeis und dem Crunch von selbstgemachtem Macadamia-Krokant ist ein Traum. 


Die herrlich aromatischen Jostabeeren schmecken super zu Quark. Was liegt also näher, als diese beiden Aromen in einem Eis zu verbinden? Das Jostabeer-Quark-Stieleis ist mein Lieblingseis im Sommer.


Leicht und unkompliziert ist das Mango-Jogurt-Eis, für das alle Zutaten kurz püriert und dann in der Eismaschine gefroren werden. Neben Mangos und Joghurt ist noch Limette und Zucker mit drin. Sehr gut. 


Klassisch in der Zubereitung ist das Meloneneis. Zucker und Honig werden mit aufgekochter Milch und Sahne vermischt, dann kommt Melonenpüree dazu. Der Melonengeschmack kommt schön durch. 


Schnell gemacht und in eine Form gegossen, schmeckt das Pfirsich-Joghurt-Stieleis sommerlich leicht und aromatisch.


Das spontan improvisierte Orangen-Joghurteis schmeckte cremig-fruchtig und nicht zu süß. Frisch gepresster Orangensaft war die Basis, darauf kommt es an. 


Rezepte für After-Eight-Eis gibt es viele, keines davon gefiel mir richtig, so habe ich mein Pfefferminz-Schoko-Eis selbst kreiert. Ich fand's ausgewogen und gut. Mit Schokominze dekoriert ein Clou. 


Statt Eiercreme und Zucker verwendet man für dieses Pfirsicheis dicke gezuckerte Kondensmilch, die man in Dosen kaufen kann. Das geht schnell und das Ergebnis ist wunderbar cremig. 


Sauerkirsch und Joghurt als Kombination sind ja auch ein Klassiker, daher lag es nahe, damit ein Sauerkirsch-Joghurt-Eis zu machen. Schmeckt so gut wie man sich das vorstellt. Mit eingefrorenen oder frischen Kirschen. 


Mit Chili habe ich mein Rezept für Schokoladen-Eis etwas aufgepeppt. Schokolade, Kakao, Sahne und Milch sind weitere Zutaten. Schoko-Eis, Schoko-Chili-Eis, wie man mag. 


Erst kürzlich verbloggt habe ich das Tonkabohnen-Eis, für das geraspelte Tonkabohnen in Sahne baden dürfen, bevor sie gefroren werden. Das Eis wird schön cremig und macht auch vom Geschmack was her. 


Perfekt an heißen Tagen: Eingefrorene Wassermelonenstücke, Limettensaft und Vanillesirup zusammen und man erhält Wassermelonen-Granita bzw. Granité. Für ein solches Wassereis braucht man keine Eismaschine. 


Schokoeis geht auch in weiß: Sehr lecker, cremig, schokoladig, bei mir scharf ist das Weiße Schokoladen-Eis, weil ich einen Hauch Chili dazu gegeben habe. Muss man nicht, hat aber was. 


Auch diesen Klassiker gibt es auf der Spielwiese: Vanilleeis mit viel Vanille, die erst ausgiebig in Sahne baden darf. Eigelb und Zucker werden cremig aufgeschlagen, die Vanillesahne dazu, das Ganze kommt dann in die Eismaschine. Cremig, vanillig, sehr gut. 


Zitronenmelisse ist ein altes Heilmittel und neigt dazu, im Garten zu wuchern. Schön erfrischend ist das Zitronenmelisse-Limetten-Sorbet, das ich immer wieder gerne mache. Absolut zu empfehlen! 



Ich ergänze nach und nach mit meinen neuen Eis-Rezepten. Hier geht's weiter:


Apfel-Granita mit Schuss - so nennt sich mein herbstlich-winterliches Dessert aus gefrorenen Apfelstücken und einem Hauch Obstler.


Ganz einfach zu machen ist dieses Aprikosen-Joghurt-Stieleis, bei dem sonnengereifte Aprikosen mit Liebstöckel-Sirup püriert werden. Mit Sojajoghurt ist es sogar vegan.


Das cremige Buttermilch-Zitronen-Eis ist eine Variante vom obigen Grundrezept. Es erhält durch Quark in der Masse einen besonderen Schmelz und eine leckere Frische.


Schön beerig-leicht mit Joghurt ist diess Frozen Yogurt mit Himbeeren, ein schnelles Himbeer-Joghurt-Eis, das schnell zubereitet ist und genauso schnell verschwindet. ;-)


Ich mag Hugo, diesen Drink mit Holunderblütensirup, Limette und Minze - damit kann man natürlich auch ein super Eis machen! Holunderblüten-Limetten-Buttermilch-Eis oder Hugo-Eis nennt sich das dann. 


Granitas bzw. Granités gibt es inzwischen einige bei mir auf dem Blog. Dieses hier schmeckt wunderbar nach Kaffee und eignet sich auch als Dessert: Kaffee-Granita. 


Ganz schottisch kommt dieses Eis daher: Cranachan ist die Vorlage für dieses Himbeer-Haferflocken-Sahne-Eis, das ich bei Barbaras süßer Werkstatt gastgebloggt habe. 


Nach einigem Experimentieren habe ich dieses Rezept für Vanilleeis entwickelt: Es entsteht im Mixer und darf vor dem Gefrieren etwas reifen.


Authentisch wären Kulfi-Formen, aber es geht auch so: Das Safran-Pistazien-Eis (Kesar Pista Kulfi) hat auch als Stieleis einen indischen Touch.


Die klassische Kombination Grießbrei und Beeren schmeckt auch tiefgefroren: Grießbrei-Eis mit Beeren-Swirl


Joghurt-Eis wird oft zu fest. Schön locker (durch Eiweiß!) ist dieses Rezept für Frozen Yogurt mit Zitrone - ideal an heißen Tagen!


Mit roten Johannisbeeren und Quark schmeckt dieses Johannisbeer-Stieleis nicht nur im Sommer super. Es lässt sich auch gut variieren.


Mit frischen aromatischen Früchten und Likör bekommt dieses Pfirsich-Eis mit Southern Comfort einen Südstaaten-Touch - und Crunch.


Rosé mit Beeren und Eis gemixt: Der Frosé (Frozen Rosé) ist ein Frozen Cocktail - ideal für an einem heißen Sommerabend.


Ingwer mag ich so gerne, dass es davon sogar zwei Eisrezepte gibt: Dieses hier nennt sich Cremiges Ingwer-Eis.


Das Schöne an Parfait bzw. Halbgefrorenen ist, dass man keine Eismaschine braucht. Es kühlt in einer Form und lebt von den Aromen. Das Waldmeister-Parfait ist genial im Frühjahr.


Auch ein Frühlingsrezept: Aus Rhabarber und Erdbeeren rührt man eine Masse und füllt sie abwechselnd mit einer Quark-Creme in Formen: Rhabarber-Erdbeer-Quark-Stieleis.


Herbstlich oder winterlich ist dieses Quitten-Sorbet, das durch Weißwein und Rosmarin abgerundet wird. Es eignet sich als Dessert oder Zwischengang.


An heißen Sommertagen sorgt das Kirsch-Quark-Eis für Erfrischung. Mit frischen knackigen Kirschen, die nicht püriert sondern nur geshreddert werden.


Durch Schmand wunderbar cremig ist dieses Rezept: Schmand-Eiscreme habe ich es genannt, einfach, schnell, lecker!


Diese dicke gesüßte Kondensmilch eignet sich ideal, um schnell cremiges Eis zu rühren. Dieses Cremige Himbeereis ist ein gute Beispiel dieser Zubereitungsart.


Schnell gemacht und schön erfrischend ist auch dieses Popsicle: Jostabeer-Buttermilch-Stieleis


Auch im Herbst kann man saisonales Eis servieren: Das Kürbiseis überzeugt in Geschmack und durch die Farbe.


Eine Eistorte hat noch gefehlt - und daher gab's eine ganz besondere: Die Pizzaeistorte war das Dessert zu einem 3-Gänge-Pizzamenü. 


Basis der Pizzaeistorte war ein Sauerkirschsorbet, das durch italienische Meringe wunderbar cremig wird. Ein Sorbet-Grundrezept quasi.